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Als ich noch Yoga unterrichtet habe, war ich immer erstaunt von dem Vertrauen, was mir von meinen Yogaschülern entgegengebracht wurde. Ich wurde oft nach dem Kurs gefragt, nach Tipps gegen Zipperlein, zum Thema Ernährung und vieles mehr. Es scheint so, als ob man in den Augen der Schüler irgendwie automatisch einen Expertenstatus nicht nur in der Asanaarbeit, sondern auch in allen möglichen anderen Bereichen hat. Mich hat das irgendwie immer geehrt, und gleichzeitig geängstigt. Es schien mir eine sehr große Verantwortung zu sein und irgendwie auch eine tolle Möglichkeit.

Ich habe also, wie viele Yogalehrer, begonnen mich immer weiterzubilden in den Bereichen, zu denen ich gerne etwas sagen können wollte, wenn ich gefragt wurde. Die Krux an der Sache ist natürlich, und auch das habe ich schon von vielen gehört… das Feld ist so weit, dass es eigentlich keine Möglichkeit gibt, dem eigenen Anspruch an Expertise gerecht zu werden. Einige von uns verfangen sich dann in dem nächsten und dem nächsten und dem nächsten Zertifikat. Obwohl wir eigentlich schon mindestens 30 Jahre im Himalaya für die Erleuchtung meditiert haben müssten…

Tja, das ist halt wie immer unser Monkey Mind, der uns antreibt. Und so sehr das natürlich Quatsch ist, so toll ist es auch gleichzeitig, die Möglichkeit als Yogalehrer zu nutzen, einen wirklichen Unterschied in der Gesellschaft zu machen. Denn haben wir die Expertise, können wir als Yogalehrer in dem Leben unserer Schüler einen weitaus größeren Unterschied machen, als nur auf der Yogamatte.

Bei mir kommt da natürlich sofort Ayurveda ins Spiel. Im Gegensatz zum Yoga, was aus den Schriften als die Wissenschaft des Geistes hervorgeht, ist Ayurveda, die Schwesternwissenschaft des Yoga, eher die Wissenschaft des Körpers. Obwohl ich sagen muss, beides ist für beide Bereiche sensationell. Deshalb freue ich mich über jeden Yogalehrer, der bei uns tiefer ins Ayurveda einsteigt und bin mega über meine liebe Kollegin Janna Scharfenberg inspiriert, die genau diesen Ansatz verfolgt. Auch sie ist ein großer Freund davon, Dir ein gesünderes und inspiriertes Leben in Fülle zu ermöglichen und bildet Yogalehrer darin aus, Ayurveda in ihrem Business zu nutzen, um eine Armee an Undercoveragenten für eine gesündere und glücklichere Gesellschaft auszubilden. So rollen wir das Feld von hinten auf, dass wir alle gemeinsam diese schlauen, einfachen und anwendbaren Tools und Systeme für uns anwenden lernen.

Ich habe in Janna eine Seelenverwandte gefunden und freue mich riesig, heute das Podcast-Interview mit Dir teilen zu können. Es ist wieder eine Doppelfolge. Die erste findest Du bei Ihr (https://in-good-health.com/tag/podcast/), die wurde am Dienstag veröffentlicht. Und die von uns ist von heute. Für alle Yogis, Yogalehrer und Menschen, die finden, gesund zu bleiben ist schöner als Krankheit zu heilen.

Hör’ mal rein!

Konkret lernst Du…

  • Warum die Schulmedizin und Ayurveda sich nicht widersprechen, sondern die perfekte Ergänzung sind.
  • Die Rolle der Prävention aus schulmedizinischer Sicht und was Ayurveda dazu sagt.
  • Wie Krankheiten entstehen und was Dein Darm damit zutun hat.
  • Was Stress im Körper für Prozesse auslöst und was diese zur Folge haben.
  • Was Zucker für eine Rolle spielt und warum es so wichtig ist einerseits den Zuckerkonsum zu steuern und andererseits, wie man das macht.
  • Was Zuckerersatzstoffe und Zuckeraustauschstoffe sind und wie der Blutzucker darauf reagiert.
  • Außerdem, wie Yoga und Ayurveda zusammenhängen und wie man als Yogalehrer Ayurveda nutzen kann.

