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INTERVIEW. Andrea Morgenstern ist Coach, Spiritual Mentor, Autorin, und Podcasterin. Ihr Ziel ist es, Frauen vom eigenen Kopfzirkus zur inneren Freiheit zu führen. Aus ihrer eigenen Geschichte, weiß sie, dass ein glückliches Leben möglich ist, egal, wie schlecht die Umstände dafür scheinen. Sie selbst wuchs in einer Familie mit Alkoholproblemen auf und wurde als junge Erwachsene sexuell missbraucht. Mehr als 20 Jahre lang quälten sie schlimmste Migräne und Schmerzen. Heute weiß sie, dass loslassen ein Schlüssel für Lebensqualität und Heilung ist und möchte genau das weitergeben. Für meinen Podcast „Da ist Gold drin“ traf ich Andrea zum Interview. 

 

Andrea, wie bist Du dorthin gekommen, wo Du heute bist?

Andrea: Ich hatte eine schwierige Kindheit. Mein ganzes Umfeld war von Alkoholismus geprägt. Sicherheit und Geborgenheit, all das, was für ein Kind das wichtigste ist, habe ich nicht erfahren. Ich habe darauf mit chronischer Migräne reagiert. Schon als 6-Jährige hatte ich so starke Schmerzen, dass ich rund zehn Tage im Monat, nur mit dem Kopf auf den kühlen Fliesen gelegen und geweint habe. Später nahm die Migräne noch mehr Raum ein und brachte mich an den Rand der Verzweiflung und an den Rand der Arbeitsunfähigkeit.

Schon als Kind habe ich gebetet: “Bitte, zeig mir, warum ich diese Schmerzen habe. Ich verstehe es nicht.” Über 20 Jahre hat die Migräne mich begleitet. Ich habe so viele alternative Heilmethoden ausprobiert. Und erst auf Bali, wo ich seit einigen Jahren lebe, fand ich die Lösung. Ich rannte von Heiler zu Heiler und alle sagten das gleiche zu mir: “Du bist gesund. Es ist Dein Schmerzgedächtnis.” 

 

Ich stellte mir die Frage, was hat mir die Migräne gebracht?

Irgendwann habe ich versucht zu sehen, was die Migräne, was diese unerträglichen Schmerzen, mir bringen. Und ich habe verstanden, dass ich die Migräne gebraucht habe, um mich zurückzuziehen. In meiner Kindheit war das wie ein Schutz. Und später war Rückzug immer noch etwas, das ich mir selbst viel zu wenig gestattet habe. Ich war immer so extrovertiert. Und habe meine introvertierte Seite nie gelebt.

Mit dieser Erkenntnis und einer Art Dankbarkeit für die Migräne ging es bergauf. Ich wusste sofort, dass ich mich heilen möchte und meine Erfahrung an andere weitergeben möchte. Noch am gleichen Abend tippte ich den Titel meines Buches in ein Word-Dokument „Ich suchte Heilung und fand mich selbst”.

Und meine Migräne wurde von diesem Moment an Monat für Monat weniger … Heute bin ich gesund, glücklich und habe so ein gutes Leben, ohne dass es irgend etwas von außen braucht.

 

War Loslassen für Dich die Lösung? Und vielleicht kannst Du einen Tipp geben, wie wir loslassen können?

Andrea: Ich glaube tatsächlich, dass anerkennen und loslassen extrem wichtig für ein glückliches Leben sind. Das begegnet mir immer wieder, auch bei meinen Kundinnen. Oftmals müssen wir erst verstehen, dass “anerkennen” der erste Schritt ist. Erst, wenn ich anerkenne, kann ich loslassen. Und anerkennen bedeutet für mich, nicht ständig in den Gedanken festzuhängen, dass es anders hätte sein sollen. Als ich sexuell missbraucht wurde, war es für mich, essentiell wichtig, anzuerkennen, dass es so war. Anstatt immer zu denken, das hätte nicht sein sollen. Und, Achtung, das ist ein wichtiger Unterschied: Anerkennen, was war, bedeutet nicht zustimmen! Das verwechseln wir oft und deshalb fällt es uns so schwer. Ich kann anerkennen, dass etwas war und es trotzdem nicht gut finden. 

 

Heilung hat auch mit Vertrauen zu tun

 

Wir finden wir Frieden mit dem, was war? 

Andrea: Ganz wichtig ist, dass wir Zugang zu unseren Gefühlen finden. Wir müssen lernen, die Gefühle zuzulassen und die Erfahrung machen, dass es sicher ist,  das Gefühl heute zu fühlen, uns passiert nichts. Erst dann kann Heilung einsetzen.

Außerdem ist es wertvoll anzuschauen, wozu das, was war, uns vielleicht gedient hat.

Und es ist wichtig zu vertrauen. Auch wenn es schwierig ist. Ich stehe auf dem Standpunkt: Anscheinend war es wichtig für mich, diese Erfahrung zu machen.

Am Ende geht es immer darum, nicht im Kampf zu sein mit der Erfahrung, die wir gemacht haben. Menschen genau darin zu unterstützen ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit.

 

Kann man mit jeder Erfahrung Frieden finden?

Andrea: Ich persönlich glaube, dass das möglich ist. Ich möchte aber auch einfach nicht aus dem Leben gehen, und denken, dass irgendetwas, von dem was mir passiert ist, falsch war. Das stelle ich mir sehr, sehr traurig vor.

