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Blick auf den Strand

Mein Zuhause auf Zeit

Lieblingsfrühstück

Öllampe

Farbenfrohe vegetarische Mahlzeiten

Sightseeing a taste of India Hindutempel

Selfie mit Tänzerinnen

Abschiedsfoto mit meinen beiden Ayurveda-Therapeutinnen

Angekommen im Paradies

Nach einem Nachtflug lande ich morgens in Trivandrum, der Hauptstadt von Indiens südlichstem Bundestaat Kerala und der Heimat des Ayurveda. Es ist 10:00 Uhr morgens und bereits 29 Grad als mich der Fahrer des Resorts am Flughafen in Empfang nimmt. Eine kurzweilige 30-minütige Autofahrt später – vorbei an geschäftigen, bunten Treiben auf den Straßen mit farbenfrohen Plakaten, Läden und Straßenständen, geschmückten Tempeln und Schulen, Palmen und tropischem Grün, stetig und laut hupenden Tuk-Tuks, Motorrädern und Autos – komme ich im Manaltheeram Ayurveda Resort an. Hier werde ich herzlich empfangen und kann direkt mein „Zimmer“ beziehen. Mein Zuhause für die nächsten 2,5 Wochen ist ein kleiner Bungalow mit palmenbedecktem Dach, einer Terrasse und Hängematte davor und Blick aufs Meer. Ich bin etwas müde vom Flug, aber überglücklich hier zu sein! Nach einer kleinen Stärkung im offenen Speisesaal mit Blick auf den tropischen Garten geht es für mich zur Arztkonsultation ins Ayurveda Zentrum. Dort erwartet mich ein langer Fragebogen und ein ausführliches Interview auf Englisch mit den beiden Ayurveda-Ärzten, die mich während meiner Reinigungskur betreuen werden. Beide nehmen sich viel Zeit, um sich ein genaues Bild von mir und meinem Gesundheitszustand zu machen. Neben der klassischen Pulsdiagnose, Untersuchung der Zunge, Augen und Gliedmaßen, muss ich auch eine Blut- und Urinprobe abgeben. Im Anschluss erhalte ich meinen individuellen Behandlungsplan und lerne meine zwei Ayurveda-Therapeutinnen kennen, die mich in den nächsten Wochen behandeln werden. Zusätzlich bekomme ich noch ein Infopaket mit einigen Hinweisen für die Kur und einen auf mein Dosha abgestimmten Essensplan.

Los geht’s mit Ayurveda

Meine ayurvedische Detox & Reinigungskur, Panchakarma die Königsdisziplin des Ayurveda, beginnt. Ab sofort stehen täglich 2-2,5 Stunden ayurvedische Behandlungen auf dem Programm: Fast jeden Tag eine wohltuende Kopf-, Rücken- und Ganzkörpermassage mit warmen Öl, oft 4-händig. Dann eine tagesspezifische Behandlung wie z.B. eine Kräuter-Stempel-Massage oder ein Bad mit warmem Öl, das mir in gleichförmigen Bewegungen über den Körper gegossen wird und der klassische mega-entspannende Stirnguss. Zum Abschluss oft eine Gesichtsmassage und -packung. Dank der wohltuenden Massagen mit Unmengen an Öl (was Vata besänftigt, das nach Flugreisen oft ins Ungleichgewicht kommt) verspüre ich so gut wie keinen Jetlag. Das in der hauseigenen Manufaktur hergestellte Kräuteröl ist individuell auf meine Konstitution abgestimmt und wird in der Kur auch immer mal wieder angepasst.

Alltag im Ayurveda Ressort

Schnell gewöhne ich mich an den Alltag im Ayurveda Resort. Es ist Luxus pur sich um gar nichts kümmern zu müssen, weder einkaufen, kochen noch putzen – man wird grandios umsorgt und das gesamte Personal ist sehr herzlich und freundlich, egal ob es die Ärzte und Therapeuten sind, die Kellner, das Housekeeping oder die Gärtner. Frühmorgens nach Sonnenaufgang weckt mich Musik des nahegelegenen Shiva-Tempels (denn wie ich von meiner Ayurveda Ärztin lerne „Gott steht früh auf“). Vor dem Frühstück gehe ich am traumhaft schönen Strand spazieren, sehe den Wellen und Fischern zu oder mache ein paar Sonnengrüße im Garten und gehe zur Meditation im Yogaraum. Anschließend nehme ich mein Frühstück gemeinsam mit anderen Gästen im offenen Restaurant ein. Alle Mahlzeiten werden frisch zubereitet und als Buffet serviert. Kleine Schilder an den köstlichen, vegetarischen Gerichten geben Orientierung, was für welches Dosha geeignet ist (Wahlweise kann man auch a la carte bestellen). Anschließend gehe ich zur täglichen Arztkonsultation, wo mein Befinden gecheckt und die Behandlung besprochen wird. Dann werde ich von meiner Therapeutin abgeholt und in einen der Behandlungsräume geführt. Nachdem ich mich umgezogen habe, dimmt sie das Licht, entzündet die Öllampe auf einem kleinen Altar und singt ein kurzes Gebet für eine gute Behandlung. Dieses tägliche Ritual stimmt mich ebenfalls darauf ein und ich gebe mich der Magie des Ayurveda hin. Auch wenn nicht alle Anwendungen angenehm sind, fühle ich mich wunderbar aufgehoben. Nach der Behandlung bekomme ich eine frische Kokosnuss zu trinken und werde erneut gefragt wie es mir geht. Nun heißt es 1 Stunde ruhen, bevor ich duschen darf. Ich lege mich in meine Hängematte und genieße den Ausblick auf den indischen Ozean. Und dann ist es auch schon Zeit zum Mittagessen. Hungrig begebe ich mich an das köstliche vegetarische Buffet und genieße ganz ayurvedisch meine größte Mahlzeit des Tages. Mein Körper findet die täglichen Mahlzeiten im gleichen Rhythmus ganz wunderbar und signalisiert das durch zuverlässiges Hungergefühl zu den Essenszeiten. Die Nachmittage bieten mir Zeit um am Pool zu lesen und ich liebe es dabei die Tiere der Umgebung zu beobachten: Vögel wie freche, krächzenden Krähen, aber auch farbenfrohe Kingfisher, Fischadler im Gleitflug, rumstolzierende Pfauen oder flirrige Kolibiris, daneben indische Streifenhörnchen und Iguanas. Alternativ kann man auch wunderbar im Schatten eines Sonnenschirms am Strand dösen, während einem die warme Meeresbrise über die Haut streicht. Ich lerne nette andere Gäste kennen und führe tolle Gespräche am Pool, beim Essen, selbst im Wartezimmer vor der Arztkonsultation. Gemeinsam unternehmen wir ab und zu Ausflüge in die nähere Umgebung, z.B. eine Bootstour durch die Backwaters, Sightseeing in Trivandrum, Spaziergänge zum nahe-gelegenen Shiva Tempel, einen Tuk-Tuk Ausflug in ein Ashram und zu einem Elefanten-Rehabilitationscenter. Ich muss mich bremsen, nicht noch mehr Sightseeing Programm in meine Tage zu packen, denn mein Fokus liegt klar auf der Kur. Spätnachmittags gehe ich öfters noch zum Yoga und am Abend genieße ich wie viele Einheimische den Sonnenuntergang am Strand. Ein köstliches Abendessen unter dem Sternenhimmel in netter Gesellschaft rundet den typischen Tag ab, bevor ich gegen 22 Uhr in meinem kleinen Bungalow unter einem Moskitonetz zum Meeresrauschen einschlafe.

