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“Easy Ayurveda – das Kochbuch”

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Bekannt aus

Hallo, ich bin Dana.

Autorin, Coach und Expertin für Ayurveda.
Meine Absicht ist, dass Du Dir ein Leben erschaffst von dem Du keinen Urlaub brauchst. Ich weiß Du bist gut genug und ich glaube daran, dass Du alles in Dir trägst was es für die Umsetzung braucht. Nein, das ist nicht immer leicht. Und ja, es lohnt sich.
Lass uns loslegen!

Ernährungscrashkurs

Kostenloser 4-teiliger Videokurs indem Du aufhörst Dir selbst im Weg zu stehen und es Dir in der Küche leichter zu machen.

Stoffwechselkurs

7 Tage für besseren Schlaf, weniger Kilos und einen Stoffwechsel im Gleichgewicht.
Was andere sagen

”Du lernst dich und andere besser zu verstehen und dadurch zu lieben!"

Hier bekommst Du eine Fülle an Ideen, Werkzeugen zur Optimierung deines Alltages und deines ganzen Lebens. Du lernst dich und andere besser zu verstehen und dadurch zu lieben. Ich kann dir Tellergold, das Transformationsjahr und auch die Bücher von Dana Schwandt und Ichgold uneingeschränkt empfehlen.

Orsolya Rickes

”Es fällt mir so leicht früh aufzustehen, weil meine Lebensqualität sich enorm gesteigert hat.”

Ich dachte ich wüßte schon viel über Ayurveda und war freudig überrascht, wie viel Wissen und Input mir dieses Projekt noch zu bieten hatte. Unschlagbar meine körperlichen Veränderungen, nur durch das Verändern meines Eß-/Insbettgeh- und Aufstehverhaltens. Es fällt mir so leicht früh aufzustehen, weil meine Lebensqualität sich enorm gesteigert hat. Selbst im Urlaub habe ich viele Dinge beibehalten, weil es mir so gut damit geht.

Liebe Dana vielen Dank für deine unerbittliche Empathie 🙂

Claudia Techen

”Das ICH Projekt ist wie eine Quelle aus der ich un-endlich Kraft schöpfe immer und immer wieder”

Vor dem ICH Projekt bin ich morgens meine „TO Do- Liste“ durchgegangen und bin schon gestresst aufgestanden, nach dem ICH Projekt kümmere ich mich morgens erst einmal um meinen Körper und meine Seele. Spüre sofort die Kraft die ich dadurch tanke, um dann gelassen in den Tag zu starten. Diese ME-Moments wiederhole ich dann am Tag mit bewusster Ernährung, Meditation und sportlichen Einheiten und steuere mich so mit Power durch jede Herausforderung. Das ICH-Projekt ist wie eine Quelle aus der ich un-endlich Kraft schöpfe immer und immer wieder in kleinen KAIZEN Schritten“ ohne diese ME Moments kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen.

DANKE DANA!

Susanne Mahrdt

”Du hast mich an meine Grenzen gebracht und darüber hinaus begleitet.”

Vitalität ist enorm gestiegen, mein Körper fühlt sich sensationell an! Ich habe deutlich abgenommen habe aber keine Waage. Abzunehmen war nicht mein Ziel, aber ich habe das Gefühl mein Körper wird wieder mehr zu dem was er natürlicherweise sein mag. Ich habe zwar immer schon allgemein gesehen recht gesund gegessen, aber aus jetziger Sicht nicht optimal für meinen Körper. Ich beobachte mittlerweile scharfsinnig welches Essen mir wann wie warum bekommt, ich kümmere mich darum, wann, wie und was ich esse. Ich koche gern wieder auch für mich alleine, weil ich merke wie gut es tut, nicht nur den Hunger zu stillen sondern mich auf allen ebenen zu nähren 🙂

Es ist schwer in Worte zu fassen… einfach machen 🙂 eine tiefgreifende Erfahrung. Danke Dana!!! Du hast mich an meine Grenzen gebracht, und darüber hinaus begleitet. Mir die Sinne geschärft, den Verstand ausgerichtet, und den Raum gehalten für Weiterentwicklung. sensationell!!!

Friederike Juliane Festge – Yogalehrerin aus Lüneburg

”Ich habe gelernt, geduldig und liebevoll mit mir zu sein..”

