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Kennst Du schon den “Siehste-Haufen”? Nein? Das glaube ich nicht, denn wir haben alle einen. Du kennst sicherlich das Phänomen, dass wir uns, insbesondere in unserer Partnerschaft – gilt aber auch für andere Beziehungen – immer über die gleichen Dinge streiten, beziehungsweise immer an die gleichen Grenzen im Streit stoßen. Ist das nicht verrückt?! Ich habe schon so oft gedacht… “nicht schon wieder”. Und um ehrlich zu sein, nicht nur bei Matthias, sondern auch bei den Kids, meinen Eltern und so weiter…

Jedes Mal wenn wir an diese Grenze stoßen, kommt eine weitere, kleine Schippe Resignation, Wut oder Unverständnis auf den Siehste-Haufen. Hab’ ich’s doch gewusst. Er oder sie ändert sich nie. Das interessante am Siehste-Haufen ist allerdings, dass er herzlich wenig mit dem anderen zu tun hat. Der Siehste-Haufen ist ein Ausdruck von einer Grenze unseres eigenen Systems. Man sagt ja, das Universum ist gnädig. Es stellt uns immer die gleiche Aufgabe, bis wir sie gemeistert haben. So werden wir auch bis an unser Lebensende die gleichen Konflikte führen, bis wir die Grenze, die in unserem eigenen System dahinter steht, die an diesem Konflikt sichtbar wird, erkennen und transformieren. Dann stellen wir auf einmal fest, das wir uns nicht mehr in diesem Konflikt befinden, sondern in Konflikten von neuer Qualität.

Das mag etwas ernüchternd sein. Erhoffen wir uns doch, dass die Konflikte irgendwann aufhören. Aber nein, das tun sie nicht. Denn Konflikte sind ein super wertvolles Tool um sich die Wahrheit zu sagen. Insbesondere dann, wenn wir sie dazu nutzen, unser eigenes System (was an dem Konflikt sichtbar wird) besser zu verstehen und über unsere eigenen Grenzen hinaus zu wachsen. Wenn wir Konflikte aber als das erkennen, was sie wirklich sind – DIE Möglichkeit eine Lücke, die bisher in unserem System war, zu erkennen und zu schließen – dann verändern sie sich vom bedrohlichen Streit in ein immer funktionaleres System der Weiterentwicklung in Beziehungen.

Die “Probleme” hören also nie auf… Aber wir steigern kontinuierlich die Qualität unserer Probleme und verändern unsere Bewertungen darüber. Dann wird das ganze mehr zu einem Spiel und zum Transformations-Booster.

Passend zum Thema gibt es natürlich einen neuen Podcast:
#41 Warum Dein Partner immer genau der oder die Richtige ist
In diesem Podcast geht es darum…

  • Warum es oft schwierig ist, obwohl Du Deinen Partner liebst
  • Wieso Ihr in Streit geratet und immer wieder die gleichen Diskussionen habt
  • das Zahnpasta-Syndrom und wieso man es Dir eigentlich sowieso nicht recht machen kann
  • Wieso sich Gegensätze anziehen und der Satz “Gleich und Gleich gesellt sich gerne” auch stimmt
  • Was eigentlich die rosarote Brille ist und warum sie super wertvoll ist
  • Wieso der Schlüssel zu einer besseren Partnerschaft nie ein neuer Partner ist
  • Warum Du die Power hast Deine Partnerschaft zu transformieren und was dafür die einzige und unausweichliche Voraussetzung ist

HIER KANNST DU DICH ZUR DETOX CHALLENGE ANMELDEN: KLICKE HIER 
Kostenloser Ernährungskurs: https://ichgold.de/tellergold-launch-intro/
Kostenloser Stoffwechselkurs: https://ichgold.de/stoffwechselkurs
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Ganz viel Freude beim Anhören dieser Folge! Teile sie gerne mit Deinen Freunden für die diese Informationen auch wichtig sind!!! Und hinterlass uns auf Instagram oder Facebook unter dem Podcast-Post einen Kommentar dazu, ob Du Dich darin wieder findest, was Dein größter Aha-Moment war und ob Du an einer Meditation zur rosaroten Brille interesse hättest!!

SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir. Denn Deine Weisheit liegt nicht in Deinem Partner ;-). Hab’ einen großartigen Tag!
Deine Dana

Letzte Woche hatte ich einen Tag, an dem ich aufgewacht bin und merkte… puh, ich fühle mich so, als würde ich krank werden. Es ist mir schwer gefallen aufzustehen, meine Meditation war unkonzentriert und das Yoga war sehr anstrengend. Ich habe für uns alle Frühstück gemacht und dann entschieden direkt wieder ins Bett zu gehe. Einfach so. Mitten in der Woche. Obwohl ich eine laaaangeee ToDoListe hatte. Einfach ins Bett gegangen. Und ahn´ mal… drei volle Stunden geschlafen. Und danach? Ich war natürlich kreislaufmäßig nicht auf der Höhe, aber es ging mir deutlich besser! Früher hätte ich gedacht… na, so richtig krank bin ich ja nicht, ich habe so viel zu tun, passt schon. Und dann wäre ich wahrscheinlich spätestens zwei Wochen später wirklich krank geworden.

