Du hast es gerade geschafft, regelmäßig zu meditieren, morgens früher aufzustehen oder Dir eine Wohlfühlzeit am Abend einzurichten – und dann kam Corona? Und alle Gewohnheiten waren futsch? 

Wir alle machen den gleichen Fehler. Wir denken, dass unsere Gewohnheiten selbstverständlich mit uns in den Urlaub fahren oder uns in die Pandemie begleiten. Das ist natürlich Quatsch. 

In diesem Podcast teile ich mir Dir meine Gedanken, wie Du Deine Gewohnheiten auch in Ausnahmesituationen beibehalten kannst. Denn eins ja klar: Umso wilder die Zeiten umso wertvoller sind Deine Gewohnheiten, um Dich mental und physisch zu stärken. Es lohnt sich also.

Viel Freude beim Anhören und beim Etablieren Deiner neuen Ausnahmesituation-Gewohnheiten 🙂

Planbarkeit ist eine Illusion. Nicht nur jetzt in der Corona-Krise. Sondern grundsätzlich. Wir können zwar Pläne schmieden, aber was wirklich morgen passiert, wissen wir nicht. Auch wenn wir alle es gerne anders hätten. 

Was können wir also tun, wenn wir uns mehr Sicherheit und Stabilität wünschen? Darum geht es in dieser Podcastfolge.

Wichtig ist, dass wir uns eine innere Stabilität erschaffen, die für uns ein Anker ist, egal was im Außen ist. Ob wir krank werden, unser Partner uns verlässt oder die Kita wegen Corona schließt. Meditation hilft. Und natürlich Gewohnheiten. Die beizubehalten ist gerade in Krisenzeiten schwierig. Aber natürlich gerade dann extra wichtig. 

Ich teile mit Dir, wie Du Schritt für Schritt mehr innere Stabilität erschaffst. Dazu gehört auch, dass wir aufhören Dinge kontrollieren zu wollen, die wir ohnehin nicht kontrollieren können. Und dass wir lernen, im hier und jetzt Frieden zu finden. 

Hör unbedingt rein. 

 

“Alle anderen kriegen es doch auch hin!” Bekannter Gedanke?

Im neuen Podcast gehe ich darauf ein, wie sehr wir alle an Vergleicheritis erkrankt sind und uns dadurch unser Leben zur Hölle machen.

Wie kann es sein, dass wir es uns so schwer machen? Das Problem ist, dass unser Verstand darauf programmiert ist, genau das zu tun. Aber es gibt Wege, ihn so zu trainieren, dass er uns weniger im Weg steht.

Ein wichtiger Punkt ist, zu erkennen, dass der Vergleich nur ein Gedankenkonstrukt ist und nicht der Realität entspricht. Meinen Pitta-Kapha-Körper dafür zu entwerten, dass er kein Vata-Körper ist, ist genauso als würde ich einem Kürbis vorwerfen, keine Süßkartoffel zu sein.

Als erstes müssen wir die Absurdität des Vergleichs erkennen und Abstand dazu gewinnen. Wir müssen erkennen, dass wir einfach nur eine Perspektive eingenommen haben, die zu sehr schlechten und unkonstruktiven Gefühlen führt. Aber da hört das ganze natürlich nicht auf.

Im Podcast teile ich mit Dir meine Art damit umzugehen und zu üben immer weniger zu vergleichen und mir damit das Leben schwer zu machen.

Darf man in Zeiten von Corona glücklich sein? Darf der eine die unverhoffte Pause genießen, während der andere um seine physische und wirtschaftliche Existenz bangt? Matthias und ich teilen unsere Gedanken dazu mit Dir in einer gemeinsamen Podcastfolge.

So krass, dass jeder von dieser Krise betroffen ist und dennoch die Auswirkungen so unterschiedlich sind. Manche sind an vorderster Front im Gesundheitswesen tätig und können sich vor Arbeit kaum retten. (Wir sind ihnen soo dankbar) Andere arbeiten auf einmal in Kurzarbeit und haben viel mehr Freizeit als sonst. Einige leben allein und fühlen sich jetzt vielleicht isoliert. Andere sind mit Partner und Kindern zu Hause. Sie sollen auf einmal im Home Office arbeiten und gleichzeitig die Kinder betreuen. Einige fürchten um ihre Existenz, andere genießen die unverhofft freie Zeit. Viele sorgen sich um Familienangehörige.

In der aktuellen Folge sprechen Matthias und ich über die vielen Facetten von Corona. Wir sprechen darüber, wie besonders es ist, dass körperliche Distanz auf einmal ein Ausdruck von Fürsorge und Liebe ist. Wir diskutieren über Energie und darüber, welche neuen Formen von Verbundenheit mit Corona entstehen. Wir sprechen über die positiven Aspekte von Corona und über Chancen, die in der Krise stecken. Wir teilen unsere Gedanken, wie unterschiedliche die Menschen mit der Krise umgehen und wieso hinter Wut häufig Angst steckt.