Der Ablauf der Panchakarma Kur

Die erste Woche dient der Vorbereitung auf den Reinigungs-, dh. Abführtag. Durch die Ölmassagen wird der Körper angeregt Giftstoffe und Schlacken (im Ayurveda Ama genannt) zu mobilisieren. Zusätzlich darf ich einige Tage Ghee trinken (täglich ein kleiner Becher), um innerlich die fettlöslichen Gifte in den Magen-Darm-Trakt zu bringen. Als Folge der körperlichen Entgiftung habe ich die ersten Tage Kopfschmerzen und Hautunreinheiten. Dank der paradiesischen Umgebung und der Herzlichkeit der Menschen (ob im Ressort oder außerhalb) fühle ich mich dennoch sehr wohl und ertrage die Kopfschmerzen gut gelaunt. Am Abführtag selbst nehme ich einige Zeit nach einem kleinen, leichten Abendessen mein Abführmittel mit warmem Wasser ein – in meinem Fall Kräuter-Ghee. Bevor ich schlafen gehe, trinke ich heißes Wasser, bewege mich etwas und lese. Gegen 1 Uhr Nachts zeigt das Abführmittel Wirkung, ich wache mit Magengrummeln auf. Ich zähle die Toilettengänge, beobachte die Konsistenz und trinke zwischendurch immer wieder heißes Wasser. Dies erscheint uns eher ungewöhnlich, ist im Ayurveda jedoch ganz normal. Denn die Dauer des Abführens, Anzahl der Toilettengänge und Beschaffenheit der Ausscheidungen gibt den Ärzten eine Indikation über den Verlauf der Reinigung. Als ich bei der Arztkonsultation am nächsten Tag von meiner Reinigung berichte, erhalte ich ein großes Lob “Good cleaning”. Der Arzt ist zufrieden. Ich bin noch etwas matt und bekomme Schonkost, um mein Agni bzw. Verdauungsfeuer wieder langsam anzukurbeln. Während des Tages gibt es eine einfache Reissuppe mit Salz und am Abend Reis und gedünstetes Gemüse. Es ist unglaublich wie lecker eine gedünstete Karotte schmecken kann, nachdem man gereinigt ist. Eine richtige Geschmacksexplosion! Dennoch bin ich (v.a. mein Kapha-Anteil) froh, dass ich am nächsten Tag wieder normal essen darf. In den nächsten Tagen folgen weitere Reinigungsverfahren, u.a. Basthi (ein Öl-Einlauf, der den Enddarm reinigt und nährt – gut für Vata), Nasya (mit Kräutern versetztes Öl, das mir in die Nase geträufelt wird und Niesreiz verursacht – gut für Kapha), ein Augenbad mit mediziniertem Ghee (gut für Pitta). Die letzte Woche steht dann unter dem Motto des Aufbaus. Es geht darum den Körper, der nach der Reinigung wie ein “rohes Ei” ist, wieder zu stabilisieren und aufzubauen. Für mich bedeutet das neben den üblichen Öl-Massagen, aktivierende Kräuterstempel-Massagen und Kräuter-Peelings, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Meine absolute Lieblingsbehandlung ist Shirodara, der Stirnguss. Es ist unglaublich entspannend in einem gleichmäßigen Flow warmes Öl auf die Stirn gegossen zu bekommen. Es beruhigt meinen Geist ungemein, meine Gedanken stehen still und ich komme in einen tiefen Zustand der Entspannung irgendwo zwischen Wachen und Schlafen. An meinem letzten Tag bekomme ich den Stirnguss sogar mit kühlender Kräutermilch. Für mich ist die letzte tiefe Entspannung ein krönendes Abschlussgeschenk. Vor der Abreise erhalte ich auch noch eine ausführliche Abschlusskonsultation, in der mein Zustand am Ende der Kur evaluiert wird und ich Empfehlungen zur Ernährung und Inspiration, wie ich den ayurvedischen Lebensstil zu Hause weiter verfolgen kann.

Resümee

Panchakarma ist kein Wellness Urlaub und schon gar kein klassischer Urlaub, bei dem man viel Sightseeing und Programm hat, sondern eine intensive Reise zu Dir selbst. Und sie tut ungeheuer gut. Man entgiftet dabei auf allen Ebenen körperlich und mental-emotional – ein ganzheitliches Detox, super um zu entschleunigen, die eigenen Batterien wieder aufzuladen und auch Impulse für die Genesung von vielen körperlichen Leiden zu erhalten. Am Ende meiner Kur bin ich erholt, glücklich und sehr dankbar für die wundervolle Zeit hier. Für mich war es die perfekte Kombination aus authentischem Ayurveda, Ruhe und Zeit für mich und gleichzeitig der Möglichkeit in angenehmer Gesellschaft etwas von Südindien zu sehen. Ich fühle mich leichter, weil ich alten Ballast abgeben habe (körperliche Schlacken, 3kg Gewicht, aber auch Emotionen, die mir nicht mehr dienen). Gleichzeitig bin ich auch etwas traurig, dass ich wieder nach Hause muss und meine neuen Freunde zurücklasse. Aber ich weiß, meine nächste Panchakarma-Reise kommt bestimmt, da bin ich mir sicher und bekennender Wiederholungstäter!