 

Und welche Rolle spielt Spiritualität in Heilung?

Andrea: Spritualiät und Glaube ist hilfreich. Bei mir hat es eine große Rolle gespielt. Aber der Fokus muss nicht auf Spiritualität liegen, damit Heilung möglich ist.

 

Ein großer Teil der Heilung von der Du sprichst, ist das Zulassen von Gefühlen und das Aufhören zu kämpfen. Welche Rolle spielt die Inhaltsebene, also zum Beispiel sich gut um sich selbst zu kümmern beispielsweise mit gesunden Routinen?

Andrea: Für mich war Selfcare am Anfang sehr wichtig. Um mich von meiner Migräne zu heilen, habe ich es mir zu einem echten Teilzeit-Job gemacht, dafür zu sorgen, dass es mir gut geht. Bis 12 Uhr Mittags habe ich mich nur um mich gekümmert. Stundenlang habe ich Yin Yoga praktiziert, meditiert, visualisiert, in mich rein gespürt. Das war für mich extrem wichtig.

 

Lieben ist nur für Mutige!

 

Heilung ist ein innerer Prozess zu. Aber Du bist auch nach außen gegangen.  Braucht es da viel Abgrenzung?

Andrea: Ich denke es ist wichtig, dass wir erstmal einen Raum schaffen, in dem wir in uns hineinspüren und uns um das eigene Innere kümmern. Und dann können wir damit auch nach außen gehen. 

Hast Du passend zum Thema Abgrenzung auch noch einen Gedanken zu Partnerschaft und Familie?

Andrea: Ich sage immer, Familie ist die Königsdisziplin, in Partnerschaft können wir üben. (lacht) Gerade deshalb ist eine Beziehung auch nicht nicht immer leicht und lustig. Uns muss klar sein, dass auch der andere seine Themen hat. Aber wir üben zusammen. Uns immer wieder in unsere persönliche Mitte zu bringen, ist die Voraussetzung dafür, dass wir uns  immer wieder neu begegnen können. Aber Partnerschaft können natürlich auch weh tun.  Lieben ist nur für Mutige 🙂 !

 

Dieses Interview ist die Kurzfassung von einem Podcastinterview. Die Podcastfolge kannst du hier nach hören: 


Du kannst uns auch bei unserem Gespräch zusehen. Unser Video-Gespräch:
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Der Corona-Virus fegt über die Welt wie ein Waldbrand. Keiner will, dass es brennt. Ausser einige. Wusstest Du, dass es Pflanzenarten gibt wie den australischen Grasbaum, der Rauchgase benötigt um seine Samen zu öffnen? Oder eine Nordamerikanische Tannenart, deren Borke Feuer übersteht und sich erst nach dem Brand gegen größere Bäume durchsetzen kann? Es gibt sogar Tiere, die Brände brauchen. Man kennt 40 Insektenarten, deren Larven sich zum Beispiel nur in frisch verbranntem Holz entwickeln. Und tatsächlich ist es so, dass die Asche wie Dünger für die Waldböden ist und nach kurzer Zeit neue, kraftvolle Natur entsteht.

Ja, sie sieht dann anders aus. Die Natur muss sich neu sortieren und fängt in einigen Bereichen von vorne an. Aber es bietet eben auch genau diese Möglichkeit: sich neu zu sortieren.

Was, wenn der Corona Virus uns genau das ermöglicht? Was, wenn wir als Menschheit es nicht geschafft haben, uns neu zu sortieren, obwohl wir mit 180 Sachen auf dem Weg waren, gegen die Wand zu steuern? Was, wenn das Universum dafür sorgt, dass alles in Balance ist und uns dabei hilft, uns neu zu sortieren? Was, wenn wir in unseren Gewohnheiten zu festgefahren waren, um verantwortungsbewusst weniger zu fliegen, nachhaltiger zu produzieren und um Mutter Erde wieder aufatmen zu lassen? Was, wenn wir uns durch den Fortschritt der Technik in den letzten Jahren eher entzweit haben und vergessen haben, was Nächstenliebe und wirkliche Nähe und Austausch ist? Was, wenn wir einfach zu verbohrt waren um das, was es zu tun gilt, zu tun?

Was, wenn das Universum uns mit Corona zur Hilfe eilt?

Was, wenn das Universum uns mit Corona zur Hilfe eilt? Wir alle haben verlernt, unsere Grenzen zu spüren. Wir sind so gut darin geworden uns abzulenken, man könnte sogar sagen, uns zu betäuben, ohne es mitzubekommen. Netflix, Social Media, 24/7 im Hustle-Modus, höher, schneller weiter. Gleichzeitig verlieren wir immer mehr wahre Verbindungen. Fühlen uns einsam, leer, uns fehlt der Sinn und tiefe Verbindungen zu anderen. Wir stopfen Schokolade, Chips oder das gepflegte Glas Wein am Abend in uns hinein, weil wir verlernt haben mit unseren Gefühlen umzugehen und gut für uns zu sorgen. Wir werden als Menschheit, trotz immer besserer Medizin, immer kränker.