Da dachte ich schon… super gemacht, Dana. Richtig gut auf Dich acht gegeben!
Und dann, eine Woche später wacht unsere Tochter auf mit einem matschigen Gesichtsausdruck, schlappi und leichtem Schnöf. Ich wieder… einen vollen Terminkalender… außerdem war alles so super geplant, wir würden zwei ihrer Freundinnen nach der Schule mit nach Hause nehmen und so wäre sie beschäftigt und ich kann noch ein paar Dinge erledigen. Jetzt war die Frage: Schicken wir sie zur Schule oder lassen wir sie zuhause. Ich muss gestehen… meine Tendenz war… passt schon. Das kriegt sie schon hin.

Matthias meinte dann – und ich liebe ihn dafür – lass sie mal hier behalten. Dann kann sie, so wie Du das immer machst, sich jetzt schon erholen und muss nicht erst krank werden. Und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Wie unglaublich wichtig es ist, genau das auch an unsere Kinder weiterzugeben. Zu oft passt deren Krankheit gerade überhaupt nicht rein. Es werden ja mittlerweile sogar absurde Impfungen gegen harmlose aber eben unpraktische Kinderkrankheiten standardmäßig gegeben, weil es nicht in den Zeitplan passt, wenn die Kleinen krank sind. Und zu denen will ich nicht gehören! Also ist sie zuhause geblieben. Den ganzen Tag im Schlafanzug, im Zimmer herumgetüddelt, einen Film geschaut und einfach mit uns abgehangen. Wieder alles gut. Es kann so einfach sein!

Und zu diesem Thema, also wie wir mit uns selber sind, und was das für einen Einfluss auf unser Körpergefühl hat, habe ich eine Podcastfolge aufgenommen! Denn ich glaube die meisten von uns haben da eine Lücke zwischen sich und dem Körper, die leichter zu schließen geht, als wir glauben.

Kostenloser Ernährungskurs: https://ichgold.de/tellergold-launch-intro/
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Du lernst…

  • wodurch Dein Verhältnis zu Deinem Körper geprägt ist
  • ob Du eher im Kontroll- oder Kümmermodus bist, wie sich das äußert und wie Du es änderst
  • welche körperlichen Ebenen einen starken Einfluss auf das Wohlbefinden haben
  • womit wir unseren Körper zu manipulieren versuchen und warum das nicht funktioniert
  • durch welches mentale System wir uns von unserem Körper distanzieren und warum wir uns dann nicht mehr wohl fühlen
  • wie wir es uns selber schwer machen und was die verblüffend einfache Lösung ist
  • warum das Erreichen Deiner körperlichen Ziele nicht zu dem Erfolg führt, den Du Dir wünschst

Hab’ ganz viel Freude und Erkenntnisse mit der Folge. Lass mich Deine Gedanken auf Instagram und Facebook unter dem Podcastpost wissen. Ich freue mich von Dir zu hören.
Und nicht vergessen:
SatNam-Baby. Die Weisheit liegt in Dir!
Hab’ noch einen großartigen Tag.

Deine Dana

Kennst Du das Gefühl in Deinem Leben, zu kurz zu kommen? Kennst Du das Gefühl, nicht genug Zeit und Raum für die Dinge in Deinem Leben zu haben, nach denen Du Dich sehnst? Dazu habe ich eine Fragen für Dich.

Was ist es, wonach Du Dich sehnst? (Oder vielleicht doch ein paar mehr Fragen…) Was ist es, was Du Dir so sehr wünschst? Ist es einfach mehr Ruhe und Zeit für ein gutes Buch oder die Badewanne? Oder sind es Dinge wie Paarzeit, Genusszeit mit den Kindern, Reisen, ein anderer Job, eine Selbständigkeit, ein Hobby… Was ist es für Dich? Mach’ mal einen kurzen Augenblick die Augen zu und verbinde Dich mit Deinen Wünschen…

Im Alltag vergessen wir das oft. Wir verheddern uns im Arbeiten, Einkaufen, Essen machen, Freunde treffen, Serien gucken, Probleme bewältigen… Und vergessen, was wir uns eigentlich wünschen. Dabei sind diese Wünsche so wichtig! Sie sind das Salz in der Suppe Deines Lebens. Du wirst am Ende Deiner Tage sicherlich nicht da liegen und denken… super, dass ich diese zehn extra Stunden die Woche für meinen Arbeitgeber gearbeitet habe… super, dass ich alle Emails beantwortet habe… super, dass ich immer informiert war, was auf den Socialmedia-Kanälen der anderen so los ist…
Aber Du wirst Dich sehr wahrscheinlich an inspirierende Momente erinnern, die Du mit Deinen Lieben oder auch alleine erlebt hast. Wahrscheinlich unspektakulär wie… damals bei diesem Spaziergang, als wir dieses schöne Gespräch hatten… oder weißt Du noch, als wir mit den Kindern viel zu spät am Abend noch im Kino waren… oder diese wunderbaren Momente, in denen Du Dich klar und frei und lebendig gefühlt hast.

