Falls Du Kinder hast, kennst Du auch dieses Phänomen, dass es beim Essen bei den Kleinen zu Hause immer nur heißt “das mag ich nicht” (vor allem, wenn sich auf dem Teller Gemüse befindet) und im Kindergarten Dir immer zurückgemeldet wird, dass alles gegessen wird! Ein Phänomen, was super spannend ist, da das natürlich nicht nur bei unseren Kids im Kindergarten so abläuft, sondern auch bei uns und zwar immer und ständig. Auch wenn wir das vielleicht gar nicht so wahrnehmen, haben wir die Tendenz, uns von dem, was um uns herum geschieht, beeinflussen zu lassen. Das kann offensichtlich sein, wie bei den Kids, oder aber auch deutlich subtiler auf einer energetischen Ebene.

Wie Du weißt, bin ich ja gerade umgezogen und habe nicht nur unsere Altbauwohnung in ein Haus getauscht, sondern wohne auch nicht mehr zehn Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt sondern direkt am Feld mit Kühen und Ponys in der Straße. Ich bin die letzten Monate in der Stadt irgendwie angespannt durch die Gegend gegangen. Es gab in St. Georg immer mal wieder Gewaltverbrechen. Ich habe davon zwar immer nur durch die Medien erfahren und selber nie etwas davon mitbekommen, und doch hatte das Bewusstsein darüber einen Einfluss darauf, wie ich mich im Stadtteil bewegt und gefühlt habe. Ich habe darauf geachtet abends im Dunkeln möglichst nicht alleine draußen zu sein. Ich bin mit den Kindern möglichst nur bestimmte Wege gegangen und habe andere vermieden und war latent in einer “Obacht-Dana”-Haltung unterwegs.

Aber jetzt kommt´s. Hättest Du mich vor einem Jahr gefragt, wie mir St.Georg gefällt, hätte ich wahrscheinlich geantwortet: “Super! Ist sehr heterogen, aber es gibt total viele tolle Menschen und super viele verschiedene Lebenswirklichkeiten, die hier dicht an dicht wohnen. Sehr inspirierend! Und von der zwielichtigen Szene bekommt man da, wo wir uns bewegen, überhaupt nichts mit!” Und dann hätte ich wahrscheinlich noch von der Nähe der Alster geschwärmt und, dass es wie ein kleines Dorf ist und man jeden kennt und wie nett die Elternszene dort ist. Den Rest hätte ich nicht erzählt. Und zwar, weil es mir nicht wirklich bewusst war. Erst jetzt, wo wir im beschaulichen Emmelndorf wohnen und man nicht mal in der “Hauptstraße” in Hittfeld sein Fahrrad abschließen muss, merke ich wie sich mein gesamtes System entspannt. Ich merke wie sich meine Zellen weiten und eine neue Form der Ruhe einkehrt. Ist das nicht spannend? Mein Bewusstsein hat den Zustand der Angespanntheit schon als normal bewertet und deshalb ist es mir nicht mehr als negativ aufgefallen. Und so ist es mit so vielen Dingen. Mir wird jetzt erst bewusst, wie wohl es jeder einzelnen Faser meines Seins guttut, Natur und Grün um mich herum zu haben. Mir wird auch bewusst, wie angenehm es ist, die Menschen, die in meiner Straße wohnen, zu kennen und mit ihnen schon mehr Zeit verbracht zu haben, als mit den Mitmietern in St.Georg, obwohl wir dort fast zehn Jahre gewohnt haben.

Was ich damit sagen will, ist nicht – zieh´ Du auch auf’s Land (obwohl ich das sehr empfehlen kann ;-)), sondern mehr – werde Dir bewusst, wie Dein Umfeld Dich, Dein Bewusstsein und Dein Energiefeld beeinflusst. Denn wie man ja so schön sagt – niemand von uns ist eine Insel. Wie die Kinder im Kindergarten auf einmal ohne Probleme Gemüse essen, leben und funktionieren wir immer in Abhängigkeit von unserem Umfeld. Konträr dazu bin ich fest davon überzeugt, dass wir die Schöpfer unserer eigenen Realität sind. Und wir die Möglichkeit haben, bewusst zu wählen und zu kreieren. Und am Anfang steht das “Uns- bewusstwerden” darüber, wie wir uns eventuell begrenzen durch die Wahl unseres Umfeldes, Jobs und auch der Menschen mit denen wir viel Zeit verbringen. Da mich das so inspiriert und auch beschäftigt hat in der letzten Zeit, habe ich eine ganze Podcastfolge dazu aufgenommen. Wenn Du also mehr erfahren willst, hör’ doch

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Du erfährst:

> Was Dich im Alltag ausbremst
> Wieso uns die Dinge so beeinflussen
> Wie das passiert und wie Du das ändern kannst
> Welche Bereiche in Deinem Leben Du unter die Lupe nehmen musst
> Wie Du das tust und was Du dann ändern kannst
> Welche fünf Dinge Du beachten musst um Dir das Umfeld bewusst zu kreieren

Viel Spaß beim anhören! Und teile die Folge gerne mit den Menschen, mit denen Du mehr Zeit verbringen möchtest. Denn dann könnt Ihr gemeinsam Eure Realität kreieren. Dann wird es für Dich noch einfacher!

Der Weg zurück zu Dir, ist nicht immer da, wo Du ihn vermutest. Aber er ist einfacher, als Du denkst! Und – es lohnt sich, denn die Menschen in Deinem Umfeld brauchen Dich in Deiner Kraft und in Deinem ganzen Strahlen!
Ich wünsche Dir noch einen großartigen Tag!

Deine Dana