Und dann hat Matthias da auch nochmal eine Frage an alle, die sich in der Virologie besser auskennen als er 😉

Wie geht es Dir im Ausnahmezustand Corona?

Jede Krise bringt die Seiten in uns zum Vorschein, die nicht unsere besten Seiten sind. Corona triggert in uns Angst, Misstrauen und ein Gefühl des Mangels. Davon zeugen nicht nur leere Klopapier-Regale in den Supermärkten 😉 .

Jede Krise bietet uns aber auch die Chance, über uns hinauszuwachsen. Und uns weiterzuentwickeln – uns ganz persönlich, uns als Paar, als Familie und als Menschheit.

Im aktuellen Podcast möchte ich Dir Wege zeigen, wie wir uns wieder mit unserer Kraft und unserer Liebe verbinden können. Denn genau das ist jetzt wichtig. Wir müssen Risikogruppen schützen und besonnen handeln. Als Menschheit müssen wir jetzt zusammenhalten und füreinander da sein. Und für die lieben Menschen in unserem Leben können wir eine wertvolle Stütze sein, wenn wir zurück in unsere Stabilität finden.

Am Ende der Podcastfolge meditieren wir gemeinsam. Und wer weiß, vielleicht gelingt es uns sogar, die Chancen, die die Krise Corona mit sich bringt, zu entdecken.

Die Meditation ist übrigens eine Aufnahme von einer von vielen Meditationen, die ich zur Zeit täglich auf Instagram und Facebook anleite. Um einen Gegenpol für uns und die Welt zu schaffen, gegen die Angst und gegen das Gefühl der Hilflosigkeit haben wir die Bewegung #washyourhandsandmeditate gegründet. Wir haben dafür unglaublich tolles Feedback bekommen und werden jeden Tag mehr Menschen. Sag es unbedingt weiter und sei dabei.

Gemeinsam schaffen wir das.

Solltest Du Dich besser selbst optimieren?

Meine Meinung ist definitiv “Nein”. Meine Bubble ist voll davon, dass wir uns unbedingt selbst optimieren müssen. Im neuen Podcast spreche ich davon, dass wir denken, wir sollten besser aussehen, einen besseren Job haben, eine bessere Partnerschaft führen und uns besser verhalten. Im Grunde hätten wir gerne ein komplett durch-optimiertes Leben. Das wäre doch schön.

Wir müssen uns also nur ein bisschen mehr zusammenreißen, genügend Affirmationen aufsagen und intensiv manifestieren, dann wird das schon. Meine Meinung dazu… Bullshit!

Sorry, das war jetzt sehr deutlich. Und versteh´ mich nicht falsch. Ich habe weder etwas gegen Affirmationen, noch gegen das Manifestieren. Ganz im Gegenteil, ich nutze diese Techniken selbst und vermittle sie auch in unseren Kursen.

Allerdings bin ich davon überzeugt, dass das nicht alles ist, was wir brauchen. Persönliche Weiterentwicklung ist nicht zur klassischen “Selbstoptimierung”. Es geht darum, die Stolpersteine unseres inneren Systems aus dem Weg zu räumen, um weiter auszuschwingen und unsere Lebendigkeit zu leben.

Es geht darum, uns dem unbequemen Gespräch mit dem Chef zu stellen. Es geht darum uns die Wahrheit darüber zu sagen, dass ich mich schon seit längerer Zeit meinem Partner nicht mehr nah fühle und das mal angehen muss. Es geht darum die 100%ige Verantwortung für unsere Gefühle und unsere Erfahrungen zu übernehmen.

Und nein, das ist oft nicht besonders bequem oder leicht. Und nein, es gibt keinen Shortcut drum herum. Und nein, Du bist damit nicht alleine.

Entgegen dem, was die Social Media Feeds zeigen, geht es uns allen so! Wir alle schämen uns für bestimmte Gedanken, Grenzen oder Erfahrungen, die wir gemacht haben. Wir alle haben Ängste und es fällt uns schwer, uns in unserer Verletzlichkeit zu zeigen. ALLEN!

Du bist damit nicht allein!

Link zur Spendenaktion für Melanie: http://bit.ly/Spendenaktion-Melanie

Was soll ich nur sagen?
Das ist der Gedanke, den ich hatte, als ich letzte Woche meine liebe Freundin angerufen habe, dessen kerngesunder Mann im Januar urplötzlich verstorben ist.

Im heutigen Podcast teile ich mit Dir meine Grenze und meinen Umgang mit so einer herausfordernden Situation. Oft fühlen wir uns so machtlos, weil wir nicht wirklich helfen können, dass uns die Kontaktaufnahme oder auch die Gespräche in solchen Situationen schwer fallen.