Das werden die Momente sein, an die wir uns gerne zurückerinnern. Deshalb sind Deine Träume und Wünsche so unglaublich wichtig! Deshalb ist es so wertvoll, sich immer und immer wieder mit diesen Wünschen zu verbinden. Und ich rede nicht von großen, konkreten Zielen, die Du erreichen willst… (die sind auch super) sondern hier rede ich von den kleinen Momenten im Alltag, in denen Du ein Bedürfnis spürst, dem aber nicht wirklich nachgehst, denn es gibt ja so viel zu tun. Oder merkst, dass für Dich gerade etwas anderes ansteht, als das, worum Du gebeten wirst… Deshalb habe ich einen neuen Podcast für Dich aufgenommen. Ein Podcast zum Thema “nein” sagen, beziehungsweise auch zum Thema, was dadurch, wenn Du eben nicht “nein” sagst, für Dich auf der Strecke bleibt. Wenn Du Dich angesprochen fühlst… Hör’ unbedingt rein…

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Du lernst…

  • warum das so ist und dieses Problem in unserer Natur verankert ist
  • warum die Grundlage dieses Problems ein Geschenk ist
  • warum wir oft nicht die freie Wahl haben bei unserer Antwort und warum wir gleichzeitig immer die freie Wahl haben
  • Was unsere Gefühle mit all dem zu tun haben und wie Du lernst, Dich emotional unabhängiger zu machen
  • Was Dein Selbstbewusstsein damit zu tun hat und wie Du anfangen kannst, Deine Selbstliebe zu trainieren

Ganz viel Freude beim Anhören! Und hinterlasse mir gerne auf Instagram oder auf Facebook einen Kommentar unter dem Podcastpost dazu, wie Dir diese Folge gefallen hat. Und wenn Du jemanden kennst, für den das auch super wichtig ist, dann teile die Folge gerne! Spread the love!

Und denk auch Du daran… Du bist wichtig. Du bist geliebt. Du hast es verdient, das Leben zu leben, was Du Dir aus tiefster Seele wünschst. Und Du trägst alles in Dir, was es braucht um genau das zu erschaffen!
SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir.
Hab’ noch einen großartigen Tag!
Deine Dana

Puh, wir haben es geschafft. Heute wird es mal persönlich und ich nehme Dich mit, wie es uns gerade geht und wo wir gerade stehen. Du hast in den letzten Wochen deutlich mehr von uns gehört als normalerweise. Über Live-Meditationen, Webinar und auch viel über unser neues Programm Tellergold. Wir hoffen, Du hast von unseren ganzen Extra-Angeboten einiges für Dich mitnehmen können. Und dem ein oder anderen war das zu viel. Wenn das auf Dich zutrifft, tut uns das leid. Ab sofort hörst Du wieder in unserem gewohnten Rhythmus von uns, also einmal die Woche.

Wir sind mit Tellergold gestartet. Das war eine gaaaaanz schön intensive Zeit in der Vorbereitung. Wir haben echt alles gegeben. Und bei dem Wunsch den Teilnehmern das bestmögliche Ergebnis zu bieten, kann man sich schon mal im Detail verlieren. Unser größtes Learning aus den letzten Wochen ist – mit Druck geht es nicht schneller! Ganz im Gegenteil. Immer wenn wir in Stress geraten oder versuchen irgendein Ergebnisse herbei zu kontrollieren, wurde es für alle anstrengend. Auch für die Kinder. Das überträgt sich dann sofort auf das gesamte System. Wir haben es geschafft, uns immer schnell wieder miteinander zu verbinden und ins Vertrauen zu gehen. Aber ich finde diesen schmalen Grad sehr spannend zwischen konzentriertem, ergebnisorientiertem Arbeiten und dem sich Loslösen vom Outcome und zu Vertrauen. Im Yoga gibt es dafür sogar einen Namen. Es nennt sich Abyasa-Vairagya. Der Arbeitsalltag ist also das perfekte Spielfeld um mental Yoga zu üben.

Das, was uns immer wieder rettet ist das Bewusstsein darüber, dass es eh genau so kommt, wie es für uns gerade perfekt ist. Wir vertrauen darauf, dass das Universum es besser weiß als wir und das wir an alles, was für die Teilnehmer in ihrem Prozess wichtig ist, denken. Und natürlich auch, dass alle, für die unsere Botschaft mit dem Programm jetzt gerade richtig ist, zu uns finden. Und ich glaube, das ist ein universelles Gesetz des Universums. Alles ist perfekt. Auch dann (oder vielleicht besser gesagt – gerade dann), wenn es nicht unseren Wünschen entspricht. Und: Alles wird am Ende gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. Was es ja letztlich nie ist. 😉

Wir haben also den Prozess genossen und super viel gelernt. Jetzt genießen wir eine kurze Ausrichtungspause und den Durchlauf des Kurses mit all den wunderbaren Teilnehmern.
Als nächstes steht bei uns der Relaunch unseres Premiumprogramms, dem Ichprojekt an. Das ist das Programm, was es schon seit drei Jahren gibt. Wir machen das immer drei Mal im Jahr. In der aktuellen Runde sind 30 Teilnehmer, die super inspiriert lernen, Ihr Leben mehr an ihren Bedürfnissen und ihrer menschlichen Natur auszurichten. Im Gegensatz zu Tellergold geht es hier weit über das Thema Ernährung hinaus. Es geht darum, Deine komplette Alltagsstruktur, Deine Grenzen und so wie Du mit Dir und anderen Menschen bist, an Deiner höchsten Vision von Dir selber auszurichten. Und nach drei Jahren ist es an der Zeit für ein kleines Make-Over. Ihr könnt also gespannt sein. Da haben wir jetzt aber ein bisschen Zeit, denn es geht erst Ende April los.