Du hast alles, was Du brauchst!
Satnam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Deine Dana

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Wir sind gerade dabei, das ganze Material unseres Online Coaching Kurses, dem Ichprojekt neu zu produzieren. Ich liebe diesen Kurs und es bringt total Spaß, alles neu zu machen. Da freut sich mein Vata, was Veränderungen liebt. Wir haben ganz tolle Einführungsvideos gemacht, davon eins ganz besonders zum Thema “das Mindset, was Du brauchst, um den Kurs optimal zu nutzen” und ich dachte, ich teile mal mit Dir einen Aspekt, über den ich in dem Video erzähle.

Und zwar – höre nicht auf Dein Bauchgefühl! Das ist natürlich etwas absurd, da ich ja generell dafür stehe… höre nach innen, finde Zugang zu Deiner Intuition und die Weisheit liegt in Dir. Und da geht es natürlich total darum, auch seine Gefühle wahrzunehmen und sie als Ausrichtung zu nutzen. Es gibt aber eben dieses Bauchgefühl, was wir zur Ausrichtung nutzen, aber eben konträr zu dem, was es uns eigentlich zu kommunizieren versucht!

HÄ?! Verstehe ich nicht.

Pass auf. Du kennst sicher dieses Gefühl, was sich einstellt, wenn es um etwas Großes geht. Du fragst Dich, ist er der Richtige… soll ich diesen Job weitermachen oder einen anderen wählen… soll ich jetzt wirklich der Lehrerin meines Kindes sagen, dass das gar nicht geht, was da abläuft… kann ich meinem Chef sagen, dass wir etwas ändern müssen…

…und Dein Gefühl sagt ganz klar und eindeutig “NEIN”!!! Es gibt Dir unmissverständlich zu verstehen, dass das nun wirklich zu risikoreich ist!

Und das ist der Zeitpunkt, an dem Du diesem Gefühl auf keinen Fall folgen solltest! Denn dieses Gefühl ist ein Ausdruck Deiner Komfortzone. Ein Grummel, Drücken oder Stechen im Bauch, welches versucht Dich zurück zu halten, dort, wo alles gemütlich und bekannt ist.

Allerdings liegt Deine Lebendigkeit, das Leben und all die ungeahnten, nicht ausgeschöpften Möglichkeiten, Dir Dein Wunschleben zu erschaffen, hinter diesem Gefühl. Ist ja klar, das gibt es nur außerhalb der Komfortzone, nämlich in der Lernzone.

Die Frage ist also, bezogen darauf, wo du jetzt gerade stehst… ist das Gefühl ein Komfortzone-Verlassen-Gefühl? Dann spring´ trotzdem und die guten Gefühle werden folgen. Versprochen! Es kann natürlich auch sein, dass das Gefühl von einem anderen Standpunkt aus kommt, aber das würde jetzt zu weit führen. Aber ich habe zum Thema “Entscheidungen treffen” gerade eine Podcast-Folge aufgenommen, in der es genau darum geht. Was ist die Grundlage Deiner Entscheidungen und wie kannst Du Dich optimal ausrichten und Dir Entscheidungen Treffen leichter machen!

Konkret geht es darum…

…warum Du über Argumente und Pro-und Contra-Listen nicht zum Ergebnis kommst
…was der Preis ist, den Du bezahlst, wenn Du Dich nicht entscheidest.
…und warum Du Dich eigentlich gar nicht nicht entscheiden kannst.
…was unsere größte Befürchtung ist und wie Du sie umgehen kannst.
…woran Du Deine Entscheidungen ausrichten kannst und was es dafür braucht.
…welche powervolle Frage Du Dir stellen kannst um Dich auszurichten.
…wer die beste Person ist, die Dir IMMER die richtige Antwort liefert!

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Ein soooo wichtiges Thema! Hör’ rein und triff ab sofort Entscheidungen leichter!
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SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Hab’ einen großartigen Tag.
Deine Dana

 

PS: Wir haben noch ein paar wenige Plätze frei im Ichprojekt, wo wir in die Vollen gehen und Du lernst wirklich in Deine Kraft zu kommen. Also einerseits physiologisch für Dein optimales Gewicht, Stoffwechsel, Schlaf, Immunsystem und Co, und andererseits, lernst Du Grenzen zu setzen, Dich wichtiger zu nehmen, netter zu Dir zu sein und eine ganz stabile Verbindung zu Deiner inneren Weisheit und Deiner Intuition aufzubauen. So, dass Du mit Leichtigkeit die Ergebnisse in Dein leben ziehst, die Du Dir wünschst. Bock?

Dann sei schnell… hier sind alle Infos. Und wir können gerne dazu auch noch mal kurz kostenlos telefonieren. Melde Dich bei mir!