Was, wenn das Universum jetzt denkt: Wenn sie es selbst nicht hinbekommen, dann muss ich eben eingreifen. Was, wenn Corona uns als Menschheit ermöglicht aufzuwachen? Was, wenn das die ultimative Möglichkeit ist, mal inne zu halten und zu überprüfen, ob der Weg auf dem wir uns befinden wirklich der Richtige ist? Was, wenn Corona uns ermöglicht, uns wirtschaftlich neu zu sortieren? Wenn wir, statt alles zu globalisieren, wirklich wieder anfangen, lokal zu denken? Wenn “support your local” nicht nur eine ideologische Bewegung, sondern eine handfeste Lösung für unsere Wirtschaft ist? Was, wenn wir durch Ausgangssperren die schwelenden Konflikte zuhause endlich ansprechen müssen? Was, wenn durch das Schützen der Risikogruppen aus einer eso-spiri Idee von “wir sind alle Eins” ein kollektives Bewusstsein entsteht, dass wir füreinander und miteinander leben, anstatt gegeneinander und jeder isoliert für sich?!

Stell Dir vor, der Corona-Waldbrand fegt über die Erde… was kann alles positives daraus entstehen? In unseren täglichen Meditationen, die ich aktuell unter dem Hashtag #washyourhandsandmeditate kostenlos anbiete, haben wir vor ein paar Tagen ein Gedankenexperiment gemacht. Stell Dir Dich selbst heute in zwei Jahren vor. Stell Dir vor, wie es Dir geht und wie Dein Leben aussieht. Blicke zurück und mach Dir ein Bild davon was alles auf dem fruchtbaren Waldboden gewachsen ist…

Was wird aus dieser Grube hervorgehen?

Wem bist Du jetzt näher als zuvor? Welche Beziehungen sind Dir wichtiger geworden? Was durfte im Feuer gehen? Welche Idee, welcher Weg ist daraus entstanden, weil beides auf einmal Platz zum Atmen hatten, jetzt wo die verkrusteten alten Bäume abgebrannt waren?

Die aktuelle Zeit ist für viele eine dunkle Grube in unserer persönlichen und auch in der globalen Geschichte der Menschheit. Aber was wird aus dieser Grube hervorgehen? Werden wir flexibler arbeiten können, da auch diejenigen, die sich bisher dagegen gesträubt haben, jetzt den Nutzen der Digitalisierung erkennen? Können wir unsere Arbeit flexibler gestalten und als Familien unsere Zeit leichter navigieren, weil die meisten jetzt auch im Home-Office arbeiten können? Werden wir authentischer sein, weil wir erkannt haben, dass ein gephotoshopter Instagram-Feed weder die Realität abbildet, noch uns in schweren Zeiten zur Seite steht? Authentische Freundschaften und Verbindungen hingegen schon. Werden wir unerbittlicher für unsere Träume einstehen und unseren eigentlichen Bedürfnissen nachgehen, weil wir erkannt haben, dass das Leben zu kurz ist, um Berufe auszuüben die wir nicht machen wollen? In Beziehungen zu sein, die uns nicht gut tun? An Orten zu leben, die unsere Lebendigkeit einschränken…?

In dieser Krise steckt so viel Potenzial

Ja, wir stecken in einer Krise. Und doch steckt wie in jedem Waldbrand so viel Potenzial darin. Noch kannst Du es vielleicht nicht sehen? Aber vertraue darauf, dass auch in Deinem Garten fruchtbarer Boden entsteht. Du hast noch nicht den Schimmer einer Ahnung, was noch alles in Dir steckt. Wieviel verborgenes Potenzial, Ideen und Fähigkeiten in Dir sich darauf freuen, dass alte verkrustete Gewohnheiten und begrenzende Glaubenssätze endlich wegbrennen und Deine Lebendigkeit zum Vorschein kommen darf.

Vertraue darauf.
So funktioniert das Universum.
Aus jedem Waldbrand, in dem Altes gehen muss, entsteht fruchtbarer Boden…

Und wenn Du Lust hast, verbinde Dich jeden Tag mit dieser Energie. Dem Potenzial, der Ruhe und dem Vertrauen. Meditiere mit mir auf Instagram oder Facebook oder schaue es Dir später auf YouTube an. Und komm in unsere Facebookgruppe #washyourhandsandmeditate um Dich dort mit Menschen zu verbinden, die genau diese Vision gemeinsam stärken wollen.

Pass auf Dich auf.
Ich denk an Dich.
Deine Dana

Wenn ich gestresst und angestrengt bin, kriegen davon in der Regel meine Lieben auch etwas ab. So gerne ich auch erzählen würde, dass es anders ist, wenn ich durcheinander bin, bin ich ungeduldiger und pingelig auch mit allen anderen. Dann ärgere ich mich darüber, dass Matthias nicht das tut, was ich finde das richtig ist, mäkele an den Kindern herum, weil sie zu laut, zu unordentlich oder überhaupt gerade da sind und etwas von mir wollen. Also kurz gesagt – ich bin unausstehlich.

Und vielleicht kennst Du das auch, Du bist dann nicht nur für die anderen unausstehlich, sondern findest Dich selber auch total doof. Ich finde das furchtbar und strebe daher nach “so oft wie möglich im Gleichgewicht sein” an. Denn wenn es mir gut geht, bin ich viel geduldiger, liebevoller und ermächtigender (eines meiner Lieblingsworte, was so viel heißt wie empowernd – aus dem Englischen) mit den Menschen, die mich umgeben und bringe mich mehr so zum Ausdruck wie ich gerne sein möchte. Nicht nur deshalb, aber auch deshalb ist mir mein Gleichgewicht heilig und ich habe Strukturen und Gewohnheiten etabliert, die dafür sorgen, dass ich mich aus den trubeligen Anforderungen des Alltags immer wieder in meine Mitte zurück holen kann. Automatisch!