Was ich auf jeden Fall in den letzten Wochen gemerkt habe ist, dass womit ich mich immer wieder auf mental-emotionaler Ebene ins Vertrauen bringe, sind meine Routinen aus dem Ayurveda für den Körper. Das heißt, meine Struktur, meine Ernährung aber auch die ganzen Kleinigkeiten über den Tag haben mich total stabilisiert. Und da dachte ich – das möchte ich mal mit Dir teilen und habe dazu eine neue Podcastfolge aufgenommen “Wie Du die Macht der Gewohnheiten für Dich nutzt”. Ich teile mit Dir meine Learnings und Weisheiten bezogen auf Routinen im Alltag.

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KONKRET LERNST DU:

  • Was das Treffen von Entscheidungen mit Gewohnheiten zu tun hat
  • Wie Du Gewohnheiten nutzt um einen klareren Kopf zu haben
  • Woher vielleicht der Widerstand gegen Gewohnheiten kommt und wie Du mit ihm umgehst
  • Wie exakt meine Morgenroutine ist, von dem Punkt an, wenn ich die Augen aufschlage, bis zu dem Punkt, an dem ich mit meiner Arbeit beginne.
  • Warum Flexibilität in Gewohnheiten überlebensnotwendig ist und was Du beachten musst beim Implementieren
  • Was die wichtigsten Aspekte sind, die Du beachten musst beim Kreieren Deiner neuen Gewohnheiten, damit sie Dir leicht von der Hand gehen und von Dauer sind
  • Was der wichtigste Aspekt ist um aus einer netten Spielerei eine Weile lang wirklich eine automatisierte Routine, wie das Zähneputzen, zu machen

Ganz viel Freude und Erkenntnisse beim Hören!
Ich hoffe Du kannst etwas für Dich aus unseren Erfahrungen mitnehmen. Schick’ mir doch mal eine Mail oder hinterlasse mir einen Kommentar auf Instagram oder Facebook unter dem Podcast-Post. Mich interessieren Deine Gedanken dazu sehr.

SatNam – Baby. Die Weisheit liegt in Dir. Das ist Dein Ichgold.
Hab’ einen großartigen Tag!
Deine Dana

Endspuuuurt… Du hast nur noch bis zum 16.02.2018 (Freitagabend 22 Uhr) die Möglichkeit, Dich für Tellergold anzumelden. Dann schließen wir die Tore! Wenn Du immer noch zweifelst… mach’ es einfach! Wir bieten eine No-question-asked-Geld-zurück-Garantie bis zwei Wochen nach Kursstart an. So überzeugt sind wir davon, dass Du begeistert sein wirst! Und wenn Du denkst, Du schaffst es zeitlich nicht… alle Inhalte bleiben Dir auch nach den vier Wochen erhalten. Du kannst das Ganze also auch gemütlich in Deinem Tempo machen!

HIER ALLE INFOS UND DIE LETZTE MÖGLICHKEIT, DICH FÜR TELLERGOLD ANZUMELDEN!

IMMER NOCH UNSICHER, DANN HÖR’ INS PROGRAMM REIN!!!
Ich freue mich riesig mit Dir heute etwas ganz Besonderes zu teilen!! Du bekommst einen direkten, exklusiven Einblick in Tellergold! Und zwar bekommt man im Programm jeden Tag in der Woche eine Audiodatei inklusive einer Meditation für den mental-emotionalen Prozess. Und heute… Trommelwirbel… kannst Du Dir eine der 20 Audiodateien als Podcast anhören und kannst so mit eintauchen in den Prozess und wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln.

An diesem Tag im Programm, beziehungsweise in diesem Podcast geht es…

  • um die drei Wege mit denen Du Deine Realität beeinflusst, ohne es zu wissen
  • um die Effektivität dieser Wege und ihre Vor- und Nachteile
  • um eine Meditation um den effektivsten Weg zu trainieren
  • darum, die Intelligenz Deines Herzens zu aktivieren und Dich Schritt für Schritt zu verbinden
  • darum konkrete Antwort von Deiner Intuition auf eine Frage zu bekommen
  • darum zu lernen, wie Du Dankbarkeit als Transformationstool nutzt

So aufregend. Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Reinhören! Und lass´ mich unbedingt wissen, wie Dir dieser Ausflug direkt ins Programm gefallen hat!

Wir starten am Sonntag in die vier Wochen. Wir können es kaum erwarten. Wir schicken Dir am Freitag nochmal einen Last-Call-Reminder.
Hör’ mal rein und melde Dich bei uns!
Wir freuen uns auf Dich.

Deine Dana

Unsere Links:
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Wie wäre das wohl, wenn unser Körper uns sagen würde, was er braucht und zeigen würde, wie es ihm damit geht, wenn wir ihm Dinge geben, die ihm nicht gut tun? Stell Dir mal vor, Du würdest die Konsequenz von der Tafel Schokolade, dem Glas Wein und der Pizza direkt spüren. Du würdest merken, wie Dein Energiehaushalt durcheinander gerät durch den Alkohol, Du würdest merken wie der Zucker Dich nach einem kurzen Hoch müde macht und wie sehr Dein Bauch damit zu tun hat, die Pizza zu verstoffwechseln. Und zwar so, dass es Dich wirklich beeinträchtigt.

