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Wenn ich nur besser… könnte oder besser in… wäre.
Kennst Du diesen Gedanken?

Wie oft machen wir uns runter für Dinge, in denen wir nicht besonders gut sind. Ich habe jahrelang versucht strukturierter zu sein und habe mich mit meinem kreativen Chaos verurteilt und neidisch zu allen geschaut, bei denen das mühelos klappt.

Immer wieder habe ich gedacht, ich müsste “ausdauernder” sein in allem. Also nicht nur sportlich betrachtet, sondern auch bezogen auf Belastung und Stress. Eher so wie Matthias. Der kann das viel besser wegstecken.

Bin ich aber nicht. Erst durch Ayurveda und meine spirituelle Praxis habe ich gelernt anders mit meinen Grenzen oder Schwächen umzugehen und zu erkennen, welches Potenzial in mir steckt.

Ich glaube, das geht Hand in Hand. Solange wir uns für unsere Grenzen verurteilen, können wir nicht unser volles Potenzial leben. In der aktuellen Podcast Folge zeige ich Dir, wie Du Ayurveda dafür nutzen kannst. “Ayurveda – der Shortcut zu Deinem Potenzial”.

Ich habe mich soooo oft schlecht gefühlt, weil ich gerne anders sein wollte. Ich habe mich dafür entwertet, wie ich war und neidisch zu denen geschaut, die ganz anders sind als ich. Und das hat es natürlich nicht besser gemacht. Ganz im Gegenteil.

Heute liebe ich meine Fähigkeiten und schätze meine Begrenzungen als Wegweiser, um noch mehr in meine Kraft zu finden. Sie sind wie die Bande beim Billardtisch. Sie bringen mich immer wieder dahin, wo ich eigentlich hingehöre.

#satnam Baby,
Deine Dana

“Der Job, den ich mache gefällt mir nicht, aber ich weiß auch nicht was ich sonst machen will. Keine Ahnung worin ich so richtig gut bin oder was mir wirklich Spaß machen würde.

Was ist meine Berufung, mein Potenzial, meine Bestimmung?”

Diese Frage höre ich ständig. Ich finde das total krass, weil ich glaube, dass genau das, für ein glückliches Leben super wichtig ist.

Deshalb habe ich Julia Krott interviewt. Julia ist eine unserer Teilnehmerinnen aus Tellergold und dem Ichprojekt. Sie ist mit genau der Frage: “Was will ich eigentlich machen?” zu uns gekommen und hat genau das mittlerweile herausgefunden.

Sie war in einem Job gelandet, der sie an ihre Grenzen gebracht hat und bei dem sie schnell merkte, das ist es nicht. Aber was sonst? Sie hat eine Auszeit genommen, ist gereist und wieder nach Hause gekommen. Nur um festzustellen, dass sie nicht viel weiter war als vorher.

Sie kannte Ayurveda und hatte sogar schon eine Ausbildung in dem Bereich und doch war sie hin- und hergerissen von Unsicherheiten und Gedankenkreisen.

Dann ist sie zu Tellergold gekommen und hat das nicht nur genutzt um ihre Infektanfälligkeit und ihre Verdauung auszugleichen, sondern auch um zu erkennen – Was macht mich eigentlich aus?

Sie hat herausgefunden, was ihre Stärken und Schwächen sind, woran sie Spaß hat und woran nicht. Sie hat verstanden, was ihr bisher im Weg gestanden hat und konnte sich durch diesen inneren Shift neu ausrichten.

Ein super spannendes Gespräch. Wenn Berufung oder auch Gesundheit Deine Themen sind, hör’ Dir die Folge auf jeden Fall an. Auch, wenn Du noch überlegst bei Tellergold dabei zu sein, ist dieser Podcast für Dich. Höre die Zweifel, die Julia im Voraus beschäftigt haben und was dann ihre tatsächliche Erfahrung im Kurs war.

Alle Links, die ich im Podcast erwähnt habe:
Ernährungs- und Selbstliebe Online-Kurs Tellergold
Link einfügen: https://ichgold.de/tellergold-kurs-2/

Nein, mein Körper ist nicht perfekt. Weit davon entfernt.
Und…
Doch, mein Körper ist perfekt. Und zwar jeder Zentimeter an ihm.