TIPPS ZUR REISEPLANUNG

  • Wer authentisches Ayurveda im Ursprungsland erleben will ist in Südindien/ Kerala  sehr gut aufgehoben. Hier gibt es viele Angebote.
  • Bei der Suche nach einem für dich geeigneten, qualitativ hochwertigen Angebot ist ein kompetenter Reisepartner sehr empfehlenswert, z.B. ein Reiseanbieter, der sich auf Ayurveda Reisen spezialisiert hat und Dich bei der Auswahl beraten kann Ich persönlich kann Neue Wege sehr empfehlen, über die ich meine Reise gebucht habe.
  • Eine Ayurvedakur sollte mindestens 2 Wochen umfassen, für Panchakarma eher länger. Preislich muss man in Indien mit etwa 3000 € für 2-3 Wochen Kur rechnen.
  • Es ist günstig den Körper bereits vor und nach der Kur etwas darauf einzustimmen. Dies sollte Bestandteil der Reiseplanung sein und wird von guten Ayurveda-Anbietern mit berücksichtigt.
  • Wer rund um seine Kur noch etwas mehr von Indien sehen, reisen, Land & Leute kennen lernen will, sollte das vor der Kur tun, nicht im Anschluss.
  • Wer sich mit feucht-heißem Klima schwer tut, sollte lieber im Dezember/Januar nach Südindien reisen, wenn die Temperaturen etwas angenehmer  sind. Wer kühlere Temperaturen bevorzugt und sich die weite, anstrengende Anreise sparen will, findet auch in Europa und Deutschland tolle Angebote (diese sind meist jedoch etwas teuerer).

Zurück im Alltag – was nun?

Eine Ayurveda Kur bietet einen super Ausgangspunkt, um das neu gewonnene Körpergefühl, die gesunden Essensgewohnheiten, Entspannung etc. auch zuhause beizubehalten. Meine Tipps, wie du dran bleiben und ayurvedische Gewohnheiten einfach in deinen Alltag bringen kannst, findest Du in diesem Blogbeitrag und mehr dazu auch in der “Da ist Gold drin”- Podcast-Folge, bei der Dana mich dazu interviewed hat. Daneben haben wir noch ein großartiges Goodie für alle Hörer dieser Podcast Folge, die schon immer mit einer Ayurvedareise geliebäugelt haben: Ihr bekommt 10% Rabatt auf den Gesamtreisepreis, wenn ihr eine Ayurvedareise über unseren Kooperationspartner Neue Wege Reisen bucht und bei Eurer Buchungsanfrage das Stichwort “Ichgold” angebt. Den Code könnt ihr bei eurer ersten Ayurveda-Kur Buchung noch bis Ende Juni bei Neue Wege einlösen.

Über die Autorin

Bei Stephanie lernst Du wie Du die ayurvedischen Prinzipien trotz hohem Perfektionsanspruch und sogar in einen stressigen Berufsalltag in einem Großkonzern integriert bekommst. Sie macht die manchmal verrückt erscheinenden Gewohnheiten für Dich verständlich und vor allem die Umsetzung realistisch. Als Ayurveda Lifestyle Coach (i.A.) und Team-Mitglied der Ichgoldfamilie ist es ihre Absicht Ayurveda möglichst leicht verdaulich an den Mann (und die Frau) zu bringen. Seid 2016 ist sie bei Ichgold mit an Bord und im Team, so wie in den Kursen „Tellergold“ und dem „Ichprojekt“ mit ihrem strategischen Pitta und dem liebevollen Kapha nicht mehr wegzudenken.

Kennst du das auch? Du warst bei einem Workshop oder hast ein tolles Buch gelesen und bist mega-motiviert mit den tollsten Vorsätzen, um etwas Neues in deinen Alltag zu integrieren, z.B. mehr Sport machen oder du
willst ab sofort täglich meditieren oder gesünder essen. Du weißt, dass es gut für dich wäre und wie es geht – also theoretisch.

So ging es mir mit meinen Vorsätzen nach meiner ersten Ayurvedakur vor 6 Jahren in Sri Lanka. Ich hatte dort erlebt, wie gut es mir tat mich gesünder zu ernähren, täglich zu meditieren und Yoga zu machen. Adios
ständige Erkältungen, Heuschnupfen, Hautprobleme und Stress! Nach 3 Wochen Kur fühlte ich mich wie neugeboren, voller Energie und Leichtigkeit. Mit ausführlichen ayurvedischen Empfehlungen zum Tagesablauf und einer detaillierten Dosha-gerechten
Lebensmittel-Liste (was ich alles essen sollte und was nicht) im Gepäck kam ich wieder nach Deutschland zurück. Und nahm mir vor all das direkt im Alltag umzusetzen. Und zwar so richtig.

Die erste Woche hielt ich voll motiviert durch, aber schon  2-3 Wochen später… Pustekuchen. Bald war ich wieder in meinem alten Trott angelangt gestresst von vielen Überstunden im Büro, aß ungesund, machte wenig
Yoga, von Meditation ganz zu schweigen. Und zurück kamen die Allergien und ständigen Infekte.

Mittlerweile bin ich schlauer und habe u.a. durch meine Arbeit mit Dana gelernt, wie ich ayurvedische Gewohnheiten nachhaltig und vor allem einfach in meinen Alltag bringe. Als ich dieses Jahr nach einer weiteren
wunderbaren Ayurvedakur in Indien zurück nach Hause kam, fiel es mir so viel leichter die gesunden Gewohnheiten von dort beizubehalten.