Grundsätzlich musst Du, um eine Sache erkennen zu können immer auch genau das Gegenteil erfahren. Denn sonst gibt es keine Möglichkeit, die Erfahrung abzugrenzen. Das bedeutet auch, wenn wir uns über einen längeren Zeitpunkt ungünstig ernähren, oder einen ungünstigen Lebenswandel haben, wir uns einpendeln in einem mittelmäßigen Zustand, den wir aber als normal akzeptieren. Wenn Du beginnst, Dich auszurichten und mit Deinem Stoffwechsel zu experimentieren und Deine Gewohnheiten so umzustellen, dass es Dir auf einmal viel besser geht. Du mehr Energie hast, Dich leichter und beschwingter fühlst und morgens erholt aufwachst, dann aber die Pizza isst, dann wird Dir der Unterschied auffallen. Du brauchst also beide Erfahrungen. Und zwar nicht nur einmal, sondern immer mal wieder auf unterschiedlichen Ebenen auf Deinem Weg der Transformation.

Die Aufgabe ist also, dass Du beide Seiten ausprobierst und erforschst. Nach innen lauschst und wach über die unterschiedlichen Konsequenzen wirst. Das Schöne an diesem Prozess ist, dass Du nach und nach, je mehr Du Dich an den Zustand von viel Energie, Leichtigkeit und Wohlgefühl im Körper gewöhnt hast, desto unattraktiver wird der ehemalige “Normalzustand”. Desto weniger bist Du bereit, ihn zu akzeptieren. Da es unserem Verstand leichter fällt, sich gegen das “was uns nicht mehr gefällt” zu entscheiden als einfach aus Neugier etwas Angenehmeres zu wählen, ist das der ultimative Weg um alte, dysfunktionale Gewohnheiten nach und nach zu durchbrechen.
Erstens neue Möglichkeiten auszuprobieren und uns mit dem neuen Körpergefühl verbinden. Zweitens alte Gewohnheiten wiederholen und auch dann hineinspüren, wie sich das anfühlt. Drittens darüber ein tiefes Bedürfnis wachsen lassen, nach der neuen Qualität und darauf aufbauend, die neuen Gewohnheiten verfeinern, stabilisieren und automatisieren.

Erst dann wird es möglich, das ganze ohne Verzicht zu machen. Probier’s mal aus! Und gib Dir Zeit für die langfristige Integration!

Über Gewohnheiten, Ernährung und auch wie sehr man irgendwann den Unterschied merkt, habe ich mich auch mit Carina Preuß in dem aktuellen Podcast-Interview unterhalten. Carina Alana Preuß ist die 31-jährige Geschäftsführerin des Familienunternehmens Ayurveda Parkschlösschen (Bitte verlinken). Einem 5-Sterne-Kurhotel in dem mit Ayurvedischer Medizin, Yoga und Achtsamkeit Menschen ermöglicht wird, wieder in ihre Mitte zu finden. Carina trägt ein unglaublich großes Maß an Weisheit in sich und sprudelt nur so vor Begeisterung darüber, unsere innere Welt wieder an der Natur auszurichten und zu lernen mental-emotionale Prozesse so wach zu durchlaufen, dass wir an unseren eigenen Grenzen wachsen können.

So inspirierend. Hör mal rein!

In der Folge geht es darum:

  • was Panchakarma-Kuren sind, wie sie funktionieren und warum sie so wichtig sind
  • wie die Auswirkungen von Kaffee sind und wie man das merkt
  • was es braucht um in Verbundenheit mit den Eltern zu leben und trotzdem seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen
  • warum es so wichtig ist, alte Traditionen in die moderne Sprache zu übersetzen
  • was Ayurvedischer Lifestyle bedeutet und was es dafür braucht

Lass mich wissen was Deine wichtigsten Erkenntnisse sind! Ich freue mich immer von Dir zu hören!

Kostenloses Webinar am 11.02. mit dem Thema „Steigere Deinen Selbstwert und werde dauerhaft fitter!“
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Ich wünsche Dir noch einen großartigen Tag!
Deine Dana

Weißt Du was? Manchmal habe ich diese Tage, an denen ich wie vor einer Wand stehe. Ich weiß, dahinter scheint die Sonne und ich müsste nur die Tür finden. Ich weiß, ich habe diese Wand selber erschaffen oder erbaut und ich entwerte mich dafür, dass ich es mir so schwer mache. Kennst Du das? An solchen Tagen werde ich oft seeeehr müde. Ich merke, wie mein System sich aufreibt und viel Energie in diesem Prozess verpufft, ohne dass ich einen Schritt weiter komme.

Heute ist so ein Tag. Ich fühle mich nicht danach, Dir einen Brief zu schreiben. Am liebsten würde ich mich einfach unter irgendeiner Decke verkriechen und erst wieder auftauchen bis “ES” weg ist. Aber ich weiß es ja mittlerweile besser. “Es” wird nicht besser. Also nicht von alleine, und schon garnicht unter der Decke. Was mir allerdings interessanterweise tatsächlich oft hilft, ist Dir eben doch zu schreiben. Es hilft mir mich mitzuteilen. Als würden die Worte, die durch meine Hände auf das ‘Blatt’ fließen, die schlechten Gefühle mitnehmen. Es hilft mir, mir schöne Instagram-Posts zu überlegen, die Dir vielleicht ermöglichen, eine Erkenntnis zu haben oder Dich wieder mit Dir selber zu verbinden. Es hilft mir, meinen Fokus auf Dich zu lenken und darauf, was Dich inspirieren könnte. Als wäre das eine Art Selbsttherapie, die mich aus dem Gefühlsloch wieder herausholt. Kennst Du das auch? Wenn Du Deinen Fokus darauf legst, anderen zu dienen geht es Dir selber viel besser? Was sind Deine Methoden, Dich aus Gefühlstiefs herauszuholen?