Ich liebe meinen Körper. Wirklich. Nicht jeden Tag gleich doll und auch nicht jeden Teil gleich intensiv. Aber ich liebe meinen Körper. Das war allerdings nicht immer so.

Was getan habe (und noch immer tue), um meinen perfekt-unperfekten Körper samt Cellulite, Falten, Speckröllchen und geringer Leistungsfähigkeit zu lieben, teile ich in der heutigen Podcast Folge mit Dir.

“Wie ich gelernt habe meine Oberschenkel zu lieben.”

Deine schiefen Zähne, Deine unrasierten Beine und Deine Oberarme, die unschön hin und her schlackern, wenn Du winkst, haben es verdient geliebt zu werden. Zumindest ein bisschen.

Daher… hör’ unbedingt rein und teile die Folge mit so vielen Menschen wie möglich.

Wir müssen aufhören uns mit den gephotoshopten Frauen in den Zeitschriften zu vergleichen und uns endlich wieder wohlfühlen in unserer Haut.

Alle Links, die ich im Podcast erwähnt habe:
Kostenloses Webinar: In 3 Schritten zu Deinem Wohlfühlkörper https://ichgold.de/wohlfuehlkoerper/
Ernährungs- und Selbstliebe Online-Kurs Tellergold: https://ichgold.de/tellergold-kurs-2/
Kostenloser Stoffwechselkurs: https://ichgold.de/stoffwechselkurs
Kostenloser Ernährungscrashkurs: https://ichgold.de/crashkurs/

Viel Spaß beim anhören #satnambaby
Deine Dana

Ayurveda klingt super spannend, aber zu kompliziert für mein Leben.
Das waren meine Gedanken als ich mit Ayurveda begonnen habe. Und es ist eines der größten Vorbehalte, auf die ich immer wieder stoße.

Ich kann das total verstehen. Ganz ehrlich, wenn man neu dabei ist und dann denkt, ich muss erstmal meine Konstitution herausfinden, dann alle Lebensmittel kennen lernen und dann auch noch die von meiner Familie.

Dann brauche ich nur noch 5 Stunden pro Tag in der Küche und muss mitten in der Nacht aufstehen, weil ich ja all die tollen Morgenrituale machen muss, bevor ich für jeden ein extra Gericht koche.

Whaaat!?!?! So mäßig alltagskompatibel. Zumindest nicht in meinem Leben. Nachdem ich vor ca. 15 Jahren das erste Mal mit Ayurveda auf die Schnauze gefallen bin und alle Fehler dieser Welt ausprobiert habe, teile ich in der heutigen Podcastfolge mit Dir die drei größten und wie Du sie vermeiden kannst.

Das sind die drei, die mir in unseren Kurse, in der Community und überall in der Ayurvedawelt immer wieder begegnen. Aber – Du hast es gut, Du musst Dich nicht wie ich vom Ayurveda scheiden lassen (nicht mangels Liebe, sondern mangels Praktikabiliät wohl gemerkt) nur um dann Jahre später noch mal von vorne anzufangen.

Hör Dir die Folge an und Du kannst direkt über Los gehen und meine Fehler vermeiden.

Kostenloses Webinar: In 3 Schritten zu Deinem Wohlfühlkörper
Ernährungs- und Selbstliebe Online-Kurs Tellergold
Buchworkshop in Hamburg am 25.09. um 18:30
Kostenloser Stoffwechselkurs
Kostenloser Ernährungscrashkurs

Müde, erschöpft oder angeschlagen? I know… der Herbst kommt in großen Schritten auf uns zu. Je nachdem, wo Du wohnst, ist es bei Dir auch kälter geworden und Du merkst, dass das Ganze einen Einfluss auf Dich hat.

Der Jahreszeitenwechsel ist für uns eine ziemlich herausfordernde Zeit. Gerade der Wechsel vom Sommer in den Herbst ist für viele von uns schwierig. Die Vata-Energie nimmt zu und somit auch Kälte und Trockenheit.