Hier sind meine Top 5 Tipps dafür eine neue Gewohnheit zu integrieren (und diese kannst Du für alle Bereiche anwenden, ob es um mehr Sport, Yoga, besser Essen oder täglich meditieren usw. geht)

 

  1. Fang da an wo du stehst und mach mini-kleine Schritte in die Richtung – so klein, dass es dir fast schon lächerlich scheint
    Das heißt, wenn dein Ziel z.B. ist mehr Gemüse zu essen (und weniger Fleisch), Du aber bisher täglich Fleisch gegessen hast. Dann ist dein 1. Schritt
    vielleicht die Menge an Gemüse pro Mahlzeit größer zu machen, während du das Fleisch erstmal beibehältst. Ist das leicht, reduzierst du die Menge an Fleisch, bevor du vielleicht jeden Tag eine Mahlzeit hast, bei der Du gar kein Fleisch und viel
    Gemüse isst.
  2. Mach das dafür kontinuierlich – an 4 von 7 Tagen
    Das heißt, du isst an 4 Tagen in der Woche mehr Gemüse (während du an 3 Tagen deine alte Ernährung beibehältst). So übst du deine neue Gewohnheit und es
    wird für deinen Verstand normaler.
  3. Und zwar entspannt (oder wie Dana sagen würde “Relax und bloß nicht komisch werden!”)
    Das heißt es geht nicht darum, deine neue Gewohnheit immer und perfekt zu machen. Mach’ Ausnahmen und iss im Urlaub täglich Schnitzel mit Pommes (Pommes zählen ja irgendwie auch zu Gemüse 😉 und mach deine neue
    Gewohnheit wieder, wenn du zurück im Alltag bist.
  4. Beobachte und höre auf dein Körpergefühl!
    Das heißt, statt dir pauschale Regeln oder Verbote aufzuerlegen, ist der wichtigste Maßstab wie, du dich fühlst. Z.B. Geht es dir gut nach einer
    Mahlzeit oder liegt sie schwer im Magen, du bekommst Blähungen oder wirst müde? Beobachte über die Zeit, was dir gut tut und was nicht.
  5. Hol dir Unterstützung!
    Das heißt, such dir einen Commitment Partner, der dich an dein Ziel erinnert und dir hilft am Ball zu bleiben, wenn du mal einen Durchhänger hast. Das kann eine Freundin sein oder eine Gruppe mit der du dich
    verabredest.

Oder nutze uns dafür. In Tellergold zeigen wir dir wie es geht und supporten dich auf deinem Weg. Mehr
Infos zu Tellergold

Und wenn Du erfahren möchtest, wie eine authentische Panchakarma Kur in Indien so abläuft, findest du dies in meinem ausführlichen
Reisebericht zur Ayurvedakur.

Über die Autorin

Bei Stephanie lernst Du wie Du die ayurvedischen Prinzipien trotz hohem Perfektionsanspruch und sogar in einen stressigen Berufsalltag in einem Großkonzern integriert bekommst. Sie macht die manchmal verrückt erscheinenden Gewohnheiten für Dich verständlich und vor allem die Umsetzung realistisch. Als Ayurveda Lifestyle Coach (i.A.) und Team-Mitglied der Ichgoldfamilie ist es ihre Absicht Ayurveda möglichst leicht verdaulich an den Mann (und die Frau) zu bringen. Seid 2016 ist sie bei Ichgold mit an Bord und im Team, so wie in den Kursen „Tellergold“ und dem „Ichprojekt“ mit ihrem strategischen Pitta und dem liebevollen Kapha nicht mehr wegzudenken.

Als ich noch Yoga unterrichtet habe, war ich immer erstaunt von dem Vertrauen, was mir von meinen Yogaschülern entgegengebracht wurde. Ich wurde oft nach dem Kurs gefragt, nach Tipps gegen Zipperlein, zum Thema Ernährung und vieles mehr. Es scheint so, als ob man in den Augen der Schüler irgendwie automatisch einen Expertenstatus nicht nur in der Asanaarbeit, sondern auch in allen möglichen anderen Bereichen hat. Mich hat das irgendwie immer geehrt, und gleichzeitig geängstigt. Es schien mir eine sehr große Verantwortung zu sein und irgendwie auch eine tolle Möglichkeit.

Ich habe also, wie viele Yogalehrer, begonnen mich immer weiterzubilden in den Bereichen, zu denen ich gerne etwas sagen können wollte, wenn ich gefragt wurde. Die Krux an der Sache ist natürlich, und auch das habe ich schon von vielen gehört… das Feld ist so weit, dass es eigentlich keine Möglichkeit gibt, dem eigenen Anspruch an Expertise gerecht zu werden. Einige von uns verfangen sich dann in dem nächsten und dem nächsten und dem nächsten Zertifikat. Obwohl wir eigentlich schon mindestens 30 Jahre im Himalaya für die Erleuchtung meditiert haben müssten…

Tja, das ist halt wie immer unser Monkey Mind, der uns antreibt. Und so sehr das natürlich Quatsch ist, so toll ist es auch gleichzeitig, die Möglichkeit als Yogalehrer zu nutzen, einen wirklichen Unterschied in der Gesellschaft zu machen. Denn haben wir die Expertise, können wir als Yogalehrer in dem Leben unserer Schüler einen weitaus größeren Unterschied machen, als nur auf der Yogamatte.

Bei mir kommt da natürlich sofort Ayurveda ins Spiel. Im Gegensatz zum Yoga, was aus den Schriften als die Wissenschaft des Geistes hervorgeht, ist Ayurveda, die Schwesternwissenschaft des Yoga, eher die Wissenschaft des Körpers. Obwohl ich sagen muss, beides ist für beide Bereiche sensationell. Deshalb freue ich mich über jeden Yogalehrer, der bei uns tiefer ins Ayurveda einsteigt und bin mega über meine liebe Kollegin Janna Scharfenberg inspiriert, die genau diesen Ansatz verfolgt. Auch sie ist ein großer Freund davon, Dir ein gesünderes und inspiriertes Leben in Fülle zu ermöglichen und bildet Yogalehrer darin aus, Ayurveda in ihrem Business zu nutzen, um eine Armee an Undercoveragenten für eine gesündere und glücklichere Gesellschaft auszubilden. So rollen wir das Feld von hinten auf, dass wir alle gemeinsam diese schlauen, einfachen und anwendbaren Tools und Systeme für uns anwenden lernen.

Ich habe in Janna eine Seelenverwandte gefunden und freue mich riesig, heute das Podcast-Interview mit Dir teilen zu können. Es ist wieder eine Doppelfolge. Die erste findest Du bei Ihr (https://in-good-health.com/tag/podcast/), die wurde am Dienstag veröffentlicht. Und die von uns ist von heute. Für alle Yogis, Yogalehrer und Menschen, die finden, gesund zu bleiben ist schöner als Krankheit zu heilen.

Hör’ mal rein!