Ich glaube die beste Zutat für mich, um mich da herauszuholen, ist Liebe. Und in diesem Fall ist es die Liebe zu Dir und zu der Arbeit mit Dir und für Dich, die mir ermöglicht, mich selber mit meiner Liebe zu verbinden. Also daher an dieser Stelle: Danke! Danke, dass Du mir als Leser ermöglichst, mich selber aus einem Tief herauszuschreiben. So cool. Es geht mir schon gleich wieder besser!

Und wie geht es Dir so? Was wünschst Du Dir eigentlich? Was sind Deine Grenzen aktuell? Wo steckst Du fest und wo willst Du hin? Schreib’ mir doch mal eine Antwort-Mail. Ich würde mich riesig freuen, von Dir zu hören.

Und passend zum Thema gibt es etwas Neues:
Am Montag, den 05. Februar mache ich einen Selbstliebe-Workshop zu genau dem Thema. Wir werden uns mit dem Herzen und unserer innersten Kraft verbinden um selber wieder mehr unser Licht zu sehen! Wir untersuchen, warum wir da eigentlich immer wieder so schnell aussteigen und wie wir trainieren können, mehr in unserer Kraft zu bleiben!! Alle, die bis dahin für Tellergold angemeldet sind, bekommen diesen Workshop kostenlos on top!

Und na klar, wie jede Woche hier noch die Podcast-Ankündigung. Ich habe nämlich eine ganz tolle Frau interviewt – Claudia Uhrig, die Gründerin der Yogidays. Sie ist einen sehr inspirierenden Weg gegangen aus einem klassischen Businessjob als Eventmanagerin hin zur Yogalehrerin, hin zur Yogaeventgründerin. Sie lebt mittlerweile hauptsächlich auf Korfu und hat eine Menge zu erzählen.

  • Sie teilt mit Dir das Buch, was damals der Auslöser war den Job zu kündigen,
  • Ihre Grenzen und Glücksfälle auf dem Weg zur halben und dann zur vollständigen Selbständigkeit.
  • Wie sie sich erdet, wenn es mal wieder zu hektisch wird in der Stadt.
  • Warum sie nicht will, dass die Yogidays noch größer werden.
  • Warum die Natur so wichtig für sie ist und wie sie diese nutzt um in ihrer Mitte zu bleiben.

Hör’ doch mal rein.

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Ich freue mich auf jeden Fall von Dir zu hören und hoffe, es geht Dir wunderbar.
Lebe Dein Ichgold, denn die Welt braucht Dich und das Geschenk, das nur Du in Dir trägst! Hab’ noch einen großartigen Tag!
Deine Dana

Aristoteles, die alte Socke, meinte damals schon: “Du bist das, was Du täglich tust. Excellenz ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.”

Und das ist sooooooo wahr. Wir arbeiten ja unglaublich viel mit Gewohnheitstrainingstools unterschiedlichster Art. Und das ist so viel effektiver als alles von heute auf morgen verändern zu wollen. Unser Verstand ist nunmal aufgebaut aus Nervenimpulsen, die, je öfter sie Signale senden, immer stärker werden. Du kannst Dir vorstellen, das ist, also ob Du, wenn Du eine Erkenntnis hast, Dir einen Weg durch das Dickicht des Dschungel bahnst. Wenn Du da dann aber nicht nochmal durchläufst, kannst Du Dir vorstellen, ist das ja sofort wieder zugewuchert! Wenn Du aber ab sofort regelmäßig durchläufst, wird da nach und nach ein kleiner Trampelpfad und irgendwann ein richtiger Weg draus. Und so ist es auch in unserem Kopf. Die Erkenntnis ist der erste Pfad und die Gewohnheiten sind das, was den Pfad erschafft.

Es geht also bei den Dingen die Du etablieren willst darum, dass Du die Schritte klein genug machst um sie über einen längeren Zeitraum zu machen. Es wird ja immer gesagt, es dauert 30 Tage bis man eine Gewohnheit etabliert hat. Ich glaube das ist nur der erste Step. Denn Du musst sie nicht nur etablieren, sondern automatisieren. Und das geht eben nur, wenn Du länger dran bleibst. Ich würde sagen eher so etwas wie sechs Monate. Aber dann ist es auch wirklich so, dass keine aktive Entscheidung in den Prozess involviert ist. Und auch das ist von Vorteil.

Denn… die meisten von uns leiden unter Decision Fatigue – Entscheidungs-Ermüdung. Also wir sind erschöpft von den ganzen Entscheidungen, die wir treffen müssen in unserer komplexer gewordenen Welt. Was esse ich zum Frühstück, soll ich jetzt diesen oder jenen Lippenstift verwenden, soll ich diesen Beitrag liken oder nicht, lieber Facebook oder Instagram, Auto oder Fahrrad… Und je mehr Gewohnheiten wir automatisiert haben und nicht mehr bewusst entscheiden müssen, desto weniger Energie verwenden wir darauf, ganz im Gegenteil, desto mehr Energie beziehen wir daraus und desto mehr Energie steht uns für das, was wir wirklich wollen, zur Verfügung!

Also – meine Devise ist – Gewohnheits-Automation gegen die Entscheidungs-Ermüdung einzusetzen. Mache also bei allen Gewohnheiten, die Du etablieren willst, die Schritte immer so klein, dass sie Dich keine Kraft, Motivation und Willenskraft kosten.