Wenn ich im Ungleichgewicht bin, bin ich hauptsächlich mit dem Ungleichgewicht beschäftigt. Ich bin in Konflikten mit meinen Mitmenschen, habe Schmerzen in meinem Körper, bin müde und abgeschlagen oder sogar krank. Das nimmt mir total viel Kapazität, mich auszurichten. Ich bin so mit Kram beschäftigt, dass meine Absicht, meine Vision und das, was ich so erreichen möchte, in den Hintergrund rückt, beziehungsweise deutlich weniger Energie dafür übrig bleibt. So krass! Und bahnbrechend. Denn es wird alles – und ich meine ALLES – so viel einfacher, wenn wir nicht nur in unserem körperlichen, sondern auch mental-emotionalen Gleichgewicht sind!

Und dazu gibt es einen neuen Podcast! Der Podcast heißt “Wieso Ayurveda die Lösung für (fast) all Deine Probleme ist”

Du erfährst…

  • Die drei Gründe, warum es heute schwerer ist glücklich zu sein und was Ayurveda dazu sagt.
  • Wie Du Schritt für Schritt den Weg zu Dir selbst findest.
  • Wie Dein Körper und Dein Kopf es Dir entweder schwer machen, oder Du sie nutzt um Dein Potenzial zu leben.
  • Was Deine Lebensvision mit Deinen heutigen Problemen zu tun hat.
  • Welches der optimale Zustand ist um Dir jeden Tag das Leben zu erschaffen das Du Dir wünschst und was es dazu braucht.
  • Welche einfache Lösung es für diese Misere gibt.

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Ich hoffe Du kannst eine Menge mitnehmen und die Folge inspiriert Dich zu mehr Gleichgewicht und dem Weg zu Deinem vollen Potenzial.

Du hast alles, was Du brauchst.
SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir!
Hab’ noch einen großartigen Tag.
Deine Dana

Unser Kopf ist ein machtvolles Instrument, wenn wir es lernen zu benutzen. Allerdings sind wir dem Affen in unserem Kopf meistens hilflos ausgeliefert, was Du weißt, wenn Du schon mal versucht hast, zu meditieren. Einfach mal die Gedanken anhalten – is nicht! Es braucht tatsächlich eine Menge Training.

Aber Du hast ein ebenbürtiges Tool mit ausgeliefert bekommen, mit dem Du Dich täglich aus dem Affenzirkus im Kopf befreien kannst. Deinen Körper. Das Einzige, was Du brauchst, ist eine Unterbrechung im Strom Deiner Gedanken. Du brauchst einen Trigger, der Dich über den Tag immer wieder daran erinnert, inne zu halten. Ich habe dazu Erinnerungen in meinem Telefon eingestellt!

Und wann auch immer ich eine Erinnerung bekomme, entspanne ich bewusst meinen Körper, mache einen Moment meine Augen zu und nehme einen tieferen Atemzug. Meistens reicht das schon. Wenn ich aber gerade eine Entscheidung treffen muss oder mich in Mangelgedanken oder im Drama verzettelt habe, braucht es vielleicht 2-3 Atemzüge mehr. Dann richte ich den Fokus in mein Herz um die Herzintellligenz anzusprechen und frage es – Was soll ich tun? Und es hat mich noch nie enttäuscht und immer eine Antwort geliefert.

Es braucht ein bisschen Übung, aber das ist der Shortcut raus aus dem Kopfchaos, in das wir uns so gerne im Alltag begeben. Der Schlüssel ist also Dein Körper und Dein Herz! Und das ist auch das Tool, was Jasmin und Josefine Jess von Prana Up Your Life nutzen. Sie kombinieren Ihr Wissen aus dem Ayurveda mit Achtsamkeit und lehren Mindful Eating. In dem neuen Podcast “Die Kraft des modernen Ayurveda” teilen sie mit Dir zum Beispiel, wie Du Deine Sinne einsetzen kannst um Deinen Stoffwechsel anzukurbeln, wie das mentale Verdauungsfeuer mit dem körperlichen Verdauungsfeuer zusammenhängt, warum es so wichtig ist, sie zusammen zu bringen und wie Du das machst.

Wir sprechen darüber, wie Du Süßgelüsten entgegenwirken kannst und warum Du vielleicht manchmal bekömmliches Essen trotzdem nicht verträgst. Super Frauen, super Interview! Unbedingt reinhören!

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Wenn Du Dich oft in Deinem Kopf und in Gedanken verhedderst, dann nutze die Reminder und höre nach innen. Sooooo effektiv!

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Alles will verdaut werden! Und wenn wir das nicht hinbekommen, geraten wir aus dem Gleichgewicht.

Gleichgewicht ist kein Zustand, den man einmal herstellt und dann fertig ist. Leben ist ein ständiges aus dem Gleichgewicht geraten und sich dann wieder in die Mitte zurück holen.
Es ist so wichtig, dass Du deinen Körper besser verstehen lernst und ihn dann leichter immer wieder ins Gleichgewicht zurück holen kannst. Aus ayurvedischer Sicht die optimale Voraussetzung für ein gesundes, glückliches und langes Leben!

Dein Körper ist wie ein gut laufender Verbrennungsmotor darauf ausgelegt, das, was reinkommt ins System zu transformieren. Und das tut er auch. Alles was Du zu Dir nimmst, macht er entweder zu Energie, die er Dir zur Verfügung stellt, oder zu neuen Gewebebausteinen, aus denen er die Zellen Deiner Milz, Deines Darms und alle anderen Zellen Deines Körpers regelmäßig erneuert.