Konkret lernst Du…

  • Warum die Schulmedizin und Ayurveda sich nicht widersprechen, sondern die perfekte Ergänzung sind.
  • Die Rolle der Prävention aus schulmedizinischer Sicht und was Ayurveda dazu sagt.
  • Wie Krankheiten entstehen und was Dein Darm damit zutun hat.
  • Was Stress im Körper für Prozesse auslöst und was diese zur Folge haben.
  • Was Zucker für eine Rolle spielt und warum es so wichtig ist einerseits den Zuckerkonsum zu steuern und andererseits, wie man das macht.
  • Was Zuckerersatzstoffe und Zuckeraustauschstoffe sind und wie der Blutzucker darauf reagiert.
  • Außerdem, wie Yoga und Ayurveda zusammenhängen und wie man als Yogalehrer Ayurveda nutzen kann.

Du hast alles, was Du brauchst!
Satnam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Deine Dana

Kostenloser Ernährungskurs: https://ichgold.de/tellergold-launch-intro/
Kostenloser Stoffwechselkurs: https://ichgold.de/stoffwechselkurs
Instagram: @ichgold
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Ayurveda Lifedesign Gruppe : http://bit.ly/2fyNyFA
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Wir sind gerade dabei, das ganze Material unseres Online Coaching Kurses, dem Ichprojekt neu zu produzieren. Ich liebe diesen Kurs und es bringt total Spaß, alles neu zu machen. Da freut sich mein Vata, was Veränderungen liebt. Wir haben ganz tolle Einführungsvideos gemacht, davon eins ganz besonders zum Thema “das Mindset, was Du brauchst, um den Kurs optimal zu nutzen” und ich dachte, ich teile mal mit Dir einen Aspekt, über den ich in dem Video erzähle.

Und zwar – höre nicht auf Dein Bauchgefühl! Das ist natürlich etwas absurd, da ich ja generell dafür stehe… höre nach innen, finde Zugang zu Deiner Intuition und die Weisheit liegt in Dir. Und da geht es natürlich total darum, auch seine Gefühle wahrzunehmen und sie als Ausrichtung zu nutzen. Es gibt aber eben dieses Bauchgefühl, was wir zur Ausrichtung nutzen, aber eben konträr zu dem, was es uns eigentlich zu kommunizieren versucht!

HÄ?! Verstehe ich nicht.

Pass auf. Du kennst sicher dieses Gefühl, was sich einstellt, wenn es um etwas Großes geht. Du fragst Dich, ist er der Richtige… soll ich diesen Job weitermachen oder einen anderen wählen… soll ich jetzt wirklich der Lehrerin meines Kindes sagen, dass das gar nicht geht, was da abläuft… kann ich meinem Chef sagen, dass wir etwas ändern müssen…

…und Dein Gefühl sagt ganz klar und eindeutig “NEIN”!!! Es gibt Dir unmissverständlich zu verstehen, dass das nun wirklich zu risikoreich ist!

Und das ist der Zeitpunkt, an dem Du diesem Gefühl auf keinen Fall folgen solltest! Denn dieses Gefühl ist ein Ausdruck Deiner Komfortzone. Ein Grummel, Drücken oder Stechen im Bauch, welches versucht Dich zurück zu halten, dort, wo alles gemütlich und bekannt ist.

Allerdings liegt Deine Lebendigkeit, das Leben und all die ungeahnten, nicht ausgeschöpften Möglichkeiten, Dir Dein Wunschleben zu erschaffen, hinter diesem Gefühl. Ist ja klar, das gibt es nur außerhalb der Komfortzone, nämlich in der Lernzone.

Die Frage ist also, bezogen darauf, wo du jetzt gerade stehst… ist das Gefühl ein Komfortzone-Verlassen-Gefühl? Dann spring´ trotzdem und die guten Gefühle werden folgen. Versprochen! Es kann natürlich auch sein, dass das Gefühl von einem anderen Standpunkt aus kommt, aber das würde jetzt zu weit führen. Aber ich habe zum Thema “Entscheidungen treffen” gerade eine Podcast-Folge aufgenommen, in der es genau darum geht. Was ist die Grundlage Deiner Entscheidungen und wie kannst Du Dich optimal ausrichten und Dir Entscheidungen Treffen leichter machen!

Konkret geht es darum…

…warum Du über Argumente und Pro-und Contra-Listen nicht zum Ergebnis kommst
…was der Preis ist, den Du bezahlst, wenn Du Dich nicht entscheidest.
…und warum Du Dich eigentlich gar nicht nicht entscheiden kannst.
…was unsere größte Befürchtung ist und wie Du sie umgehen kannst.
…woran Du Deine Entscheidungen ausrichten kannst und was es dafür braucht.
…welche powervolle Frage Du Dir stellen kannst um Dich auszurichten.
…wer die beste Person ist, die Dir IMMER die richtige Antwort liefert!

DAS ICHPROJEKT: https://ichgold.de/ichprojekt
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Ein soooo wichtiges Thema! Hör’ rein und triff ab sofort Entscheidungen leichter!
Du hast alles, was Du brauchst.
SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Hab’ einen großartigen Tag.
Deine Dana

 

PS: Wir haben noch ein paar wenige Plätze frei im Ichprojekt, wo wir in die Vollen gehen und Du lernst wirklich in Deine Kraft zu kommen. Also einerseits physiologisch für Dein optimales Gewicht, Stoffwechsel, Schlaf, Immunsystem und Co, und andererseits, lernst Du Grenzen zu setzen, Dich wichtiger zu nehmen, netter zu Dir zu sein und eine ganz stabile Verbindung zu Deiner inneren Weisheit und Deiner Intuition aufzubauen. So, dass Du mit Leichtigkeit die Ergebnisse in Dein leben ziehst, die Du Dir wünschst. Bock?

Dann sei schnell… hier sind alle Infos. Und wir können gerne dazu auch noch mal kurz kostenlos telefonieren. Melde Dich bei mir!

 

Ich bin ja gerade im Aufbau nach meiner Fastenphase. Ich habe jetzt eine Woche ayurvedischen Kichari-Detox gemacht und dann zwei Wochen nix gegessen. I love it. Was ich besonders an diesen Detoxphasen genieße, ist die Klarheit und das Maß an Energie und Inspiration, die frei wird in meinem System. Ich brauche weniger Schlaf, bin frisch und wach. Natürlich nicht immer. Es gibt auch Momente, in denen der Kreislauf ein bisschen Unterstützung braucht und in denen die Muskeln müde sind. Aber, gerade wenn der Körper schon detoxerfahren ist, hat man suuuuuper viel Energie. (Unsere Detox-with-friends-challenge war super schön und läuft jetzt am Mittwoch aus. Aber wir werden das auf jeden Fall im Herbst nochmal machen!)