 

Ich bin ja gerade im Aufbau nach meiner Fastenphase. Ich habe jetzt eine Woche ayurvedischen Kichari-Detox gemacht und dann zwei Wochen nix gegessen. I love it. Was ich besonders an diesen Detoxphasen genieße, ist die Klarheit und das Maß an Energie und Inspiration, die frei wird in meinem System. Ich brauche weniger Schlaf, bin frisch und wach. Natürlich nicht immer. Es gibt auch Momente, in denen der Kreislauf ein bisschen Unterstützung braucht und in denen die Muskeln müde sind. Aber, gerade wenn der Körper schon detoxerfahren ist, hat man suuuuuper viel Energie. (Unsere Detox-with-friends-challenge war super schön und läuft jetzt am Mittwoch aus. Aber wir werden das auf jeden Fall im Herbst nochmal machen!)

Man würde ja denken, wenn man dann anfängt wieder zu essen, wird es nur noch besser. Aber nein, weit gefehlt. Der Körper braucht jetzt Zeit um sich von innerer Ernährung wieder auf äußere Ernährung umzustellen und ist zunächst, jedes mal, wenn etwas zu Essen rein kommt, erstmal überrascht. Das heißt, wenn ich jetzt etwas gegessen habe, fühle ich mich nicht besser und mit noch mehr Energie, sondern erstmal etwas schlappi. Da braucht man, vor allem, wenn man eine etwas schwächere Verdauung hat wie ich, Geduld, Zeit und Tricks um den Verdauungsmotor wieder auf Betriebstemperatur zu bringen.

Worauf ich hinaus will ist… mir wird gerade nochmal so richtig bewusst, wie sich die meisten Menschen nach dem Essen fühlen. Wie das klassische Nachmittagstief oder generell dieses Gefühl von “keine Kraft”… “schlapp”… “müde” am Tage ist. Das kenne ich so in der Form gar nicht mehr. Mein Mitgefühl war geweckt! Und da dachte ich, ich muss mal eine Folge zum Thema Energiehaushalt aufnehmen. Denn auf den hat der Stoffwechsel einen krassen Einfluss. Gesagt, getan… et voilà! Der neue Podcast, für alle die, die keinen Bock mehr darauf haben, sich morgens aus dem Bett zu quälen und durch den Tag zu schleppen.

Konkret geht es darum…
…was Dein Stoffwechsel mit Deinem Energiehaushalt zu tun hat und was Du beachten musst.
…was ein Stoffwechselzyklus ist und wie Du ihn erkennst.
…wie Du das nutzen kannst um ohne kompliziertes Wissen den Stoffwechsel zu unterstützen, seine Arbeit zu machen.
…was Dein Kopf mit Deinem Energiehaushalt zu tun hat und wie Du bewirkst, dass er für mehr Energie sorgt.
…wieso Luftlöcher manchmal wichtige Informationen für uns bereithalten, wenn wir sie richtig nutzen.
…was der Gesund- und Jungbrunnen für alle Deine Zellen ist und wie sich der bei den Konstitutionstypen leicht unterscheidet.
…ein einfaches Wochenexperiment was Du sofort starten kannst, für mehr Energie.

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Es ist ganz einfach. Es ist ganz viel drin. Hör’ rein und lass’ mich wissen, wie Deine Experimente laufen!!
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Wenn ich gestresst und angestrengt bin, kriegen davon in der Regel meine Lieben auch etwas ab. So gerne ich auch erzählen würde, dass es anders ist, wenn ich durcheinander bin, bin ich ungeduldiger und pingelig auch mit allen anderen. Dann ärgere ich mich darüber, dass Matthias nicht das tut, was ich finde das richtig ist, mäkele an den Kindern herum, weil sie zu laut, zu unordentlich oder überhaupt gerade da sind und etwas von mir wollen. Also kurz gesagt – ich bin unausstehlich.

Und vielleicht kennst Du das auch, Du bist dann nicht nur für die anderen unausstehlich, sondern findest Dich selber auch total doof. Ich finde das furchtbar und strebe daher nach “so oft wie möglich im Gleichgewicht sein” an. Denn wenn es mir gut geht, bin ich viel geduldiger, liebevoller und ermächtigender (eines meiner Lieblingsworte, was so viel heißt wie empowernd – aus dem Englischen) mit den Menschen, die mich umgeben und bringe mich mehr so zum Ausdruck wie ich gerne sein möchte. Nicht nur deshalb, aber auch deshalb ist mir mein Gleichgewicht heilig und ich habe Strukturen und Gewohnheiten etabliert, die dafür sorgen, dass ich mich aus den trubeligen Anforderungen des Alltags immer wieder in meine Mitte zurück holen kann. Automatisch!