Und das, was übrig bleibt, schleust er entweder raus über die verschiedenen Ausscheidungskanäle… Darm, Nieren, Haut, Atemluft… oder, wenn das nicht klappt, weil entweder die Kanäle nicht optimal funktionieren oder aber sich zu viel Dreck ansammelt, dann bekommt er nicht alles raus und er lagert den Dreck in Deinen Zellen ab. Das passiert dann da, wo wir per Konstitution prädispositioniert sind. Also in den Gelenken, bestimmten Organen, Blutbahnen, Fettgewebe…

Das ist so, wie wenn man mal eine Weile die Küche nicht sauber macht. Kurzfristig ist das nicht weiter schlimm, aber wenn man es länger nicht macht, wird es erst sehr ekelig und dann verhindert es irgendwann den optimalen Ablauf im Küchengeschehen. Und so ist das auch in Deinem Körper. Eine Weile ist Schmutz nicht schlimm, aber wenn über einen längeren Zeitraum nicht sauber gemacht wird, entsteht Ungleichgewicht. Also regelmäßig sauber machen ist angesagt.

Am besten ist es, wenn Du die Ungleichgewichtszustände gleich erkennst und dann weißt – Achtung – Frühjahrsputz ist angesagt. Daher habe ich dazu den neuen Podcast aufgenommen:  “Detox: Woher Du weißt, dass Dein Körper einen braucht!”. Du erfährst, was Stoffwechsel eigentlich bedeutet, was die zwei Hauptgründe für Ungleichgewicht sind, wie es sich allgemein und bei jedem Konstitutionstyp individuell zeigt, und ich teile mit Dir einfache Möglichkeiten, wie Du im Alltag ganz easy kurze oder längere Detoxphasen einlegen kannst. Viel Spaß beim Hören. Und schreib’ mir hier in die Kommentare, ob er Dir gefallen hat, welche Ungleichgewichtssymptome Du bei Dir erkannt hast, und ob und wie Du Deinen Körper beim Saubermachen unterstützt!

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Hab’ einen großartigen Tag.
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Das, was uns immer wieder davon abhält, uns so zu zeigen wie wir sind, ist die Befürchtung, wir könnten dafür abgelehnt werden, wie wir eigentlich sind.
NEUER PODCAST “NO BULLSHIT BUSINESS” MIT SANDRA HOLZE

Aber ist das nicht interessant? Ob wir von Menschen abgelehnt werden oder nicht, darauf haben wir keinen Einfluss. Auch wenn wir uns das gerne einbilden. Denn jeder von uns hat sein ganz individuelles, persönliches mental-emotionales System auf dessen Basis uns Menschen oder ihre Art uns entweder gefällt, oder eben auch nicht. Die Schablone unseres Bewertungssystems passt entweder, oder sie passt nicht. Aber auf die Schablone der anderen haben wir keinen Einfluss.

Und wenn man mal genauer hinschaut… Dann geben wir uns alle Mühe und versuchen so zu sein, wie wir glauben, dass wir am wenigsten Ablehnung riskieren, und werden dann vielleicht doch abgelehnt. Oder wir werden genau dafür abgelehnt, dass wir uns verstellen und nicht einfach so zeigen wie wir sind.

Und mal ganz ehrlich… wofür das alles? Wir wünschen uns doch von unseren Mitmenschen auch, dass sie sich so zeigen, wie sie sind. Wäre es nicht viel schöner, wenn Du wüsstest, dass Du genau für das, was Du bist geliebt wirst und nicht für eine retuschierte, weichgezeichnete Variante? Dann müsstest Du nicht mehr den Bauch einziehen im Bikini und könntest auch mal ganz gepflegt ein heißes Wasser bestellen, wenn alle anderen einen Prosecco trinken. Auf dass wir alle ein Sog sind um all die Menschen in unser Leben zu ziehen, die uns genau so lieben.

Und genau über das Thema Authentizität, vor allem im Business habe ich mit Sandra Holze gesprochen. Die von sich sagt, sie macht No-Bullshit Marketing. Ganz entgegen dem Trend in der Szene, dass Du nur 4 Stunden arbeiten musst und Deine Online-Produkte Dir im Schlaf das Konto voll machen, ist ihr wichtig, einfach das zu vermitteln, was man als Handwerkszeug, aber auch vom Mindset her braucht. Sie erzählt, wie sie die Balance zwischen Online- und Offline-Leben hinbekommt und verrät, dass sie zwar eigentlich introvertiert ist, aber eben das Finden ihres authentischen Weges der Durchbruch war für das, was sie heute macht. Also – hör’ es Dir an! Nicht nur für Online-Business interessant! Sandra ist einfach erfrischend authentisch und hat eine Menge zu erzählen!

Und denk’ dran…
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Deine Dana

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Stellst Du Dir manchmal die Frage, wo es für Dich hingeht in diesem Leben, oder besser gesagt, wo Du genau hin willst? Und hast Du manchmal Zweifel, Befürchtungen und Fragen über Deine Vision? Dinge wie… das haben ja schon so viele gemacht, ist da noch Platz für mich? Schaffe ich das? Ist das für mich auch möglich?
Oder aber die andere Richtung… das hat ja noch nie einer gemacht, warum sollte es für mich dann funktionieren? Geht das überhaupt? Kriege ich das hin?