Man würde ja denken, wenn man dann anfängt wieder zu essen, wird es nur noch besser. Aber nein, weit gefehlt. Der Körper braucht jetzt Zeit um sich von innerer Ernährung wieder auf äußere Ernährung umzustellen und ist zunächst, jedes mal, wenn etwas zu Essen rein kommt, erstmal überrascht. Das heißt, wenn ich jetzt etwas gegessen habe, fühle ich mich nicht besser und mit noch mehr Energie, sondern erstmal etwas schlappi. Da braucht man, vor allem, wenn man eine etwas schwächere Verdauung hat wie ich, Geduld, Zeit und Tricks um den Verdauungsmotor wieder auf Betriebstemperatur zu bringen.

Worauf ich hinaus will ist… mir wird gerade nochmal so richtig bewusst, wie sich die meisten Menschen nach dem Essen fühlen. Wie das klassische Nachmittagstief oder generell dieses Gefühl von “keine Kraft”… “schlapp”… “müde” am Tage ist. Das kenne ich so in der Form gar nicht mehr. Mein Mitgefühl war geweckt! Und da dachte ich, ich muss mal eine Folge zum Thema Energiehaushalt aufnehmen. Denn auf den hat der Stoffwechsel einen krassen Einfluss. Gesagt, getan… et voilà! Der neue Podcast, für alle die, die keinen Bock mehr darauf haben, sich morgens aus dem Bett zu quälen und durch den Tag zu schleppen.

Konkret geht es darum…
…was Dein Stoffwechsel mit Deinem Energiehaushalt zu tun hat und was Du beachten musst.
…was ein Stoffwechselzyklus ist und wie Du ihn erkennst.
…wie Du das nutzen kannst um ohne kompliziertes Wissen den Stoffwechsel zu unterstützen, seine Arbeit zu machen.
…was Dein Kopf mit Deinem Energiehaushalt zu tun hat und wie Du bewirkst, dass er für mehr Energie sorgt.
…wieso Luftlöcher manchmal wichtige Informationen für uns bereithalten, wenn wir sie richtig nutzen.
…was der Gesund- und Jungbrunnen für alle Deine Zellen ist und wie sich der bei den Konstitutionstypen leicht unterscheidet.
…ein einfaches Wochenexperiment was Du sofort starten kannst, für mehr Energie.

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Es ist ganz einfach. Es ist ganz viel drin. Hör’ rein und lass’ mich wissen, wie Deine Experimente laufen!!
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Hab’ einen großartigen Tag.
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Wenn ich gestresst und angestrengt bin, kriegen davon in der Regel meine Lieben auch etwas ab. So gerne ich auch erzählen würde, dass es anders ist, wenn ich durcheinander bin, bin ich ungeduldiger und pingelig auch mit allen anderen. Dann ärgere ich mich darüber, dass Matthias nicht das tut, was ich finde das richtig ist, mäkele an den Kindern herum, weil sie zu laut, zu unordentlich oder überhaupt gerade da sind und etwas von mir wollen. Also kurz gesagt – ich bin unausstehlich.

Und vielleicht kennst Du das auch, Du bist dann nicht nur für die anderen unausstehlich, sondern findest Dich selber auch total doof. Ich finde das furchtbar und strebe daher nach “so oft wie möglich im Gleichgewicht sein” an. Denn wenn es mir gut geht, bin ich viel geduldiger, liebevoller und ermächtigender (eines meiner Lieblingsworte, was so viel heißt wie empowernd – aus dem Englischen) mit den Menschen, die mich umgeben und bringe mich mehr so zum Ausdruck wie ich gerne sein möchte. Nicht nur deshalb, aber auch deshalb ist mir mein Gleichgewicht heilig und ich habe Strukturen und Gewohnheiten etabliert, die dafür sorgen, dass ich mich aus den trubeligen Anforderungen des Alltags immer wieder in meine Mitte zurück holen kann. Automatisch!

Wenn ich im Ungleichgewicht bin, bin ich hauptsächlich mit dem Ungleichgewicht beschäftigt. Ich bin in Konflikten mit meinen Mitmenschen, habe Schmerzen in meinem Körper, bin müde und abgeschlagen oder sogar krank. Das nimmt mir total viel Kapazität, mich auszurichten. Ich bin so mit Kram beschäftigt, dass meine Absicht, meine Vision und das, was ich so erreichen möchte, in den Hintergrund rückt, beziehungsweise deutlich weniger Energie dafür übrig bleibt. So krass! Und bahnbrechend. Denn es wird alles – und ich meine ALLES – so viel einfacher, wenn wir nicht nur in unserem körperlichen, sondern auch mental-emotionalen Gleichgewicht sind!

Und dazu gibt es einen neuen Podcast! Der Podcast heißt “Wieso Ayurveda die Lösung für (fast) all Deine Probleme ist”

Du erfährst…

  • Die drei Gründe, warum es heute schwerer ist glücklich zu sein und was Ayurveda dazu sagt.
  • Wie Du Schritt für Schritt den Weg zu Dir selbst findest.
  • Wie Dein Körper und Dein Kopf es Dir entweder schwer machen, oder Du sie nutzt um Dein Potenzial zu leben.
  • Was Deine Lebensvision mit Deinen heutigen Problemen zu tun hat.
  • Welches der optimale Zustand ist um Dir jeden Tag das Leben zu erschaffen das Du Dir wünschst und was es dazu braucht.
  • Welche einfache Lösung es für diese Misere gibt.

DAS ICHPROJEKT: https://ichgold.de/ichprojekt
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Ich hoffe Du kannst eine Menge mitnehmen und die Folge inspiriert Dich zu mehr Gleichgewicht und dem Weg zu Deinem vollen Potenzial.

Du hast alles, was Du brauchst.
SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir!
Hab’ noch einen großartigen Tag.
Deine Dana

Unser Kopf ist ein machtvolles Instrument, wenn wir es lernen zu benutzen. Allerdings sind wir dem Affen in unserem Kopf meistens hilflos ausgeliefert, was Du weißt, wenn Du schon mal versucht hast, zu meditieren. Einfach mal die Gedanken anhalten – is nicht! Es braucht tatsächlich eine Menge Training.