Wenn ich im Ungleichgewicht bin, bin ich hauptsächlich mit dem Ungleichgewicht beschäftigt. Ich bin in Konflikten mit meinen Mitmenschen, habe Schmerzen in meinem Körper, bin müde und abgeschlagen oder sogar krank. Das nimmt mir total viel Kapazität, mich auszurichten. Ich bin so mit Kram beschäftigt, dass meine Absicht, meine Vision und das, was ich so erreichen möchte, in den Hintergrund rückt, beziehungsweise deutlich weniger Energie dafür übrig bleibt. So krass! Und bahnbrechend. Denn es wird alles – und ich meine ALLES – so viel einfacher, wenn wir nicht nur in unserem körperlichen, sondern auch mental-emotionalen Gleichgewicht sind!

Und dazu gibt es einen neuen Podcast! Der Podcast heißt “Wieso Ayurveda die Lösung für (fast) all Deine Probleme ist”

Du erfährst…

  • Die drei Gründe, warum es heute schwerer ist glücklich zu sein und was Ayurveda dazu sagt.
  • Wie Du Schritt für Schritt den Weg zu Dir selbst findest.
  • Wie Dein Körper und Dein Kopf es Dir entweder schwer machen, oder Du sie nutzt um Dein Potenzial zu leben.
  • Was Deine Lebensvision mit Deinen heutigen Problemen zu tun hat.
  • Welches der optimale Zustand ist um Dir jeden Tag das Leben zu erschaffen das Du Dir wünschst und was es dazu braucht.
  • Welche einfache Lösung es für diese Misere gibt.

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Ich hoffe Du kannst eine Menge mitnehmen und die Folge inspiriert Dich zu mehr Gleichgewicht und dem Weg zu Deinem vollen Potenzial.

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Unser Kopf ist ein machtvolles Instrument, wenn wir es lernen zu benutzen. Allerdings sind wir dem Affen in unserem Kopf meistens hilflos ausgeliefert, was Du weißt, wenn Du schon mal versucht hast, zu meditieren. Einfach mal die Gedanken anhalten – is nicht! Es braucht tatsächlich eine Menge Training.

Aber Du hast ein ebenbürtiges Tool mit ausgeliefert bekommen, mit dem Du Dich täglich aus dem Affenzirkus im Kopf befreien kannst. Deinen Körper. Das Einzige, was Du brauchst, ist eine Unterbrechung im Strom Deiner Gedanken. Du brauchst einen Trigger, der Dich über den Tag immer wieder daran erinnert, inne zu halten. Ich habe dazu Erinnerungen in meinem Telefon eingestellt!

Und wann auch immer ich eine Erinnerung bekomme, entspanne ich bewusst meinen Körper, mache einen Moment meine Augen zu und nehme einen tieferen Atemzug. Meistens reicht das schon. Wenn ich aber gerade eine Entscheidung treffen muss oder mich in Mangelgedanken oder im Drama verzettelt habe, braucht es vielleicht 2-3 Atemzüge mehr. Dann richte ich den Fokus in mein Herz um die Herzintellligenz anzusprechen und frage es – Was soll ich tun? Und es hat mich noch nie enttäuscht und immer eine Antwort geliefert.

Es braucht ein bisschen Übung, aber das ist der Shortcut raus aus dem Kopfchaos, in das wir uns so gerne im Alltag begeben. Der Schlüssel ist also Dein Körper und Dein Herz! Und das ist auch das Tool, was Jasmin und Josefine Jess von Prana Up Your Life nutzen. Sie kombinieren Ihr Wissen aus dem Ayurveda mit Achtsamkeit und lehren Mindful Eating. In dem neuen Podcast “Die Kraft des modernen Ayurveda” teilen sie mit Dir zum Beispiel, wie Du Deine Sinne einsetzen kannst um Deinen Stoffwechsel anzukurbeln, wie das mentale Verdauungsfeuer mit dem körperlichen Verdauungsfeuer zusammenhängt, warum es so wichtig ist, sie zusammen zu bringen und wie Du das machst.

Wir sprechen darüber, wie Du Süßgelüsten entgegenwirken kannst und warum Du vielleicht manchmal bekömmliches Essen trotzdem nicht verträgst. Super Frauen, super Interview! Unbedingt reinhören!

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Wenn Du Dich oft in Deinem Kopf und in Gedanken verhedderst, dann nutze die Reminder und höre nach innen. Sooooo effektiv!