Meine Freundin war so dankbar über meinen Anruf und hat erzählt, dass sich viele Freunde bei ihr nicht gemeldet haben und das zusätzlich schwer auszuhalten ist. Da dachte ich, wir brauchen dazu eine Folge.

Ich teile mit Dir, warum es uns so schwer fällt zu reagieren. Und wie es vielleicht gehen könnte. Ich erzähle Dir, wie ich damit umgegangen bin, welche Gefühle wir durchleben und auch, was das damit zu tun hat, wenn Deine Kinder mit einer schlechten Note nach Hause kommen oder das Projekt von Deinem Mann in die Binsen gegangen ist.

Wir brauchen mehr Menschlichkeit und mehr Verbundenheit. Wenn Du das auch so siehst, dann hör’ Dir unbedingt diese Folge an. Sooooo wichtig.

Und ganz konkret, die Spendenaktion für meine Freundin Melanie läuft noch. Boris war Alleinverdiener und die beiden dabei, ein Haus zu bauen. Lasst uns Melanie unterstützen, damit sie und ihre 4-jährige Tochter die Energie in die Verarbeitung dieses Erlebnisses investieren können und sich nicht mit Geldsorgen aufhalten müssen.

Krebs ist wie eine unberechenbare Kraft, die jeder fürchtet und keiner so richtig einschätzen kann. Viele von uns leben mit dieser Angst. Und genau bei diesem Gefühl “ausgeliefert zu sein” kann Ayurveda helfen. Deshalb sprechen @volkermehl und ich im aktuellen Podcast darüber wie Krebs im Ayurveda bewertet wird.

Natürlich gibt es Faktoren im Leben, die wir nicht beeinflussen können. Allerdings gibt es auch sehr viele, die wir in der Hand haben, aber davon nicht unbedingt gebrauch machen. Genau da setzt Ayurveda an.

In dieser Folge gibt es ganz konkrete Tipps, was Du tun kannst, um das Risiko zu erkranken, zu mindern und was es für Möglichkeiten gibt, damit umzugehen, wenn Du schon erkrankt bist.

Ich hoffe sehr, dass wir Betroffenen mit unserem sehr offenen Gespräch helfen können. Lass mich super gerne Deine Gedanken zu diesem Thema hier unter’m Post wissen und teile die Folge mit allen für die diese Informationen hilfreich sein können.

Wer bist Du?
Die Mama, die das Faschingskostüm selber näht oder die, die es schnell im Internet bestellt?

Ich gestehe. Ich kaufe im Netz und habe gleichzeitig den Anspruch es müsste selbstgemacht sein.

Was für ein Stress. Es ist besser geworden über die Jahre. Dieses Mal habe ich noch nicht mal mit der Wimper gezuckt und mich direkt gefreut, dass meine Kleine als Bauchtänzerin super ausgestattet sein wird.

Aber ich habe Jahre hinter mir, in denen ich super gestresst, ein möglichst originalgetreues Luke Skywaker Kostüm zusammengestellt habe oder Katzenohren an Haarbänder genäht habe…

Wir wollen es so unfassbar gerne richtig machen als Eltern und unseren Kindern das Beste mitgeben. Mittlerweile glaube ich allerdings, dass die Qualität unseres Erziehungsstils nicht davon abhängt, ob ich das tollste Faschingskostüm gezaubert habe.

Es geht um viel tiefliegendere Dinge, die mit unserer Beziehung zu unseren Eltern zu tun haben und auch damit, wie wir mit uns selber umgehen. Im heutigen Podcast “Können Eltern es richtig machen? Und wenn ja, wie?” teile ich mit Dir meine Weisheiten aus 12 Jahren Mutter sein, meine heutige Ansicht und wertvollsten Tipps zu diesem Thema.

Hör’ mal rein.

Hinterlass’ mir eine Bewertung zum Kochbuch bei Amazon.

Darf man heutzutage eigentlich noch Avocados essen oder ist man dann schon ein Nachhaltigkeit-Verräter? Und was ist eigentlich gesund? Muss man sich authentisch ernähren? Und was heißt das eigentlich?

Im neuen Podcast habe ich mit Lynn Hoefer von Heavenlynn healthy (https://de.heavenlynnhealthy.com/) über das und noch vieles mehr gesprochen. Was ist gesunde Ernährung? Was soll man machen, wenn man mit 23 Bluthochdruck hat und die Ärzte nichts weiter wissen, als einem Tabletten zu verschreiben?

Lynn hat einen sehr erfolgreichen Foodblog (https://de.heavenlynnhealthy.com/) mit unglaublich tollen Rezepten und eine super entspannte und gleichzeitig wichtige Art an diese Arbeit heranzugehen.

Schau mal auf ihren Blog und hör’ in den Podcast rein.

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