But I’ve got you covered. Ich habe heute eine Podcast Folge für Dich, die die wichtigsten Infos enthält. Wie kannst Du erkennen, dass sich ein Herbst-Ungleichgewicht anbahnt, wie zeigt sich, dass in Deinem Körper und auf mental-emotionaler Ebene und vor allem natürlich, was kannst Du tun, um Dich jetzt bestmöglich im Übergang zu stabilisieren.

PS: Hier findest Du alle Links, die ich in der Folge erwähnt habe:
Webinar heute zum Thema Meditation: https://ichgold.de/meditation-stress
Webinar am 26.09. zum Thema Wohlfühlkörper: https://ichgold.de/wohlfuehlkoerper/
Neuer Buchworkshoptermin in Hamburg am 25.09.: https://ichgold.de/buchworkshops/
Bald geht Tellergold los: https://ichgold.de/tellergold-kurs-2/
 
Komm gut in den Herbst
#satnambaby
Deine Dana

 

Für die meisten von uns ist es wahnsinnig schwer wirklich gut für sich zu sorgen. Es ist schwer sich gegen verbreitete Meinungen und Standards hinwegzusetzen und trotzdem das zu tun, was ich möchte. 

Noch schwerer wird es, wenn andere Menschen involviert sind, die wir vor den Kopf stoßen oder gar enttäuschen, wenn wir die für uns richtige Entscheidung treffen. Zu oft wählen wir deshalb lieber uns selbst hintenan zu stellen, um unsere Lieben nicht zu enttäuschen. Erwarten oder wünschen sie sich doch einiges von uns.

Wir wollen verlässlich sein und ihnen Gutes tun und, so geht es mir zumindest immer wieder, stellen uns dafür hintenan. Ohne zu behaupten, dass ich dieses Feld gemeistert hätte, bin ich davon überzeugt, dass es unfassbar wichtig ist, dass wir alle lernen trotzdem uns selbst treu zu bleiben.

In der heutigen Podcast Folge teile ich daher mit Dir meine Gedanken dazu, warum es so unglaublich wichtig ist und vor allem wie ich es angehe. 

Du bist wichtig. Genauer gesagt, bist Du der wichtigste Mensch in Deinem Leben. Und auch wenn es manchmal nicht so aussieht, ist es auch für Deine Lieben ein Gewinn, wenn Du Dich selbst (in den meisten Fällen) wichtiger nimmst, als sie mit ihren Bedürfnissen und Erwartungen. 

Wenn das ein Thema für Dich ist, hör’ unbedingt rein. Und wenn Du jemanden kennst für den das ebenfalls ein wichtiges Thema ist, teile es mit der Person. 

Pass auf dich auf!
Deine Dana
 
FB Gruppe Ayurveda Lifedesign: https://bit.ly/2fyNyFA
Die erste Voraussetzung dafür, dass wir gut auf unsere Grenzen Acht geben ist, dass wir sie bewusst wahrnehmen. Und ich glaube, da fängt das Problem bei vielen, mir eingeschlossen, schon an. 

Ich bin über die letzten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, ziemlich gut darin geworden auf mich zu achten. Aber wir alle haben immer wieder blinde Flecken in unserer inneren Landkarte, die uns einfach nicht bewusst sind. 

So war das wieder mal bei mir. Obwohl ich sogar weitergebe, wie Selfcare geht und wie man sie integrieren kann waren mir, bestimmte Aspekte meiner Grenzen über die ich hinausgegangen bin, nicht bewusst. Manchmal braucht es dann unseren Körper, der uns mitteilt – hey, too much! 

Wie toll, dass der das wenigstens mitbekommt. Ich habe so viele Fragen und liebe Wünsche bekommen, dass ich Euch zu dem Prozess, in dem ich stecke, eine Podcast Folge aufgenommen habe. “Warum bin ich erschöpft und wie finde ich da wieder raus”

Ich teile mit Dir meine Grenzen, Erkenntnisse bezogen auf meine Glaubenssätze als Mama, Ehefrau und Unternehmerin, aber auch auf der körperliche Ebene. Was tue ich ganz konkret, um mein Vata- (und Pitta) Überschuss wieder in den Griff zu kriegen.