Die Frage, die Du Dir immer stellen müsstest, ist:
Bin ich bereit mich festzulegen, diese Gewohnheit sechs Monate lang auszuüben?

Und dann richte Dich nach Deinem Gefühl. Wenn das sagt – easy-peasy, dann go for it! Wenn Du merkst, puh… mal sehen, ob ich das schaffe… dann ist der Schritt zu groß und Du musst ihn kleiner wählen!

Also, viel Spaß beim Ausprobieren!

Und hier noch der neue Podcast:

Es geht in dieser Folge darum…
… welche Tools aus dem Ayurveda super funktionieren, ohne, dass Du ändern musst, was Du isst.
… was der eigentliche Name für “Dinner” war und warum.
… wann Du am besten Deine Softdrinks trinkst.
… warum Vanilleeis mit heißen Himbeeren den Körper verdreckt.
… was intermittierendes Fasten ist und wie die ayurvedische Variante ist.
… welche Nahrungsmittelkombinationen für Deinen Körper nicht gut funktionieren.
… welche Kombinationen Du stattdessen wählen kannst.

Also, lass uns Gewohnheiten etablieren, die unser Ichgold immer mehr zum Vorschein bringen.
Lebe Dein Ichgold, denn die Welt braucht Dich und das Geschenk, das nur Du in Dir trägst!
Hab’ noch einen großartigen Tag!
Deine Dana

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Ich habe gestern Schokolade und Windbeutel als Abendmahlzeit gegessen! Ahhhhh, waaaas? Dana macht so etwas??? Ja, das macht die Dana. Ich habe meine monatlichen Mädchentage, und insbesondere am ersten Tag, vor allem, wenn der sich paart mit einer intensiven To-do-Liste, dann ist Schokolade eine super Lösung. Es war am Nachmittag, so gegen 16 Uhr, als ich meinem Süßhunger nachgegangen bin, und es war so lecker. Und nach ein bisschen Schoki, 5 Windbeuteln und 2 Keksen war ich satt. Und zwar auf zwei Ebenen. Mein Süßgelüst war weg und ich hatte keinen Hunger. Und den auch den ganzen Abend nicht mehr. Also habe ich quasi die Süßmahlzeit gegen 16 Uhr als Abendmahlzeit genommen und fühle mich heute blendend, voller Energie und leicht.

Warum teile ich das mit Dir?? Weil so viele Menschen zu mir kommen und ihre Süßgelüste verteufeln! Ich kann nur sagen – die sind doch nicht schlimm? Ich esse gerne ab und zu mal einen über den “Süß-Durst” und bin auch danach super zufrieden und freue mich, dass ich das genossen habe. Und ich glaube, dass ist das allerwichtigste. In der überwiegenden Zeit, ich würde sagen 80-90% der Zeit esse ich super hochwertig; bio, selbstgekocht, frisch, saisonal und so lecker. Und die restlichen 10-20% esse ich alles andere und das mit Genuss! Und das habe ich dem Ayurveda zu verdanken. Früher habe ich bei solchen Gelüsten, damals waren es eher Süßattacken, viel mehr gegessen. Viel mehr und alles durcheinander und habe kein Ende gefunden. Ich war danach schlimm vollgefressen und habe mich hundeelend gefühlt. Ich habe mich vor mir selbst geekelt, dass ich so wenig Kontrolle über mich habe und resigniert, dass ich so nie abnehmen würde.

Durch das Ayurveda bin ich da ausgestiegen. Ich habe mich mit meinem Körper angefreundet und wir sind jetzt beste Kumpels. Er bekommt von mir, was er braucht und er verzeiht mir gerne, wenn er auch mal was verdauen muss, was nur ich will und nicht er. So schön. Man ahnt ja nicht, wieviel Energie frei wird, wenn man die nicht mehr in diese ganzen Gedanken rund um das Thema Essen investiert.

Meine Botschaft an Dich heute: Hör’ auf, Dich selbst zu entwerten und freunde Dich wieder mit Deinem Körper und Deinen Bedürfnissen an! Lass mal aufhören in unserem Kanu flussaufwärts zu paddeln und uns zu wundern, warum das so anstrengend ist. Komm, wir drehen einfach das Kanu um und lassen uns von dem Strom treiben. Das ist so viel schöner!

Und wenn Du den Shortcut willst, dann melde Dich zu unserem Kurs Tellergold, der Ernährungs- und Selbstlieberevolution an! Hier findest Du alle Infos!

Und wenn Du noch zweifelst, ob Dein Ernährungskonzept das Richtige ist und wissen willst, warum Ayurveda anders ist, dann höre in unseren neuen Podcast rein:

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Ich gehe darauf ein…

  • Was unser Kopf damit zu tun hat, was wir auswählen
  • Wir schauen, welche Bereiche der Konzepte uns einschränken und warum
  • Du lernst einerseits, was die Dogmen auslösen und wozu radikale Konzepte führen können
  • Warum es im Ayurveda keine Verbote gibt und was rosa Elefanten damit zu tun haben
  • Du lernst, wie Ayurveda das Ganze sieht
  • Wieso ist Ayurveda kein Konzept, und wie arbeitet man dann damit?
  • Was Verbote für eine Auswirkung haben und warum sie so schädlich sind

Ganz viel Spaß beim Reinhören. Lass mich Deine Erkenntnisse und Fragen zum Thema wissen und antworte auf diese Mail oder hinterlass’ mir einen Kommentar unter dem Podcastpost auf Instagram!