Aber Du hast ein ebenbürtiges Tool mit ausgeliefert bekommen, mit dem Du Dich täglich aus dem Affenzirkus im Kopf befreien kannst. Deinen Körper. Das Einzige, was Du brauchst, ist eine Unterbrechung im Strom Deiner Gedanken. Du brauchst einen Trigger, der Dich über den Tag immer wieder daran erinnert, inne zu halten. Ich habe dazu Erinnerungen in meinem Telefon eingestellt!

Und wann auch immer ich eine Erinnerung bekomme, entspanne ich bewusst meinen Körper, mache einen Moment meine Augen zu und nehme einen tieferen Atemzug. Meistens reicht das schon. Wenn ich aber gerade eine Entscheidung treffen muss oder mich in Mangelgedanken oder im Drama verzettelt habe, braucht es vielleicht 2-3 Atemzüge mehr. Dann richte ich den Fokus in mein Herz um die Herzintellligenz anzusprechen und frage es – Was soll ich tun? Und es hat mich noch nie enttäuscht und immer eine Antwort geliefert.

Es braucht ein bisschen Übung, aber das ist der Shortcut raus aus dem Kopfchaos, in das wir uns so gerne im Alltag begeben. Der Schlüssel ist also Dein Körper und Dein Herz! Und das ist auch das Tool, was Jasmin und Josefine Jess von Prana Up Your Life nutzen. Sie kombinieren Ihr Wissen aus dem Ayurveda mit Achtsamkeit und lehren Mindful Eating. In dem neuen Podcast “Die Kraft des modernen Ayurveda” teilen sie mit Dir zum Beispiel, wie Du Deine Sinne einsetzen kannst um Deinen Stoffwechsel anzukurbeln, wie das mentale Verdauungsfeuer mit dem körperlichen Verdauungsfeuer zusammenhängt, warum es so wichtig ist, sie zusammen zu bringen und wie Du das machst.

Wir sprechen darüber, wie Du Süßgelüsten entgegenwirken kannst und warum Du vielleicht manchmal bekömmliches Essen trotzdem nicht verträgst. Super Frauen, super Interview! Unbedingt reinhören!

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Wenn Du Dich oft in Deinem Kopf und in Gedanken verhedderst, dann nutze die Reminder und höre nach innen. Sooooo effektiv!

Du hast alles was Du brauchst.
SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Hab’ noch einen großartigen Tag.
Deine Dana

Alles will verdaut werden! Und wenn wir das nicht hinbekommen, geraten wir aus dem Gleichgewicht.

Gleichgewicht ist kein Zustand, den man einmal herstellt und dann fertig ist. Leben ist ein ständiges aus dem Gleichgewicht geraten und sich dann wieder in die Mitte zurück holen.
Es ist so wichtig, dass Du deinen Körper besser verstehen lernst und ihn dann leichter immer wieder ins Gleichgewicht zurück holen kannst. Aus ayurvedischer Sicht die optimale Voraussetzung für ein gesundes, glückliches und langes Leben!

Dein Körper ist wie ein gut laufender Verbrennungsmotor darauf ausgelegt, das, was reinkommt ins System zu transformieren. Und das tut er auch. Alles was Du zu Dir nimmst, macht er entweder zu Energie, die er Dir zur Verfügung stellt, oder zu neuen Gewebebausteinen, aus denen er die Zellen Deiner Milz, Deines Darms und alle anderen Zellen Deines Körpers regelmäßig erneuert.

Und das, was übrig bleibt, schleust er entweder raus über die verschiedenen Ausscheidungskanäle… Darm, Nieren, Haut, Atemluft… oder, wenn das nicht klappt, weil entweder die Kanäle nicht optimal funktionieren oder aber sich zu viel Dreck ansammelt, dann bekommt er nicht alles raus und er lagert den Dreck in Deinen Zellen ab. Das passiert dann da, wo wir per Konstitution prädispositioniert sind. Also in den Gelenken, bestimmten Organen, Blutbahnen, Fettgewebe…

Das ist so, wie wenn man mal eine Weile die Küche nicht sauber macht. Kurzfristig ist das nicht weiter schlimm, aber wenn man es länger nicht macht, wird es erst sehr ekelig und dann verhindert es irgendwann den optimalen Ablauf im Küchengeschehen. Und so ist das auch in Deinem Körper. Eine Weile ist Schmutz nicht schlimm, aber wenn über einen längeren Zeitraum nicht sauber gemacht wird, entsteht Ungleichgewicht. Also regelmäßig sauber machen ist angesagt.

Am besten ist es, wenn Du die Ungleichgewichtszustände gleich erkennst und dann weißt – Achtung – Frühjahrsputz ist angesagt. Daher habe ich dazu den neuen Podcast aufgenommen:  “Detox: Woher Du weißt, dass Dein Körper einen braucht!”. Du erfährst, was Stoffwechsel eigentlich bedeutet, was die zwei Hauptgründe für Ungleichgewicht sind, wie es sich allgemein und bei jedem Konstitutionstyp individuell zeigt, und ich teile mit Dir einfache Möglichkeiten, wie Du im Alltag ganz easy kurze oder längere Detoxphasen einlegen kannst. Viel Spaß beim Hören. Und schreib’ mir hier in die Kommentare, ob er Dir gefallen hat, welche Ungleichgewichtssymptome Du bei Dir erkannt hast, und ob und wie Du Deinen Körper beim Saubermachen unterstützt!

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Hab’ einen großartigen Tag.
Deine Dana

Das, was uns immer wieder davon abhält, uns so zu zeigen wie wir sind, ist die Befürchtung, wir könnten dafür abgelehnt werden, wie wir eigentlich sind.
NEUER PODCAST “NO BULLSHIT BUSINESS” MIT SANDRA HOLZE

Aber ist das nicht interessant? Ob wir von Menschen abgelehnt werden oder nicht, darauf haben wir keinen Einfluss. Auch wenn wir uns das gerne einbilden. Denn jeder von uns hat sein ganz individuelles, persönliches mental-emotionales System auf dessen Basis uns Menschen oder ihre Art uns entweder gefällt, oder eben auch nicht. Die Schablone unseres Bewertungssystems passt entweder, oder sie passt nicht. Aber auf die Schablone der anderen haben wir keinen Einfluss.