Ich bin sehr froh darüber, dass ich diese Investition gewagt habe. Besser konnte ich mein Geld und meine Aufmerksamkeit nicht anlegen, nämlich in mich. Ich habe gelernt, geduldig und liebevoll mit mir zu sein. Akzeptanz für meine Stärken und Schwächen. Ich habe unglaublich viel geändert und in mein Leben integriert und die Reise geht weiter

Margitt Klages – Yogalehrerin aus Hamburg

”Überhaupt habe ich vor allem morgens wieder mehr Zeit für mich! Ich liebe es!”

Viel Inspirationen, viele Ideen, Hilfestellungen, neues Wissenswertes ABER vor allem hat es mir meine Energie wieder zurück gebracht. Ich fühle mich vitaler, ich esse nicht mehr soviel emotional, ich kann besser auf mich hören, was mir gut tut und was nicht. Ich weiss wieder, was Hunger ist. Meine Verdauung ist in Schwung gekommen, ich habe kaum noch Bauchweh, Völlegfühl oder Durchfall. Das ist großartig. Ich fühle mich leichter, vitaler und vor allem gesünder. Ich bin wacher, sowohl geistig als auch körperlich. Und ich weiss, was ich nicht mehr will, in Bezug auf Essen und Ernährung u das tut so gut. Ein Bewusstsein dafür zu haben. Ich hab festgestellt, wie gut mir Meditation tut und dass ich sie nicht mehr wissen möchte. Sie verschafft mir Ruhe und Zeit für mich. Überhaupt habe ich vor allem morgens wieder mehr Zeit für mich! Ich liebe es! Danke Dana!

Anja Rathmann – Erzieherin aus Berlin

Aktuelle Blogartikel / Podcasts

Was, wenn das die ultimative Möglichkeit ist, mal inne zu halten und zu überprüfen, ob der Weg auf dem wir uns befinden wirklich der Richtige ist? Was, wenn Corona uns ermöglicht, uns wirtschaftlich neu zu sortieren? Wenn wir, statt alles zu globalisieren, wirklich wieder anfangen, lokal zu denken? Wenn “support your local” nicht nur eine ideologische Bewegung, sondern eine handfeste Lösung für unsere Wirtschaft ist? Was, wenn wir durch Ausgangssperren die schwelenden Konflikte zuhause endlich ansprechen müssen? Was, wenn durch das Schützen der Risikogruppen aus einer eso-spiri Idee von “wir sind alle Eins” ein kollektives Bewusstsein entsteht, dass wir füreinander und miteinander leben, anstatt gegeneinander und jeder isoliert für sich?!

Angekommen im Paradies Nach einem Nachtflug lande ich morgens in Trivandrum, der Hauptstadt von Indiens südlichstem Bundestaat Kerala und der Heimat des Ayurveda. Es ist 10:00 Uhr morgens und bereits 29 Grad als mich der Fahrer des Resorts am Flughafen in Empfang...

Darf man in Zeiten von Corona glücklich sein? Darf der eine die unverhoffte Pause genießen, während der andere um seine physische und wirtschaftliche Existenz bangt? Matthias und ich teilen unsere Gedanken dazu mit Dir in einer gemeinsamen Podcastfolge.

So krass, dass jeder von dieser Krise betroffen ist und dennoch die Auswirkungen so unterschiedlich sind. Manche sind an vorderster Front im Gesundheitswesen tätig und können sich vor Arbeit kaum retten. (Wir sind ihnen soo dankbar) Andere arbeiten auf einmal in Kurzarbeit und haben viel mehr Freizeit als sonst. Einige leben allein und fühlen sich jetzt vielleicht isoliert. Andere sind mit Partner und Kindern zu Hause. Sie sollen auf einmal im Home Office arbeiten und gleichzeitig die Kinder betreuen. Einige fürchten um ihre Existenz, andere genießen die unverhofft freie Zeit. Viele sorgen sich um Familienangehörige.

In der aktuellen Folge sprechen Matthias und ich über die vielen Facetten von Corona. Wir sprechen darüber, wie besonders es ist, dass körperliche Distanz auf einmal ein Ausdruck von Fürsorge und Liebe ist. Wir diskutieren über Energie und darüber, welche neuen Formen von Verbundenheit mit Corona entstehen. Wir sprechen über die positiven Aspekte von Corona und über Chancen, die in der Krise stecken. Wir teilen unsere Gedanken, wie unterschiedliche die Menschen mit der Krise umgehen und wieso hinter Wut häufig Angst steckt.