Lass Dein Licht strahlen!
Hab’ noch einen großartigen Tag
Deine Dana

Dein Bauch hat Dir so viel zu erzählen. Und zwar meine ich heute nicht das, was wir im Allgemeinen das “Bauchgefühl” nennen, sondern das, was Du im Bauch spüren kannst, wie es Deinem Stoffwechsel geht. Denn dort liegt die Quelle Deiner Vitalität. Aus ayurvedischer Sicht ist der Stoffwechsel die Quelle und der Ursprung Deiner Vitalität. Die allermeisten Krankheiten können wir verhindern, wenn wir dafür sorgen, unseren Stoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Das heißt, die Aufgabe, die ich Dir jetzt einfach mal mit an die Hand geben will ist, werde Dir Deines Bauches bewusst. Und woran Du eben auch sehen kannst wie Dein Stoffwechsel funktioniert, ist Deine Darmentleerung. Ja, ich weiß, ein nicht so super schönes Thema, aber doch so spannend. Denn es gibt unterschiedliche Stoffwechseltypen und Deine Aufgabe ist es mal herauszufinden, wie Deiner so ist! Oft ist es nämlich so, wenn ich mit meinen Teilnehmern spreche, dass die das garnicht so genau wissen. Also, auf in den Untersuchungsmodus!

Dafür gibt es hier ein paar Fragen:
Wie fühlt sich Dein Bauch am Morgen an, bevor Du etwas gegessen hast?
Wie, nachdem Du etwas gegessen hast?
Wie ist es Vormittags und Mittags?
Wann bekommst Du wieder Hunger?
Wie fühlst Du Dich nach dem Mittagessen?
Oder isst Du gar nicht richtig zu Mittag?
Wie geht es Dir nach dem Mittagessen und am Nachmittag?
Und wie ist es dann zum Abendessen und am Abend?
Wie ist es vor und nach dem Essen? Und hast Du Abends noch Gelüste oder nicht?

Und dann zu Deinem Darm:
Wie oft entleert sich Dein Darm?
Einmal am Tag, oder zwei- oder mehrmals?
Mit oder ohne die Zuhilfenahme von Kaffee?
Oder mehrere Tage gar nicht?
Wie ist die Konsistenz? Wir wünschen uns Zahnpastaqualität ;-)! Also weich, aber geformt. Wie ist es bei Dir?
Ist es immer gleich oder wechselhaft?

Fragen über Fragen. Beobachte Dich mal genauer über ein paar Tage und nutze diese Zeit um Dich einfach erstmal besser kennenzulernen. Eine Übung, die wir auch intensiv in unserem neuen Programm Tellergold machen. Denn da fangen wir an, die Strukturen im Alltag zu verändern, die Ernährung zu verändern und dann gibt uns der Darm und auch der Hunger Aufschluss darüber, wie unser Körper das findet, was wir ändern. Wir brauchen also keine Kalorientabellen, keine Listen von guten und schlechten Lebensmitteln oder sonst irgendwelche Theorien von außen. Es braucht nur Dich, ein ayurvedisches Experimentier-Spielfeld und Deinen Körper. Denn der weiß schon alles.

So spannend, oder? Ayurvedische Ernährung ist Gold wert!! Hast Du schon unser neues, kostenloses Ernährungstraining gemacht?? Wenn nicht, kannst Du Dir hier das erste Video ansehen und Dich darunter für die anderen drei Videos anmelden!
Und wenn Du Lust hast direkt mehr über Tellergold zu erfahren – go here!

Auf jeden Fall wichtig für Dich zu wissen: der Frühbucherpreis endet am 15.01.2018! Schau auf jeden Fall mal auf die Seite um herauszufinden, ob das etwas für Dich ist!

Und hier natürlich auch noch unser neuer Podcast: “Warum Kalorien aus ayurvedischer Sicht egal sind”
Du lernst:

  • Was Kalorien bedeuten
  • Wieso es keinen Sinn macht in Kalorien zu messen
  • Welche unterschiedlichen Stoffwechseltypen es gibt und wie Du Deinen Stoffwechseltyp erkennst
  • Worauf Du anstatt auf Kalorien achten müsstest
  • Was das mit Deinem Körpergefühl zu tun hat und wieso das so wichtig ist
  • Du erfährst, wann Krankheiten entstehen und was Du lernen musst um sie zu verhindern
  • Mein wichtigstes Learning aus meinem Schnupfen
  • Kostenloser Stoffwechselkurs: http://bit.ly/2u4t26a
    Website: https://ichgold.de/
    Facebook Gruppe: Ayurveda Lifedesignhttp://bit.ly/2fyNyFA
    Facebook: Ichgold http://bit.ly/2xQSvUI
    Instagram: @ichgoldlifdesign https://www.instagram.com/ichgold/?hl=de

    Viel Spaß auf jeden Fall beim Erforschen Deines Bauches. So ein spannendes Thema!!
    Und denk daran, Du bist ein Geschenk für diese Welt und hast alles, was Du brauchst in Dir. Also mach’ Dich auf, Dein Ichgold zu finden und zu leben. Es lohnt sich und ist einfacher als Du denkst!

    Hab’ noch einen großartigen Tag!
    Deine Dana