Und wenn man mal genauer hinschaut… Dann geben wir uns alle Mühe und versuchen so zu sein, wie wir glauben, dass wir am wenigsten Ablehnung riskieren, und werden dann vielleicht doch abgelehnt. Oder wir werden genau dafür abgelehnt, dass wir uns verstellen und nicht einfach so zeigen wie wir sind.

Und mal ganz ehrlich… wofür das alles? Wir wünschen uns doch von unseren Mitmenschen auch, dass sie sich so zeigen, wie sie sind. Wäre es nicht viel schöner, wenn Du wüsstest, dass Du genau für das, was Du bist geliebt wirst und nicht für eine retuschierte, weichgezeichnete Variante? Dann müsstest Du nicht mehr den Bauch einziehen im Bikini und könntest auch mal ganz gepflegt ein heißes Wasser bestellen, wenn alle anderen einen Prosecco trinken. Auf dass wir alle ein Sog sind um all die Menschen in unser Leben zu ziehen, die uns genau so lieben.

Und genau über das Thema Authentizität, vor allem im Business habe ich mit Sandra Holze gesprochen. Die von sich sagt, sie macht No-Bullshit Marketing. Ganz entgegen dem Trend in der Szene, dass Du nur 4 Stunden arbeiten musst und Deine Online-Produkte Dir im Schlaf das Konto voll machen, ist ihr wichtig, einfach das zu vermitteln, was man als Handwerkszeug, aber auch vom Mindset her braucht. Sie erzählt, wie sie die Balance zwischen Online- und Offline-Leben hinbekommt und verrät, dass sie zwar eigentlich introvertiert ist, aber eben das Finden ihres authentischen Weges der Durchbruch war für das, was sie heute macht. Also – hör’ es Dir an! Nicht nur für Online-Business interessant! Sandra ist einfach erfrischend authentisch und hat eine Menge zu erzählen!

Und denk’ dran…
SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Hab’ einen großartigen Tag.
Deine Dana

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Stellst Du Dir manchmal die Frage, wo es für Dich hingeht in diesem Leben, oder besser gesagt, wo Du genau hin willst? Und hast Du manchmal Zweifel, Befürchtungen und Fragen über Deine Vision? Dinge wie… das haben ja schon so viele gemacht, ist da noch Platz für mich? Schaffe ich das? Ist das für mich auch möglich?
Oder aber die andere Richtung… das hat ja noch nie einer gemacht, warum sollte es für mich dann funktionieren? Geht das überhaupt? Kriege ich das hin?

Was ich an der Art und Weise wie wir mit unseren Wünschen und Visionen umgehen ist, spannend finde ist, dass wir immer einen (oder besser gesagt, Millionen) Gründe finden, die dagegen sprechen. Millionen Gründe die es sinnvoll aussehen lassen, nicht loszugehen, nicht den ersten und wichtigsten Schritt auf unserem Weg zu gehen um den Prozess loszutreten, den es braucht für das Erreichen unserer Vision. Wieso ist das so? Unser Verstand ist per Default (also per Voreinstellung) darauf gepolt, sich auf Risiken und Unmöglichkeiten zu fokussieren. Er ist dazu da, unser Überleben zu sichern. Daher müssen diese Dinge natürlich abgewogen werden. Ist ja klar. Das Problem bei der Sache ist, je mehr wir uns oder unseren Verstand auf die Dinge fokussieren, die schief gehen können, auf die Dinge, die nicht funktionieren können und die Grenzen und Gefahren, die der Weg auch bereit hält, desto kleiner wird die Kraft, die unsere Vision nach vorne trägt. Desto mehr lassen wir unsere Begeisterung, Inspiration und Lebendigkeit, die mit dieser Vision verknüpft ist, verkümmern.

Das dürfen wir nicht zulassen!!! Denn diese Kraft ist das Wichtigste was wir haben um unsere Vision zum Leben zu erwecken. Die Freude, Leichtigkeit und Inspiration, die wir haben, wenn wir uns mit unserer Vision verbinden. Denn aus der Kraft heraus erschaffen wir. Aus der Kraft heraus manifestieren wir genau das, was wir uns wünschen. Das Wichtigste was wir also machen müssen um unsere Vision zum Leben zu erwecken ist, uns täglich – und ich meine TÄGLICH – mit dieser Vision zu verbinden. Denn je mehr wir das tun, desto mehr stärken wir den Teil unseres Verstandes, der dazu fähig ist, einen angemessenen Gegenpol zu der Angst und den Befürchtungen zu bilden. Energy flows where your attention goes. Daher richte so viel wie möglich und so oft wie möglich Deine Aufmerksamkeit auf Deine Vision. Und zwar voller Inbrunst und mit möglichst viel positiven Gefühlen besetzt. Also nicht nur mal kurz dran denken, sondern Dich wirklich rein begeben in diese Vision.

Wie fühlt es sich an, sie erreicht zu haben? Wie begeistert, berührt, dankbar, inspiriert bist Du? Je mehr Du trainierst Dich dort hinein zu begeben, desto besser geht es Dir im Hier und Jetzt und desto leichter wird das Erschaffen dieser Vision!!!

Jemand der diese Art des Manifestierens sehr gut beherrscht, ist die wundervolle Laura Malina Seiler. Und genau mit der habe ich mich darüber unterhalten. Wie sie es macht, was es braucht und auch wie man mit Stolpersteinen auf dem Weg umgeht!

Es geht darum…
…wieso es wichtig ist zu lernen, schnell seine Gefühle zu wandeln und wie man das macht.
…warum Ablehnung von anderen nicht wichtig ist und worum es eigentlich geht
…wie wir den Mut finden, unseren authentischen Weg zu gehen
…was das wichtigste Tool ist auf dem Weg der persönlichen Weiterentwicklung
…wie Du Deinen Blick für das, was Du eigentlich willst, schärfst
…was Lauras größte Learnings aus 2018 sind

Hör’ unbedingt mal rein. Sooo inspirierend. Und hinterlass mir auf jeden Fall einen Kommentar auf Facebook oder Instagram, wie Dir der Podcast gefallen hat und was Du daraus mitnimmst!

Denn das ist nicht nur für Laura möglich, sondern auch für Dich! Du hast alles, was Du brauchst.
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