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Alles will verdaut werden! Und wenn wir das nicht hinbekommen, geraten wir aus dem Gleichgewicht.

Gleichgewicht ist kein Zustand, den man einmal herstellt und dann fertig ist. Leben ist ein ständiges aus dem Gleichgewicht geraten und sich dann wieder in die Mitte zurück holen.
Es ist so wichtig, dass Du deinen Körper besser verstehen lernst und ihn dann leichter immer wieder ins Gleichgewicht zurück holen kannst. Aus ayurvedischer Sicht die optimale Voraussetzung für ein gesundes, glückliches und langes Leben!

Dein Körper ist wie ein gut laufender Verbrennungsmotor darauf ausgelegt, das, was reinkommt ins System zu transformieren. Und das tut er auch. Alles was Du zu Dir nimmst, macht er entweder zu Energie, die er Dir zur Verfügung stellt, oder zu neuen Gewebebausteinen, aus denen er die Zellen Deiner Milz, Deines Darms und alle anderen Zellen Deines Körpers regelmäßig erneuert.

Und das, was übrig bleibt, schleust er entweder raus über die verschiedenen Ausscheidungskanäle… Darm, Nieren, Haut, Atemluft… oder, wenn das nicht klappt, weil entweder die Kanäle nicht optimal funktionieren oder aber sich zu viel Dreck ansammelt, dann bekommt er nicht alles raus und er lagert den Dreck in Deinen Zellen ab. Das passiert dann da, wo wir per Konstitution prädispositioniert sind. Also in den Gelenken, bestimmten Organen, Blutbahnen, Fettgewebe…

Das ist so, wie wenn man mal eine Weile die Küche nicht sauber macht. Kurzfristig ist das nicht weiter schlimm, aber wenn man es länger nicht macht, wird es erst sehr ekelig und dann verhindert es irgendwann den optimalen Ablauf im Küchengeschehen. Und so ist das auch in Deinem Körper. Eine Weile ist Schmutz nicht schlimm, aber wenn über einen längeren Zeitraum nicht sauber gemacht wird, entsteht Ungleichgewicht. Also regelmäßig sauber machen ist angesagt.

Am besten ist es, wenn Du die Ungleichgewichtszustände gleich erkennst und dann weißt – Achtung – Frühjahrsputz ist angesagt. Daher habe ich dazu den neuen Podcast aufgenommen:  “Detox: Woher Du weißt, dass Dein Körper einen braucht!”. Du erfährst, was Stoffwechsel eigentlich bedeutet, was die zwei Hauptgründe für Ungleichgewicht sind, wie es sich allgemein und bei jedem Konstitutionstyp individuell zeigt, und ich teile mit Dir einfache Möglichkeiten, wie Du im Alltag ganz easy kurze oder längere Detoxphasen einlegen kannst. Viel Spaß beim Hören. Und schreib’ mir hier in die Kommentare, ob er Dir gefallen hat, welche Ungleichgewichtssymptome Du bei Dir erkannt hast, und ob und wie Du Deinen Körper beim Saubermachen unterstützt!

KOSTENLOSES WEBINAR „Wie Du zur tiefenentspannten Produktivitätsmaschine wirst“: ANMELDUNG

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Das, was uns immer wieder davon abhält, uns so zu zeigen wie wir sind, ist die Befürchtung, wir könnten dafür abgelehnt werden, wie wir eigentlich sind.
NEUER PODCAST “NO BULLSHIT BUSINESS” MIT SANDRA HOLZE

Aber ist das nicht interessant? Ob wir von Menschen abgelehnt werden oder nicht, darauf haben wir keinen Einfluss. Auch wenn wir uns das gerne einbilden. Denn jeder von uns hat sein ganz individuelles, persönliches mental-emotionales System auf dessen Basis uns Menschen oder ihre Art uns entweder gefällt, oder eben auch nicht. Die Schablone unseres Bewertungssystems passt entweder, oder sie passt nicht. Aber auf die Schablone der anderen haben wir keinen Einfluss.

Und wenn man mal genauer hinschaut… Dann geben wir uns alle Mühe und versuchen so zu sein, wie wir glauben, dass wir am wenigsten Ablehnung riskieren, und werden dann vielleicht doch abgelehnt. Oder wir werden genau dafür abgelehnt, dass wir uns verstellen und nicht einfach so zeigen wie wir sind.