Und dann hat Matthias da auch nochmal eine Frage an alle, die sich in der Virologie besser auskennen als er 😉

Wie geht es Dir im Ausnahmezustand Corona?

Jede Krise bringt die Seiten in uns zum Vorschein, die nicht unsere besten Seiten sind. Corona triggert in uns Angst, Misstrauen und ein Gefühl des Mangels. Davon zeugen nicht nur leere Klopapier-Regale in den Supermärkten 😉 .

Jede Krise bietet uns aber auch die Chance, über uns hinauszuwachsen. Und uns weiterzuentwickeln – uns ganz persönlich, uns als Paar, als Familie und als Menschheit.

Im aktuellen Podcast möchte ich Dir Wege zeigen, wie wir uns wieder mit unserer Kraft und unserer Liebe verbinden können. Denn genau das ist jetzt wichtig. Wir müssen Risikogruppen schützen und besonnen handeln. Als Menschheit müssen wir jetzt zusammenhalten und füreinander da sein. Und für die lieben Menschen in unserem Leben können wir eine wertvolle Stütze sein, wenn wir zurück in unsere Stabilität finden.

Am Ende der Podcastfolge meditieren wir gemeinsam. Und wer weiß, vielleicht gelingt es uns sogar, die Chancen, die die Krise Corona mit sich bringt, zu entdecken.

Die Meditation ist übrigens eine Aufnahme von einer von vielen Meditationen, die ich zur Zeit täglich auf Instagram und Facebook anleite. Um einen Gegenpol für uns und die Welt zu schaffen, gegen die Angst und gegen das Gefühl der Hilflosigkeit haben wir die Bewegung #washyourhandsandmeditate gegründet. Wir haben dafür unglaublich tolles Feedback bekommen und werden jeden Tag mehr Menschen. Sag es unbedingt weiter und sei dabei.

Gemeinsam schaffen wir das.

Solltest Du Dich besser selbst optimieren?

Meine Meinung ist definitiv “Nein”. Meine Bubble ist voll davon, dass wir uns unbedingt selbst optimieren müssen. Im neuen Podcast spreche ich davon, dass wir denken, wir sollten besser aussehen, einen besseren Job haben, eine bessere Partnerschaft führen und uns besser verhalten. Im Grunde hätten wir gerne ein komplett durch-optimiertes Leben. Das wäre doch schön.

Wir müssen uns also nur ein bisschen mehr zusammenreißen, genügend Affirmationen aufsagen und intensiv manifestieren, dann wird das schon. Meine Meinung dazu… Bullshit!

Sorry, das war jetzt sehr deutlich. Und versteh´ mich nicht falsch. Ich habe weder etwas gegen Affirmationen, noch gegen das Manifestieren. Ganz im Gegenteil, ich nutze diese Techniken selbst und vermittle sie auch in unseren Kursen.

Allerdings bin ich davon überzeugt, dass das nicht alles ist, was wir brauchen. Persönliche Weiterentwicklung ist nicht zur klassischen “Selbstoptimierung”. Es geht darum, die Stolpersteine unseres inneren Systems aus dem Weg zu räumen, um weiter auszuschwingen und unsere Lebendigkeit zu leben.

Es geht darum, uns dem unbequemen Gespräch mit dem Chef zu stellen. Es geht darum uns die Wahrheit darüber zu sagen, dass ich mich schon seit längerer Zeit meinem Partner nicht mehr nah fühle und das mal angehen muss. Es geht darum die 100%ige Verantwortung für unsere Gefühle und unsere Erfahrungen zu übernehmen.

Und nein, das ist oft nicht besonders bequem oder leicht. Und nein, es gibt keinen Shortcut drum herum. Und nein, Du bist damit nicht alleine.

Entgegen dem, was die Social Media Feeds zeigen, geht es uns allen so! Wir alle schämen uns für bestimmte Gedanken, Grenzen oder Erfahrungen, die wir gemacht haben. Wir alle haben Ängste und es fällt uns schwer, uns in unserer Verletzlichkeit zu zeigen. ALLEN!

Du bist damit nicht allein!

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