Was ich an der Art und Weise wie wir mit unseren Wünschen und Visionen umgehen ist, spannend finde ist, dass wir immer einen (oder besser gesagt, Millionen) Gründe finden, die dagegen sprechen. Millionen Gründe die es sinnvoll aussehen lassen, nicht loszugehen, nicht den ersten und wichtigsten Schritt auf unserem Weg zu gehen um den Prozess loszutreten, den es braucht für das Erreichen unserer Vision. Wieso ist das so? Unser Verstand ist per Default (also per Voreinstellung) darauf gepolt, sich auf Risiken und Unmöglichkeiten zu fokussieren. Er ist dazu da, unser Überleben zu sichern. Daher müssen diese Dinge natürlich abgewogen werden. Ist ja klar. Das Problem bei der Sache ist, je mehr wir uns oder unseren Verstand auf die Dinge fokussieren, die schief gehen können, auf die Dinge, die nicht funktionieren können und die Grenzen und Gefahren, die der Weg auch bereit hält, desto kleiner wird die Kraft, die unsere Vision nach vorne trägt. Desto mehr lassen wir unsere Begeisterung, Inspiration und Lebendigkeit, die mit dieser Vision verknüpft ist, verkümmern.

Das dürfen wir nicht zulassen!!! Denn diese Kraft ist das Wichtigste was wir haben um unsere Vision zum Leben zu erwecken. Die Freude, Leichtigkeit und Inspiration, die wir haben, wenn wir uns mit unserer Vision verbinden. Denn aus der Kraft heraus erschaffen wir. Aus der Kraft heraus manifestieren wir genau das, was wir uns wünschen. Das Wichtigste was wir also machen müssen um unsere Vision zum Leben zu erwecken ist, uns täglich – und ich meine TÄGLICH – mit dieser Vision zu verbinden. Denn je mehr wir das tun, desto mehr stärken wir den Teil unseres Verstandes, der dazu fähig ist, einen angemessenen Gegenpol zu der Angst und den Befürchtungen zu bilden. Energy flows where your attention goes. Daher richte so viel wie möglich und so oft wie möglich Deine Aufmerksamkeit auf Deine Vision. Und zwar voller Inbrunst und mit möglichst viel positiven Gefühlen besetzt. Also nicht nur mal kurz dran denken, sondern Dich wirklich rein begeben in diese Vision.

Wie fühlt es sich an, sie erreicht zu haben? Wie begeistert, berührt, dankbar, inspiriert bist Du? Je mehr Du trainierst Dich dort hinein zu begeben, desto besser geht es Dir im Hier und Jetzt und desto leichter wird das Erschaffen dieser Vision!!!

Jemand der diese Art des Manifestierens sehr gut beherrscht, ist die wundervolle Laura Malina Seiler. Und genau mit der habe ich mich darüber unterhalten. Wie sie es macht, was es braucht und auch wie man mit Stolpersteinen auf dem Weg umgeht!

Es geht darum…
…wieso es wichtig ist zu lernen, schnell seine Gefühle zu wandeln und wie man das macht.
…warum Ablehnung von anderen nicht wichtig ist und worum es eigentlich geht
…wie wir den Mut finden, unseren authentischen Weg zu gehen
…was das wichtigste Tool ist auf dem Weg der persönlichen Weiterentwicklung
…wie Du Deinen Blick für das, was Du eigentlich willst, schärfst
…was Lauras größte Learnings aus 2018 sind

Hör’ unbedingt mal rein. Sooo inspirierend. Und hinterlass mir auf jeden Fall einen Kommentar auf Facebook oder Instagram, wie Dir der Podcast gefallen hat und was Du daraus mitnimmst!

Denn das ist nicht nur für Laura möglich, sondern auch für Dich! Du hast alles, was Du brauchst.
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Hab’ einen großartigen Tag!
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Kennst Du schon den “Siehste-Haufen”? Nein? Das glaube ich nicht, denn wir haben alle einen. Du kennst sicherlich das Phänomen, dass wir uns, insbesondere in unserer Partnerschaft – gilt aber auch für andere Beziehungen – immer über die gleichen Dinge streiten, beziehungsweise immer an die gleichen Grenzen im Streit stoßen. Ist das nicht verrückt?! Ich habe schon so oft gedacht… “nicht schon wieder”. Und um ehrlich zu sein, nicht nur bei Matthias, sondern auch bei den Kids, meinen Eltern und so weiter…

Jedes Mal wenn wir an diese Grenze stoßen, kommt eine weitere, kleine Schippe Resignation, Wut oder Unverständnis auf den Siehste-Haufen. Hab’ ich’s doch gewusst. Er oder sie ändert sich nie. Das interessante am Siehste-Haufen ist allerdings, dass er herzlich wenig mit dem anderen zu tun hat. Der Siehste-Haufen ist ein Ausdruck von einer Grenze unseres eigenen Systems. Man sagt ja, das Universum ist gnädig. Es stellt uns immer die gleiche Aufgabe, bis wir sie gemeistert haben. So werden wir auch bis an unser Lebensende die gleichen Konflikte führen, bis wir die Grenze, die in unserem eigenen System dahinter steht, die an diesem Konflikt sichtbar wird, erkennen und transformieren. Dann stellen wir auf einmal fest, das wir uns nicht mehr in diesem Konflikt befinden, sondern in Konflikten von neuer Qualität.