Und mal ganz ehrlich… wofür das alles? Wir wünschen uns doch von unseren Mitmenschen auch, dass sie sich so zeigen, wie sie sind. Wäre es nicht viel schöner, wenn Du wüsstest, dass Du genau für das, was Du bist geliebt wirst und nicht für eine retuschierte, weichgezeichnete Variante? Dann müsstest Du nicht mehr den Bauch einziehen im Bikini und könntest auch mal ganz gepflegt ein heißes Wasser bestellen, wenn alle anderen einen Prosecco trinken. Auf dass wir alle ein Sog sind um all die Menschen in unser Leben zu ziehen, die uns genau so lieben.

Und genau über das Thema Authentizität, vor allem im Business habe ich mit Sandra Holze gesprochen. Die von sich sagt, sie macht No-Bullshit Marketing. Ganz entgegen dem Trend in der Szene, dass Du nur 4 Stunden arbeiten musst und Deine Online-Produkte Dir im Schlaf das Konto voll machen, ist ihr wichtig, einfach das zu vermitteln, was man als Handwerkszeug, aber auch vom Mindset her braucht. Sie erzählt, wie sie die Balance zwischen Online- und Offline-Leben hinbekommt und verrät, dass sie zwar eigentlich introvertiert ist, aber eben das Finden ihres authentischen Weges der Durchbruch war für das, was sie heute macht. Also – hör’ es Dir an! Nicht nur für Online-Business interessant! Sandra ist einfach erfrischend authentisch und hat eine Menge zu erzählen!

Und denk’ dran…
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Stellst Du Dir manchmal die Frage, wo es für Dich hingeht in diesem Leben, oder besser gesagt, wo Du genau hin willst? Und hast Du manchmal Zweifel, Befürchtungen und Fragen über Deine Vision? Dinge wie… das haben ja schon so viele gemacht, ist da noch Platz für mich? Schaffe ich das? Ist das für mich auch möglich?
Oder aber die andere Richtung… das hat ja noch nie einer gemacht, warum sollte es für mich dann funktionieren? Geht das überhaupt? Kriege ich das hin?

Was ich an der Art und Weise wie wir mit unseren Wünschen und Visionen umgehen ist, spannend finde ist, dass wir immer einen (oder besser gesagt, Millionen) Gründe finden, die dagegen sprechen. Millionen Gründe die es sinnvoll aussehen lassen, nicht loszugehen, nicht den ersten und wichtigsten Schritt auf unserem Weg zu gehen um den Prozess loszutreten, den es braucht für das Erreichen unserer Vision. Wieso ist das so? Unser Verstand ist per Default (also per Voreinstellung) darauf gepolt, sich auf Risiken und Unmöglichkeiten zu fokussieren. Er ist dazu da, unser Überleben zu sichern. Daher müssen diese Dinge natürlich abgewogen werden. Ist ja klar. Das Problem bei der Sache ist, je mehr wir uns oder unseren Verstand auf die Dinge fokussieren, die schief gehen können, auf die Dinge, die nicht funktionieren können und die Grenzen und Gefahren, die der Weg auch bereit hält, desto kleiner wird die Kraft, die unsere Vision nach vorne trägt. Desto mehr lassen wir unsere Begeisterung, Inspiration und Lebendigkeit, die mit dieser Vision verknüpft ist, verkümmern.

Das dürfen wir nicht zulassen!!! Denn diese Kraft ist das Wichtigste was wir haben um unsere Vision zum Leben zu erwecken. Die Freude, Leichtigkeit und Inspiration, die wir haben, wenn wir uns mit unserer Vision verbinden. Denn aus der Kraft heraus erschaffen wir. Aus der Kraft heraus manifestieren wir genau das, was wir uns wünschen. Das Wichtigste was wir also machen müssen um unsere Vision zum Leben zu erwecken ist, uns täglich – und ich meine TÄGLICH – mit dieser Vision zu verbinden. Denn je mehr wir das tun, desto mehr stärken wir den Teil unseres Verstandes, der dazu fähig ist, einen angemessenen Gegenpol zu der Angst und den Befürchtungen zu bilden. Energy flows where your attention goes. Daher richte so viel wie möglich und so oft wie möglich Deine Aufmerksamkeit auf Deine Vision. Und zwar voller Inbrunst und mit möglichst viel positiven Gefühlen besetzt. Also nicht nur mal kurz dran denken, sondern Dich wirklich rein begeben in diese Vision.

Wie fühlt es sich an, sie erreicht zu haben? Wie begeistert, berührt, dankbar, inspiriert bist Du? Je mehr Du trainierst Dich dort hinein zu begeben, desto besser geht es Dir im Hier und Jetzt und desto leichter wird das Erschaffen dieser Vision!!!