Pass auf Dich auf
#satnambaby
Deine Dana
 
FB Gruppe Ayurveda Lifedesign: https://bit.ly/2fyNyFA
Ich kann total schlecht smalltalken. Für mich ist es wahnsinnig anstrengend für eine längere Zeit am Stück, auf einer oberflächlichen Ebene zu bleiben. Ich merke, dass mir da die Verbindung und die Tiefe fehlt. 

Deshalb sorge ich in der Regel dafür die Gespräche so zu lenken, dass mehr Tiefe und darüber auch Verbundenheit entsteht. Sobald die Tiefe da ist, geht es mir viel besser. Ich fühle mich wohl, nah, habe viel weniger Chaos im Kopf und genieße das Zusammensein mit den Personen, mit denen ich gerade rede.

Und ich wurde kürzlich gefragt, wie macht man das eigentlich? Wie bringe ich mehr Tiefe in meine Gespräche? Daher habe ich dazu eine Podcast Folge aufgenommen, für mehr Tiefe in Deinen Gesprächen.

#satnambaby
Deine Dana
 
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Manchmal müssen wir aufräumen, die Steuererklärung machen oder einen Podcast aufnehmen und haben überhaupt kein Bock. Aber so richtig nicht. So ging es mir neulich.
Ein Problem ist, dass wir glauben wir müssten das machen. Und dieses “muss” fühlt sich fremdbestimmt an. So, als wenn etwas oder jemand von außen über uns bestimmt. Als hätten wir keine Wahl. Allerdings stimmt das nicht. Wir haben immer die Wahl. Allerdings sind wir manchmal nicht bereit die Konsequenzen zu tragen, die sonst auf uns zukommen würden. 

Das hat allerdings nichts mit dem Außen zu tun, sondern nur mit unserem inneren. Oft ist es sogar so, dass wir es selbst zu einem früheren Zeitpunkt gewählt haben. Aber das vergessen wir gerne. Das wiederum hat aber weitreichende Folgen für unser Erleben im „Jetzt“. 

Und, das können wir ändern. Ich wollte also einen Podcast aufnehmen, aber wollte es gleichzeitig überhaupt nicht. Da habe ich direkt eine Folge dazu gemacht, wie ich damit umgehe, wenn ich keine Lust habe, und wie auch Du damit umgehen kannst! Hör’ mal rein! “Was tun, wenn Du überhaupt keine Lust hast” bei #daistgolddrin. 

Pass auf Dich auf,
Deine Dana
 
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“Ich weiß nicht, was ich wirklich machen möchte in meinem Leben?” Diese Aussage höre ich wahnsinnig oft. Ich glaube, wir sind alle so “versaut” (excuse my french) vom Schulsystem, dass wir zwar gelernt haben, was binomische Formeln sind und wie man Gedichte interpretiert, aber nicht gelernt  haben, in unser Potenzial hineinzuleben.

Wir machen Jobs, die unser Leben finanzieren, von denen wir aber nur mäßig inspiriert sind, wissen aber auch nicht, was wir anderes machen wollten. Wir laufen den ganzen Tag mit einer Art Lupe herum, die all die Dinge, die wir nicht gut können und bei denen andere besser sind, direkt vor der Nase haben, aber das was uns gut und wahrscheinlich sogar mehr als anderen liegt, nicht sehen können.

Interessant ist aber, dass unsere Schwächen und unsere Stärken, die zwei Seiten von derselben Medaille sind. Wenn es Dir schwerfällt Deine Stärken zu erkennen, kannst Du also auch Deine Schwächen, die Dir sehr wahrscheinlich schmerzlich bewusst sind, nutzen, um ihnen immer näherzukommen.

Wie das geht und wie diese beiden Facetten zusammenhängen, teile ich mit Dir in der aktuellen Podcast Folge “Wieso Deine Stärken in Deinen Schwächen liegen” .

#satnambaby
Deine Dana
 
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