Das mag etwas ernüchternd sein. Erhoffen wir uns doch, dass die Konflikte irgendwann aufhören. Aber nein, das tun sie nicht. Denn Konflikte sind ein super wertvolles Tool um sich die Wahrheit zu sagen. Insbesondere dann, wenn wir sie dazu nutzen, unser eigenes System (was an dem Konflikt sichtbar wird) besser zu verstehen und über unsere eigenen Grenzen hinaus zu wachsen. Wenn wir Konflikte aber als das erkennen, was sie wirklich sind – DIE Möglichkeit eine Lücke, die bisher in unserem System war, zu erkennen und zu schließen – dann verändern sie sich vom bedrohlichen Streit in ein immer funktionaleres System der Weiterentwicklung in Beziehungen.

Die “Probleme” hören also nie auf… Aber wir steigern kontinuierlich die Qualität unserer Probleme und verändern unsere Bewertungen darüber. Dann wird das ganze mehr zu einem Spiel und zum Transformations-Booster.

Passend zum Thema gibt es natürlich einen neuen Podcast:
#41 Warum Dein Partner immer genau der oder die Richtige ist
In diesem Podcast geht es darum…

  • Warum es oft schwierig ist, obwohl Du Deinen Partner liebst
  • Wieso Ihr in Streit geratet und immer wieder die gleichen Diskussionen habt
  • das Zahnpasta-Syndrom und wieso man es Dir eigentlich sowieso nicht recht machen kann
  • Wieso sich Gegensätze anziehen und der Satz “Gleich und Gleich gesellt sich gerne” auch stimmt
  • Was eigentlich die rosarote Brille ist und warum sie super wertvoll ist
  • Wieso der Schlüssel zu einer besseren Partnerschaft nie ein neuer Partner ist
  • Warum Du die Power hast Deine Partnerschaft zu transformieren und was dafür die einzige und unausweichliche Voraussetzung ist

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Ganz viel Freude beim Anhören dieser Folge! Teile sie gerne mit Deinen Freunden für die diese Informationen auch wichtig sind!!! Und hinterlass uns auf Instagram oder Facebook unter dem Podcast-Post einen Kommentar dazu, ob Du Dich darin wieder findest, was Dein größter Aha-Moment war und ob Du an einer Meditation zur rosaroten Brille interesse hättest!!

SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir. Denn Deine Weisheit liegt nicht in Deinem Partner ;-). Hab’ einen großartigen Tag!
Deine Dana

Letzte Woche hatte ich einen Tag, an dem ich aufgewacht bin und merkte… puh, ich fühle mich so, als würde ich krank werden. Es ist mir schwer gefallen aufzustehen, meine Meditation war unkonzentriert und das Yoga war sehr anstrengend. Ich habe für uns alle Frühstück gemacht und dann entschieden direkt wieder ins Bett zu gehe. Einfach so. Mitten in der Woche. Obwohl ich eine laaaangeee ToDoListe hatte. Einfach ins Bett gegangen. Und ahn´ mal… drei volle Stunden geschlafen. Und danach? Ich war natürlich kreislaufmäßig nicht auf der Höhe, aber es ging mir deutlich besser! Früher hätte ich gedacht… na, so richtig krank bin ich ja nicht, ich habe so viel zu tun, passt schon. Und dann wäre ich wahrscheinlich spätestens zwei Wochen später wirklich krank geworden.

Da dachte ich schon… super gemacht, Dana. Richtig gut auf Dich acht gegeben!
Und dann, eine Woche später wacht unsere Tochter auf mit einem matschigen Gesichtsausdruck, schlappi und leichtem Schnöf. Ich wieder… einen vollen Terminkalender… außerdem war alles so super geplant, wir würden zwei ihrer Freundinnen nach der Schule mit nach Hause nehmen und so wäre sie beschäftigt und ich kann noch ein paar Dinge erledigen. Jetzt war die Frage: Schicken wir sie zur Schule oder lassen wir sie zuhause. Ich muss gestehen… meine Tendenz war… passt schon. Das kriegt sie schon hin.

Matthias meinte dann – und ich liebe ihn dafür – lass sie mal hier behalten. Dann kann sie, so wie Du das immer machst, sich jetzt schon erholen und muss nicht erst krank werden. Und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Wie unglaublich wichtig es ist, genau das auch an unsere Kinder weiterzugeben. Zu oft passt deren Krankheit gerade überhaupt nicht rein. Es werden ja mittlerweile sogar absurde Impfungen gegen harmlose aber eben unpraktische Kinderkrankheiten standardmäßig gegeben, weil es nicht in den Zeitplan passt, wenn die Kleinen krank sind. Und zu denen will ich nicht gehören! Also ist sie zuhause geblieben. Den ganzen Tag im Schlafanzug, im Zimmer herumgetüddelt, einen Film geschaut und einfach mit uns abgehangen. Wieder alles gut. Es kann so einfach sein!

Und zu diesem Thema, also wie wir mit uns selber sind, und was das für einen Einfluss auf unser Körpergefühl hat, habe ich eine Podcastfolge aufgenommen! Denn ich glaube die meisten von uns haben da eine Lücke zwischen sich und dem Körper, die leichter zu schließen geht, als wir glauben.