Jemand der diese Art des Manifestierens sehr gut beherrscht, ist die wundervolle Laura Malina Seiler. Und genau mit der habe ich mich darüber unterhalten. Wie sie es macht, was es braucht und auch wie man mit Stolpersteinen auf dem Weg umgeht!

Es geht darum…
…wieso es wichtig ist zu lernen, schnell seine Gefühle zu wandeln und wie man das macht.
…warum Ablehnung von anderen nicht wichtig ist und worum es eigentlich geht
…wie wir den Mut finden, unseren authentischen Weg zu gehen
…was das wichtigste Tool ist auf dem Weg der persönlichen Weiterentwicklung
…wie Du Deinen Blick für das, was Du eigentlich willst, schärfst
…was Lauras größte Learnings aus 2018 sind

Hör’ unbedingt mal rein. Sooo inspirierend. Und hinterlass mir auf jeden Fall einen Kommentar auf Facebook oder Instagram, wie Dir der Podcast gefallen hat und was Du daraus mitnimmst!

Denn das ist nicht nur für Laura möglich, sondern auch für Dich! Du hast alles, was Du brauchst.
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Kennst Du schon den “Siehste-Haufen”? Nein? Das glaube ich nicht, denn wir haben alle einen. Du kennst sicherlich das Phänomen, dass wir uns, insbesondere in unserer Partnerschaft – gilt aber auch für andere Beziehungen – immer über die gleichen Dinge streiten, beziehungsweise immer an die gleichen Grenzen im Streit stoßen. Ist das nicht verrückt?! Ich habe schon so oft gedacht… “nicht schon wieder”. Und um ehrlich zu sein, nicht nur bei Matthias, sondern auch bei den Kids, meinen Eltern und so weiter…

Jedes Mal wenn wir an diese Grenze stoßen, kommt eine weitere, kleine Schippe Resignation, Wut oder Unverständnis auf den Siehste-Haufen. Hab’ ich’s doch gewusst. Er oder sie ändert sich nie. Das interessante am Siehste-Haufen ist allerdings, dass er herzlich wenig mit dem anderen zu tun hat. Der Siehste-Haufen ist ein Ausdruck von einer Grenze unseres eigenen Systems. Man sagt ja, das Universum ist gnädig. Es stellt uns immer die gleiche Aufgabe, bis wir sie gemeistert haben. So werden wir auch bis an unser Lebensende die gleichen Konflikte führen, bis wir die Grenze, die in unserem eigenen System dahinter steht, die an diesem Konflikt sichtbar wird, erkennen und transformieren. Dann stellen wir auf einmal fest, das wir uns nicht mehr in diesem Konflikt befinden, sondern in Konflikten von neuer Qualität.

Das mag etwas ernüchternd sein. Erhoffen wir uns doch, dass die Konflikte irgendwann aufhören. Aber nein, das tun sie nicht. Denn Konflikte sind ein super wertvolles Tool um sich die Wahrheit zu sagen. Insbesondere dann, wenn wir sie dazu nutzen, unser eigenes System (was an dem Konflikt sichtbar wird) besser zu verstehen und über unsere eigenen Grenzen hinaus zu wachsen. Wenn wir Konflikte aber als das erkennen, was sie wirklich sind – DIE Möglichkeit eine Lücke, die bisher in unserem System war, zu erkennen und zu schließen – dann verändern sie sich vom bedrohlichen Streit in ein immer funktionaleres System der Weiterentwicklung in Beziehungen.

Die “Probleme” hören also nie auf… Aber wir steigern kontinuierlich die Qualität unserer Probleme und verändern unsere Bewertungen darüber. Dann wird das ganze mehr zu einem Spiel und zum Transformations-Booster.

Passend zum Thema gibt es natürlich einen neuen Podcast:
#41 Warum Dein Partner immer genau der oder die Richtige ist
In diesem Podcast geht es darum…

  • Warum es oft schwierig ist, obwohl Du Deinen Partner liebst
  • Wieso Ihr in Streit geratet und immer wieder die gleichen Diskussionen habt
  • das Zahnpasta-Syndrom und wieso man es Dir eigentlich sowieso nicht recht machen kann
  • Wieso sich Gegensätze anziehen und der Satz “Gleich und Gleich gesellt sich gerne” auch stimmt
  • Was eigentlich die rosarote Brille ist und warum sie super wertvoll ist
  • Wieso der Schlüssel zu einer besseren Partnerschaft nie ein neuer Partner ist
  • Warum Du die Power hast Deine Partnerschaft zu transformieren und was dafür die einzige und unausweichliche Voraussetzung ist

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Ganz viel Freude beim Anhören dieser Folge! Teile sie gerne mit Deinen Freunden für die diese Informationen auch wichtig sind!!! Und hinterlass uns auf Instagram oder Facebook unter dem Podcast-Post einen Kommentar dazu, ob Du Dich darin wieder findest, was Dein größter Aha-Moment war und ob Du an einer Meditation zur rosaroten Brille interesse hättest!!

SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir. Denn Deine Weisheit liegt nicht in Deinem Partner ;-). Hab’ einen großartigen Tag!
Deine Dana

Letzte Woche hatte ich einen Tag, an dem ich aufgewacht bin und merkte… puh, ich fühle mich so, als würde ich krank werden. Es ist mir schwer gefallen aufzustehen, meine Meditation war unkonzentriert und das Yoga war sehr anstrengend. Ich habe für uns alle Frühstück gemacht und dann entschieden direkt wieder ins Bett zu gehe. Einfach so. Mitten in der Woche. Obwohl ich eine laaaangeee ToDoListe hatte. Einfach ins Bett gegangen. Und ahn´ mal… drei volle Stunden geschlafen. Und danach? Ich war natürlich kreislaufmäßig nicht auf der Höhe, aber es ging mir deutlich besser! Früher hätte ich gedacht… na, so richtig krank bin ich ja nicht, ich habe so viel zu tun, passt schon. Und dann wäre ich wahrscheinlich spätestens zwei Wochen später wirklich krank geworden.

Da dachte ich schon… super gemacht, Dana. Richtig gut auf Dich acht gegeben!
Und dann, eine Woche später wacht unsere Tochter auf mit einem matschigen Gesichtsausdruck, schlappi und leichtem Schnöf. Ich wieder… einen vollen Terminkalender… außerdem war alles so super geplant, wir würden zwei ihrer Freundinnen nach der Schule mit nach Hause nehmen und so wäre sie beschäftigt und ich kann noch ein paar Dinge erledigen. Jetzt war die Frage: Schicken wir sie zur Schule oder lassen wir sie zuhause. Ich muss gestehen… meine Tendenz war… passt schon. Das kriegt sie schon hin.

Matthias meinte dann – und ich liebe ihn dafür – lass sie mal hier behalten. Dann kann sie, so wie Du das immer machst, sich jetzt schon erholen und muss nicht erst krank werden. Und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Wie unglaublich wichtig es ist, genau das auch an unsere Kinder weiterzugeben. Zu oft passt deren Krankheit gerade überhaupt nicht rein. Es werden ja mittlerweile sogar absurde Impfungen gegen harmlose aber eben unpraktische Kinderkrankheiten standardmäßig gegeben, weil es nicht in den Zeitplan passt, wenn die Kleinen krank sind. Und zu denen will ich nicht gehören! Also ist sie zuhause geblieben. Den ganzen Tag im Schlafanzug, im Zimmer herumgetüddelt, einen Film geschaut und einfach mit uns abgehangen. Wieder alles gut. Es kann so einfach sein!

Und zu diesem Thema, also wie wir mit uns selber sind, und was das für einen Einfluss auf unser Körpergefühl hat, habe ich eine Podcastfolge aufgenommen! Denn ich glaube die meisten von uns haben da eine Lücke zwischen sich und dem Körper, die leichter zu schließen geht, als wir glauben.

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Du lernst…

  • wodurch Dein Verhältnis zu Deinem Körper geprägt ist
  • ob Du eher im Kontroll- oder Kümmermodus bist, wie sich das äußert und wie Du es änderst
  • welche körperlichen Ebenen einen starken Einfluss auf das Wohlbefinden haben
  • womit wir unseren Körper zu manipulieren versuchen und warum das nicht funktioniert
  • durch welches mentale System wir uns von unserem Körper distanzieren und warum wir uns dann nicht mehr wohl fühlen
  • wie wir es uns selber schwer machen und was die verblüffend einfache Lösung ist
  • warum das Erreichen Deiner körperlichen Ziele nicht zu dem Erfolg führt, den Du Dir wünschst

Hab’ ganz viel Freude und Erkenntnisse mit der Folge. Lass mich Deine Gedanken auf Instagram und Facebook unter dem Podcastpost wissen. Ich freue mich von Dir zu hören.
Und nicht vergessen:
SatNam-Baby. Die Weisheit liegt in Dir!
Hab’ noch einen großartigen Tag.

Deine Dana

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