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Du lernst…

  • wodurch Dein Verhältnis zu Deinem Körper geprägt ist
  • ob Du eher im Kontroll- oder Kümmermodus bist, wie sich das äußert und wie Du es änderst
  • welche körperlichen Ebenen einen starken Einfluss auf das Wohlbefinden haben
  • womit wir unseren Körper zu manipulieren versuchen und warum das nicht funktioniert
  • durch welches mentale System wir uns von unserem Körper distanzieren und warum wir uns dann nicht mehr wohl fühlen
  • wie wir es uns selber schwer machen und was die verblüffend einfache Lösung ist
  • warum das Erreichen Deiner körperlichen Ziele nicht zu dem Erfolg führt, den Du Dir wünschst

Hab’ ganz viel Freude und Erkenntnisse mit der Folge. Lass mich Deine Gedanken auf Instagram und Facebook unter dem Podcastpost wissen. Ich freue mich von Dir zu hören.
Und nicht vergessen:
SatNam-Baby. Die Weisheit liegt in Dir!
Hab’ noch einen großartigen Tag.

Deine Dana

Kennst Du das Gefühl in Deinem Leben, zu kurz zu kommen? Kennst Du das Gefühl, nicht genug Zeit und Raum für die Dinge in Deinem Leben zu haben, nach denen Du Dich sehnst? Dazu habe ich eine Fragen für Dich.

Was ist es, wonach Du Dich sehnst? (Oder vielleicht doch ein paar mehr Fragen…) Was ist es, was Du Dir so sehr wünschst? Ist es einfach mehr Ruhe und Zeit für ein gutes Buch oder die Badewanne? Oder sind es Dinge wie Paarzeit, Genusszeit mit den Kindern, Reisen, ein anderer Job, eine Selbständigkeit, ein Hobby… Was ist es für Dich? Mach’ mal einen kurzen Augenblick die Augen zu und verbinde Dich mit Deinen Wünschen…

Im Alltag vergessen wir das oft. Wir verheddern uns im Arbeiten, Einkaufen, Essen machen, Freunde treffen, Serien gucken, Probleme bewältigen… Und vergessen, was wir uns eigentlich wünschen. Dabei sind diese Wünsche so wichtig! Sie sind das Salz in der Suppe Deines Lebens. Du wirst am Ende Deiner Tage sicherlich nicht da liegen und denken… super, dass ich diese zehn extra Stunden die Woche für meinen Arbeitgeber gearbeitet habe… super, dass ich alle Emails beantwortet habe… super, dass ich immer informiert war, was auf den Socialmedia-Kanälen der anderen so los ist…
Aber Du wirst Dich sehr wahrscheinlich an inspirierende Momente erinnern, die Du mit Deinen Lieben oder auch alleine erlebt hast. Wahrscheinlich unspektakulär wie… damals bei diesem Spaziergang, als wir dieses schöne Gespräch hatten… oder weißt Du noch, als wir mit den Kindern viel zu spät am Abend noch im Kino waren… oder diese wunderbaren Momente, in denen Du Dich klar und frei und lebendig gefühlt hast.

Das werden die Momente sein, an die wir uns gerne zurückerinnern. Deshalb sind Deine Träume und Wünsche so unglaublich wichtig! Deshalb ist es so wertvoll, sich immer und immer wieder mit diesen Wünschen zu verbinden. Und ich rede nicht von großen, konkreten Zielen, die Du erreichen willst… (die sind auch super) sondern hier rede ich von den kleinen Momenten im Alltag, in denen Du ein Bedürfnis spürst, dem aber nicht wirklich nachgehst, denn es gibt ja so viel zu tun. Oder merkst, dass für Dich gerade etwas anderes ansteht, als das, worum Du gebeten wirst… Deshalb habe ich einen neuen Podcast für Dich aufgenommen. Ein Podcast zum Thema “nein” sagen, beziehungsweise auch zum Thema, was dadurch, wenn Du eben nicht “nein” sagst, für Dich auf der Strecke bleibt. Wenn Du Dich angesprochen fühlst… Hör’ unbedingt rein…

Kostenloser Ernährungskurs: https://ichgold.de/tellergold-launch-intro/
Kostenloser Stoffwechselkurs: https://ichgold.de/stoffwechselkurs
Instagram: @ichgold
Facebook: @Ichgold 
Ayurveda Lifedesign Gruppe: http://bit.ly/2fyNyFA
Website: https://ichgold.de/

Du lernst…

  • warum das so ist und dieses Problem in unserer Natur verankert ist
  • warum die Grundlage dieses Problems ein Geschenk ist
  • warum wir oft nicht die freie Wahl haben bei unserer Antwort und warum wir gleichzeitig immer die freie Wahl haben
  • Was unsere Gefühle mit all dem zu tun haben und wie Du lernst, Dich emotional unabhängiger zu machen
  • Was Dein Selbstbewusstsein damit zu tun hat und wie Du anfangen kannst, Deine Selbstliebe zu trainieren

Ganz viel Freude beim Anhören! Und hinterlasse mir gerne auf Instagram oder auf Facebook einen Kommentar unter dem Podcastpost dazu, wie Dir diese Folge gefallen hat. Und wenn Du jemanden kennst, für den das auch super wichtig ist, dann teile die Folge gerne! Spread the love!

Und denk auch Du daran… Du bist wichtig. Du bist geliebt. Du hast es verdient, das Leben zu leben, was Du Dir aus tiefster Seele wünschst. Und Du trägst alles in Dir, was es braucht um genau das zu erschaffen!
SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Hab’ noch einen großartigen Tag!
Deine Dana

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